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Die kleinste kanarische Insel El Hierro ist geprägt von einer sehr steilen und zerklüfteten Küste, sowie von steilen Felswänden. Die extremen Gefälle bieten unzählige Aussichtspunkte. La Peña ist einer der bekanntesten Punkte. Hier hat der Stararchitekt und Künstler Cesar Manrique, aus Lanzarote, den wohl berühmtesten Aussichtspunkt auf El Hierro gestaltet – den Mirador de La Peña. Von hier hat man einen unbeschreiblichen schönen Ausblick auf den Atlantik……..

Von der Kanarischen Regierung wurde das Gebäude zum Bien de Interés Cultural erklärt, ein Ort von besonderer kultureller Bedeutung. Die Küche bietet erstklassige kanarische und internationale Spezialitäten…….

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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Seit über zehn Jahren begeistert der Stargeiger David Garrett mit seinem Crossover-Programm aus Rock- und Popsongs gemischt mit klassischer Musik ein weltweites Publikum. Die “Unlimited”-Tour vereint Garretts Greatest Hits – gespielt vor der eindrucksvollen historischen Kulisse der römischen Arena von Verona.

Seit über zehn Jahren begeistert der Stargeiger David Garrett ein weltweites Publikum mit seinem Crossover-Programm aus Rock- und Popsongs gemischt mit klassischer Musik. 24 Gold- und 16 Platin-Auszeichnungen stehen für eine besondere musikalische Erfolgsgeschichte, die den gebürtigen Aachener rund um den Globus führt. Die “Unlimited”-Tour vereint Garretts Greatest Hits – gespielt vor der eindrucksvollen historischen Kulisse der römischen Arena von Verona. David Garrett nutzt auf dieser Tour neue Technologien, um Musik und Bilder zu einem überwältigenden und fast filmischen Konzerterlebnis verschmelzen zu lassen. Mit einer Mischung aus neuen Songs, Unplugged-Arrangements und mitreißenden Versionen seiner größten Hits tritt der Geiger in Verona auf. weiterlesen »

Seit 1985, da war er gerade einmal sieben Jahre alt, spielt Moritz A. Sachs den Klaus Beimer in der „Lindenstraße“. Sein ganzes Leben verbrachte er am Set der beliebten Kultserie. Im Frühjahr 2020 wird sie nun abgesetzt und für Moritz beginnt ein neuer Lebensabschnitt, dem er mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegenblickt. Was könnte ein besserer Zeitpunkt sein, sein bisheriges Leben Revue passieren zu lassen? Das Buch ist im EMF Verlag erschienen – auch über Amazon bestellbar.

In dieser Folge: Hamburg – die norddeutsche Metropole lebt vom Wasser. Seit dem Mittelalter bringt der Handel über die Meere der Hansestadt Wohlstand. Elbe und Alster prägen den Alltag ihrer Bewohner. Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Seehäfen der Welt. Außerdem gibt es mehr Brücken als in Venedig und einen eigenen Nationalpark inmitten der Nordsee.

In der wandelbaren, zukunftsorientierten Metropole trifft ARTE auf sogenannte Streetfisher: Für Daniel und Hannes ist der Wasserstand der Elbe ausschlaggebend für ihre Jagd nach dem ganz großen Biss. Streetfisher sind moderne Angler, die die urbanen Gegebenheiten der Stadt mit einbeziehen. Das mobile Angeln mitten in der City ist in den letzten Jahren zum Trend geworden. Nicht weit vom zweitgrößten Containerhafen Europas trifft ARTE Vogelwartinnen im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer, denen die Nähe zur Stadt schon mal Probleme bereitet. weiterlesen »

Das englische Cupfinale 1956. Im Tor von Manchester City steht ein Mann, der nur durch eine Reihe unglaublicher Zufälle dort landen konnte, der Deutsche Bert Trautmann (David Kross). Als Soldat hat er noch gegen die Briten gekämpft, er ist als Kriegsgefangener nach England gekommen. Beim Kicken im Lager wird er schließlich als Torwarttalent entdeckt….sehr berührend..


Dtl. /GB/Irl. – 2019 – B + R. Marcus H. Rosenmüller.

Corona-Ausnahmezustand auch in Portugal. Die Regierung hat beschlossen, dass Camping-Urlauber das Land verlassen müssen. An die 100.000 Touristen sind betroffen, so die Schätzungen. Einige haben das Land verlassen, andere aber sind ins portugiesische Hinterland geflüchtet …

Corona stand nicht auf dem Urlaubsplan. Touristen aus allen Ländern Europas sind fassungslos und verunsichert, seitdem die portugiesische Regierung verkündet hat, sie müssten verschwinden. Viele ältere Menschen, also zur Risikogruppe gehörend, wähnten sich in Portugal in Sicherheit, da die Region anfangs nur wenige Infektionsfälle hatte. Andere Camper wiederum sind seit einem Jahr auf Europareise. Sie alle fühlen sich wie aus dem Paradies vertrieben. Aber auch die Portugiesen können die Entscheidung ihrer Regierung nicht begreifen. Der Inhaber eines Öko-Campingplatzes, Joaquim Lourenço sagt, bei ihm seien ältere Menschen am sichersten, in ihren Wohnwägen voneinander getrennt, jeder Wagen auf einer Fläche von mehr als 100 Quadratmetern. Algarve ohne Touristen, wie soll das gehen? weiterlesen »

London, Liverpool, Mailand, Barcelona oder Amsterdam: Marcel Reif kennt sich aus in Fußball-Europa. Mit all diesen magischen Orten verbinden ihn erlebte Geschichten, Freundschaften, besondere Momente und natürlich Lieblingsplätze, die er immer wieder aufsucht.

In seinem neuen Buch nimmt er die Leser mit auf die Reise, erzählt von Begegnungen mit Fußballlegenden und dem Wahnsinn der legendären Champions-League-Abende. Aber auch vom unvergleichlichen Genuss eines einfachen Abendessens in einer kleinen Tapas-Bar nach einem Zwölfstundentag im Dauerstress oder der Schönheit der Pariser Parks bei Sonnenaufgang. Ein Reisebuch der besonderen Art – nicht nur für Fußballfans. Das Buch ist im EMF Verlag erschienen 18,00 Euro - auch über Amazon zu bestellen.

Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

Unser Hotel in ruhiger, traumhafter Panoramalage. Ausblick auf Leuchtturm, Schloss eines Geldbarons und dem weiten Meer. Doch die Ruhe endete in der ersten Nacht. Mit dem ersten Techno-Trommelschlag, saßen wir senkrecht im Bett. Entsetzt stellten wir fest, dass direkt gegenüber eine Diskothek war. Der Leuchtturm blinkte auf und ab, zum Rhythmus der Musik. Wir versuchten wieder in den Schlaf zu kommen. Was leider nicht klappte.

Mit “doisch galau”, was sich fast wie ein Karnevalsgruß anhört, aber nichts anderes als “zwei Milchkaffee” bedeutet, fingen Sprachübungen und Urlaub an. Es ging relativ locker, nur beim Wort Cascais hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da das “s” auf Portugiesisch oft als “sch” ausgesprochen wird. So entschlüpfte mir statt “Kaschkaisch”, das Wort “Kascheiß”, was Freya unheimlich amüsierte. So entwickelte sich der Name, des Ortes, zum “Schtolperschtein”, einen ganzen Urlaub lang, und wurde damit zum Lachobjekt meiner Tochter.

Ihren internationalen Ruf verdankt die königliche Küste ihrem attraktiven Hinterland Sintra und Umgebung. Immer noch suchen hier, gekrönte wie ungekrönte Häupter, die Glückseeligkeit. Und wir, ein bisschen Spaß und Abwechslung.

Vom Mittelalter an zogen sich die portugiesischen Monarchen, zur heißen Jahreszeit, in die romantische Palast- und Burgenstadt Sintra zurück, und das sollte unsere erste Entdeckungsreise werden. weiterlesen »

Von starken Kids und dem Mut, anders zu sein! Ungewöhnliche Geschichten von Schicksalsschlägen, Herausforderungen, Widerstand und einer neuen Zukunft.

Greta Thunberg (Schweden): Ein Teenager ruft eine internationale Bewegung für den Klimaschutz ins Leben.
Phiona Mutesi (Uganda): Ein kleines Mädchen kämpft sich aus den Slums und wird zum international gefeierten Schachprofi.
Boyan Slat (Niederlande): Ein Teenager hilft mit seiner Erfindung, die Meere vom Plastikmüll zu befreien.
Lizzie Velasques (USA): Ein durch Krankheit entstellter Teenager kämpft weltweit erfolgreich gegen Mobbing.
William Kwamkwamba (USA): Ein Junge sichert die Stromversorgung in seinem Dorf, mit Schrott und einer Anleitung aus einem geliehenen Buch…. weiterlesen »