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Die Reise nach Afrika – Tunesien – Auf den Spuren des „Englischen Patienten“…

Das Afrika schon lange zu den begeehrtesten Ländern gehört ist der Touristenbranche bekannt. Tausende von Weltenbummlern sind mittlerweile unterwegs um dieses schöne Land zu besuchen. Viele Globtrotter stellen sich die Frage, wo drinnen wohl der Reiz dieses Landes liegt. Ob Afrika Rundreisen und Erlebnisreisen alle führen zu Orten, den die meisten Menschen nur aus TV-Dokumentationen oder aus Reisebücher kennen.

Unsere erste Afrikareise ging nach Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen.



In Richtung Süden breitet sich eine vollendete Wüstenlandschaft aus. Der Norden und Südosten wird von kahlen zerklüfteten Bergketten eingefasst. Dazwischen die 200 Kilometer breite Salzsenke des Chott el Kjerid, ein Salzsee, ein Hitzekessel. Am nordwestlichen Rand erheben sich Oasen, wie grüne Inseln in einem staubig-gelben Sandmeer, und in der glühenden Sonne gedeihen die köstlichsten Datteln von Tunesien, die „Degelt en Nour“, auch die „Finger des Lichts“ genannt.

Die erste Expedition in die Wüste startet. Der Reisebegleiter fährt den Rancheroover über Asphalt, Schotter und unebenen Sandpisten, Richtung Oung Jemel. Nur Filmfans und wir wissen, dass in Oung Jemel das Zeltlager der Almasy-Expidion stand, denn wir sind auf den Spuren des „Englischen Patienten“. Der weltberühmte preisgekrönte Kinofilm, rund um Tozeur wurde er gedreht und in unserem Hotel Palm Beach Palace wohnten die Hauptdarsteller Kirstin Scott Thomas und Ralph Fiennes.

Vier Tage liegen vor uns, um die Drehorte zu besuchen. Die Füße versinken im feinen Sand. Zinnoberrot geht die Sonne hinter den Sanddünen unter. Schon kurze Zeit später leuchten die Sterne hoch über uns. Es ist so ruhig, dass man das Flirren der Luft hört. Betört von der Exotik, von der Weite, der Stille um uns herum, entfernen wir uns vom Quartier. Ein aufgebautes Berberzelt, durch Kerzenschein beleuchtet, dort schlafen wir. Habib hat in der Zwischenzeit ein Lagerfeuer entzündet, und serviert uns grünen Blattnußsalat mit Datteln und Couscous. Dann wird es musikalisch. Flötenmusik rundet das romantische Ambiente ab, dann begleiten uns die wunderschönen Klänge in die Träume.

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