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Willkommen auf » 2018 » Oktober

Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.
Photography + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Ein Flair kostbarer Antiquitäten, Skulpturen und ein eisgekühltes Glas Champagner zur Begrüßung, lassen unsere Laune wieder aufsteigen. Etwas später sitze ich dann endlich glücklich mit meinem Mann in der wunderschönen Gartenanlage zwischen duftenden Limonenbäumchen und einem herrlichen Ausblick auf Rom…

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Zum Italien-Spezial auf ARTE erkundet Metropolis die ewige Stadt. Rom war die erste Metropole der Welt, die mehr als eine Million Einwohner hatte. Nach dem Untergang der antiken Stadt schrumpfte sie auf einige dutzend Tausend zusammen. Roms Geschichte ist geprägt von Aufstieg und Niedergang, von Epoche zu Epoche. Aber welchen Moment erlebt die Stadt heute? Wie steht es um das kulturelle Leben? weiterlesen »

Uhren sind das Mass der Zeit, aber dennoch zeitlos. Die glänzenden Prachtstücke zieren schon seit Jahrzehnten unsere Handgelenke – sie sind immer im Trend und passen zu jedem Kleidungsstil. Dieser Umstand macht die besten Marken aber sehr begehrt und folglich auch extrem teuer. Heutzutage muss man aber kein Millionär mehr sein, um sich eine gleichwertige Uhr leisten zu können. Beispielsweise eine Replica Hublot, eines meiner Lieblingsmodelle. Replica Uhren gleichen den Originalen, an welche ihre Designs angelehnt sind, nicht nur optisch. Der Ruf der Replica Uhren ist nicht der Beste, aber in Wirklichkeit sind diese Schmuckstücke qualitativ hochwertig produzierte Nachbauten der Uhren bekannter Hersteller.

Wie bei den grossen Uhrmachern erhält man auch bei den Herstellern von Replica Uhren eine Auswahl aus einem grossen Sortiment an Automatikuhren. Auch die Replica Hublot Uhren besitzen ein Automatikuhrwerk. Bei der Herstellung dieser Uhren fliessen jahrelanges Know-How und hohe Handwerkskunst zusammen und erschaffen etwas wunderbares. weiterlesen »

Florida, 1936. Die achtundzwanzigjährige Martha Gellhorn hat bereits die halbe Welt bereist, in Paris und Deutschland gelebt und zwei Bücher veröffentlicht, als sie in einer abgelegenen Kneipe zufällig Ernest Hemingway kennenlernt – eines ihrer größten Idole. Die junge, unabhängige Frau verliebt sich trotz aller inneren Widerstände in den zehn Jahre älteren verheirateten Mann.

Hals über Kopf folgt sie ihm nach Madrid, wo sie – wie er – über den Spanischen Bürgerkrieg berichtet und damit den Grundstein für ihre spätere Karriere als Kriegsreporterin legt. Zwischen ihr und Hemingway entspinnt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, gemeinsam fahren sie an die Frontlinien und beziehen Hemingways Domizil in Havanna.
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Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

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Der Abba-Boom geht weiter, wie der Erfolg des zweiten “Mama Mia” – Films zeigt! Auch Cher ist in dem Film dabei und stellte sich selber die Frage, “warum soll ich nicht ein Album mit Abba-Musik aufnehmen?” Ihr elektronisch verfremdeter Gesang gibt den tanzbaren Songs eine ganz eigene Note – die durchaus hörenswert ist….

Die Dächer von Paris sind unverwechselbar, doch die sagenhaften Aussichtspunkte auf eine der weltweit schönsten Städte und ihre vielen Sehenswürdigkeiten sind für Besucher meist unzugänglich.

Auf dem berühmten Glasdach des Grand Palais haben Bienen mitten in der französischen Hauptstadt eine Heimat gefunden. Verantwortlich ist hierfür Imker Nicolas. Rund hundert Bienenstöcke hat er auf dem Grand Palais aufgestellt. weiterlesen »