AufKurs-Reisen
Willkommen auf » 2018 » August

Die Lissabonner haben es gut, da könnte man schon ein bisschen neidisch werden. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Traumstrände zu entdecken……

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften….

Wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, wie sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert…

Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln mussten wir uns erstmal gewöhnen, bevor die Faszination eintraf.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, wohl genauer gesagt eher hoppelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an…

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” zu fahren…

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, war ein großer Irrtum, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen an der Costa da Caparica Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Der französische Astronaut Thomas Pesquet kehrte kürzlich von seiner Expedition auf die Raumstation ISS zurück – ein regelrechtes Zukunftslabor, in dem Forscher der ganzen Welt zusammenarbeiten. Bei wissenschaftlichen Versuchen im All untersuchte er, wie Langzeitmissionen, wie etwa zum Mars, möglich werden könnten.

196 Tage verbrachte die Besatzung der ISS-Expedition 50-51, der auch der Franzose Thomas Pesquet angehörte, an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Dort bereiteten sich die Astronauten für die Zukunft vor – also für jenen Moment, in dem die Menschheit ihren Heimatplaneten verlassen wird, um den Mars oder die weiter entfernten Monden von Jupiter sowie Saturn zu erobern. Eine solche jahrelange Reise würde durch die feindlichste Umgebung überhaupt führen: das Vakuum des Weltraums. In dem Dokumentarfilm beschreibt Thomas Pesquet, was die Raumfahrer auf der Suche nach neuen Welten im Alltag erwarten würde. Pesquet und die übrigen ISS-Crewmitglieder fungieren in ihrer Weltraumforschung abwechselnd als Versuchsleiter und Testpersonen. Ihr Forschungsbereich verbindet viele wissenschaftliche Fachgebiete; ihr zentrales Anliegen ist nichts Geringeres als die Bewahrung der gefährdeten Menschheit. Tatsächlich hat die Hälfte der Experimente, die an Bord der ISS durchgeführt werden, mit dem menschlichen Überleben im Weltall zu tun…..weiter hier…