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Die Hydrotherapie – “Heilung durch Quellwasser”

Der Glaube an die Heilkraft von Quellwasser ist auch heute noch weit verbreitet. Bei den alten Griechen und Römern gehörten die öffentlichen Bäder zum Alltag. Die Bäder hatten nicht nur therapeutische Bedeutung, sondern waren Orte der Begegnung und der Kommunikation. Mit dem Untergang des römischen Reiches verschwanden leider auch die alten Bäder. Doch die Hydrotherapie lebte weiter, denn im 18. Jahrhundert wurden die Bäder wieder modern. Die Badeorte wie Spa in Belgien oder auch Bath in England wurden wieder gesellschaftliche Anziehungspunkte.

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Die gegenwärtige Bedeutung der Hydrotherapie geht auf eine Behandlungsmethode des 19. Jahrhundert zurück, die von Vincenz Prießnitz eingeführt wurde. In seinem Heilbad in Böhmen verordnete er den Kurgästen, neben dem Trinken von Quellwasser, zusätzlich kalte Bäder und feuchte Winkel.

Ein anderer begeisterter Befürworter der Bäder war Pfarrer Kneipp. In Deutschland und Österreich gründete er so einige Kurzentren, die zum Teil sogar heute noch bestehen. Er war der festen Meinung, dass die Behandlung mit Heilwasser bei fast allen heilbaren Krankheiten hilft.

Heute werden in den Kurbädern neben den traditionellen Wasseranwendungen noch andere Therapieformen wie Unterwassermassage und Gymnastik angeboten. Auch in der Naturheilkunde findet die Hydrotherapie Anwendung. Denn kalte Bäder und feuchte Wickel werden bei Fieber, Erkältung und anderen Beschwerden angewandt.

Die Hydrotherapie hilft u.a. bei Rheuma, Arthritis, akuten Entzündungen und Verstauchungen. Die große Wirksamkeit der Bäder läßt sich darauf zurückführen, dass die Heilquellen reich an Natrium, Kalzium und anderen Salzen und Mineralien sind. Forschungen haben schon lange ergeben, dass diese wertvollen Stoffe auch durch die Haut vom Körper aufgenommen werden und gesundheitsfördert wirken. Allein die sportliche Anwendung im Wasser bringt gesundheitliche Erfolge.

Ein Kommentar

  1. WinifredStar




    Mein Aussehen ist um einiges gepflegter, ich strahle förmlich und das wirkt sich auf mein Wohlbefinden aus. Deshalb bin ich froh dieses Mittelchen entdeckt zu haben. Maria, 56 Jahre alt. Ein Geschenk von meiner Jüngsten. Ich dachte zuerst ob ich wirklich so schlimm aussehe, dass meine Tochter mir ein Mittel gegen Falten bzw. zur Verjüngung der Haut schenken muss? Aber ich muss sagen, nach den ersten Anwendungen konnte ich schon bemerken, dass meine Haut geschmeidiger wurde und die Falten deutlich zurückgegangen sind. Obwohl die Muskeln und schmerzende Gelenke ist aufgrund des Alters , nach einer solchen Vorbereitung, die Menschen beginnen, fühlen sich die Besondere Leichtigkeit in den Beinen.

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