AufKurs-Reisen
Willkommen auf

Vergangenheit wohnt und wandert mit. Sie ist erlebbar im Gedenken, aufbewahrt in Bauten, Bibliotheken und Archiven.

In dem poetisch-dokumentarischen Essay von Judith N. Klein ist es das deutschsprachige Pariser Exil der dreißiger Jahre, das dem aktuellen Exil der Obdachlosen, Umherirrenden und Geflüchteten eingeschrieben ist. Dabei werden die Unterschiede nicht verwischt, wenn sie auch beim Wandern durch Paris zuweilen aufgehoben scheinen. Für Augenblicke kann sich das Exil in einen Traum verwandeln. Das Buch ist in der edition karo erschienen 18,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.


Sogar den Entzug nutzt das TV-Sternchen Angie (Kim Riedle) für PR. Aus der Drogenklinik muss sie wieder zu ihrer Mutter und Schwester (Leonie Wesselow) ziehen. Sie arbeitet auf Partys aber weiter am wackeligen Rang in Deutschlands C-Prominenz…..cleveres Showbizdarama….

Dtl. 2017 – Juliane Köhler, Kim Riedle, Leonie Wesselow R. Mia Spengler – Filmstarts am 31. Mai 2018.

Dieselskandal und Feinstaub-Alarm in den Städten sind nur die aktuellsten Negativschlagzeilen einer Entwicklung, von der eigentlich längst klar ist: So kann es nicht weitergehen. Das Auto hat ausgedient. Ohne Auto lebt es sich ohnehin viel entspannter und glücklicher! Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob mit Familie oder als Single – mit den Tipps und Tricks in diesem Buch gelingt der Umstieg ins autofreie Leben problemlos.

Das Angebot innovativer Möglichkeiten zur Fortbewegung ist riesig: Statt stundenlang im Stau zu stehen, kommt man bequem mit dem topmodernen Dienstrad ins Büro und die beliebten Lastenräder erleichtern den Alltag. Auch dank der Vielzahl von Apps, mit denen sich Sharingangebote und öffentliche Verkehrsmittel schlau kombinieren lassen, kommt man entspannt ans Ziel.
weiterlesen »

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Aus diesem Grund wendet sich auch Teresa Enke gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA in einem Schreiben an die FIFA. Die Witwe des einstigen deutschen Nationaltorhüters Robert Enke fordert den Verband auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben und die Hundetötungen umgehend zu stoppen.

Teresa Enke ist mit PETA seit vielen Jahren vertraut. Ihr verstorbener Mann Robert Enke realisierte für die Tierrechtsorganisation viele Fotomotive, u. a. zum Thema Adoption, Pelz oder Hundetötungen. Das Ehepaar lebte gemeinsam mit zahlreichen geretteten Hunden auf einem Hof nahe Hannover…...weiter hier zur Petition....

Im Altertum nannte man die kleine Kanareninsel El Hierro das Ende der Welt. Elektrizität kam erst vor 50 Jahren auf die Insel. Heute hingegen ist El Hierro zum Vorbild in Sachen Energie geworden. Die Insel hat geschafft, wovon andere Regionen träumen: Sie erzeugt ihren Strom komplett aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.…..weiter…

Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

weiterlesen »

Der Fisch: ein unterschätztes Wesen und selten niedlich. Angler, Köche und Aquarienbesitzer interessieren sich für ihn, aber unser Herz rührt er kaum, weil wir in seinen Augen nicht lesen und seine Welt nicht begreifen können. Dabei sind die Flossenträ-ger uns Menschen nicht unähnlich – sie sind strategisch und sozial, pflegen aufwendige Balzrituale und lebenslange Beziehungen, können einander täuschen und bestrafen….

Jonathan Balcombe, international anerkannter Verhaltensbiologe und seit Jahren spezialisiert auf das Empfindungsvermögen von Fischen, bricht eine Lanze für unsere aquarischen Verwandten und deren erstaunliche Fertigkeiten – und überrascht mit Erkenntnissen, die weit über den Aquarienrand hinausgehen.

Das Buch ist im mare verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Als die erste schwimmende Stadt der Welt sich der Fertigstellung nähert, haben Designer wie Pierpaolo Lazzarini damit begonnen, ihre eigenen utopischen Meeresgesellschaften zu entwerfen. Der italienische Designer hat nun seine Pläne für Wayaland vorgestellt, eine schwimmende, selbsttragende Gemeinschaft aus sonnen- und windbetriebenen Pyramidenbauten. Lazzarini hofft, das futuristische Projekt mit einer Crowdfunding-Kampagne, die Menschen die Möglichkeit bietet, in einem noch zu fertigenden schwimmenden Modul für 1.000 Euro pro Nacht zu bleiben, in die Realität umzusetzen.


weiterlesen »

Eine super Gelegenheit wieder mal dem Alltagstrott zu entfliehen. Meine Freundin Laura rief an, sie heiratet im Mai, und natürlich soll ich, als beste Freundin, an so einem wichtigen Tag dabei sein. Meine Gedanken arbeiten unter Hochdruck, Sardinien ist weit weg, habe ich Zeit oder können wir es beruflich einrichten? Doch dann sitzen mein Mann und ich ende Mai im Flieger und freuen uns auf einer der schönsten Inseln Italiens für 5 Tage zu verweilen. Die Angaben des Piloten, schönes Wetter, sonnig, keine Wolken und 25 Grad, lassen meine Freude expandieren. Die Stewardess lädt uns zum sardischen Rotwein ein. Dazu leise Musik und unter mir das türkisfarbene Meer, das bei der Landung immer näher rückt…

Die Freude ist groß, wir werden abgeholt, da steht sie im bunten Sommerkleid und ist knacke braun. Zwei Jahre haben wir uns nicht gesehen, früher trug sie fast immer Jeans. Die herzliche Umarmung lässt uns sofort an alte Zeiten denken, “weiß du noch oder erinnerst du dich noch………..”. Die Hochzeit von Laura wirft viele Fragen auf. Heiratet sie in weiß, wie sieht ihr Mann aus, ist er der Richtige, und, und, und…….. Bevor wir uns versehen sitzen mein Mann und ich schon bei meiner Freundin im Auto. Sie meint das Highlight von der Hauptstadt Cagliare muss sofort in Augenschein genommen werden. Es ist die Festung Cittadella dei Musei, die hoch über der Stadt thront. Das herrliche Panorama von dort oben lässt mich in Entzückung geraten. Unterhalb der Festung befinden sich die mittelalterlichen Wehrtürme Torre di San Pancrazio und Torre dell`Elefante, das Castello-Viertel mit vielen kleinen Boutiquen, Cafés und einladenden Restaurants…..

“Die Aussichtsterrasse Bastione di Saint Remy müsst ihr unbedingt sehen…..” so Laura. Und schon sind wir dort, sie ist ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen. Und weiter zur Hafenpromenade an der Via Roma, wie gut, dass ich Turnschuhe angezogen habe, denn die malerischen kleinen Gassen haben es in sich. Nach dem Spaziergang tut uns allen die kleine Espresso-Pause gut…

weiterlesen »

Das französische Start-up Seabubbles ist nach den erfolgreichen Tests seines neuesten Prototyps einer Flotte von Wassertaxis einen Schritt näher gekommen. Letzten Monat testete das Unternehmen seinen neuesten Prototyp an einem See in Genf und führt derzeit eine fünfwöchige Studie in Paris durch. Seabubbles will nicht nur schneller Reisen, sondern auch Alternativen zum umweltschonenden Wasser-Transport anbieten. Nach Angaben des Unternehmens könnte ein Pendelverkehr die Reisezeit in einigen Fällen halbieren und das zu 100% elektrisch.

weiterlesen »