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PETA 25 – Ausflugsziel Tierquälerei? Grausame Tradition in Pamplona…

vor wenigen Tagen hat in der spanischen Stadt Pamplona erneut eine grausame „Tradition“ begonnen, bei der Tausende, teils betrunkene und randalierende Touristen und Einheimische auf die Straßen stürmen. Bei dem als „Stierlauf“ bekannten Tierqualspektakel werden panische Stiere durch rutschige, enge Gassen aus Kopfsteinpflaster getrieben. Während die menschlichen Teilnehmer wieder nach Hause gehen können, wenn sich der von den Stieren aufgewirbelte Staub gelegt hat, erwartet die Tiere in der Stierkampfarena ein qualvolles Ende.

PETA appelliert eindringlich an Reisende aus Europa und der Welt: Bitte bleiben Sie diesen Tierqualveranstaltungen fern. Und bitte unterstützen Sie unsere Kampagne gegen Stierkämpfe und das Leid von Stieren und anderen Tieren heute mit einer Spende.

Bevor sie durch die Straßen Pamplonas rennen, werden die Stiere in dunklen Gehegen festgehalten. Das soll sie orientierungslos machen, wenn sie plötzlich ins grelle Tageslicht kommen. Auf den Straßen treffen sie auf eine lärmende, betrunkene Menge. Die Tiere rennen verängstigt und verwirrt durch die überfüllten Straßen, fallen immer wieder hin oder prallen gegen Gebäude oder in die Menschenmenge.

Nach der Hatz werden alle Stiere in der Arena von dolch- und schwertschwingenden Männern zu Tode gequält. Einige ertrinken in ihrem eigenen Blut, wenn der Matador seine Klinge in ihre Lunge rammt. Andere sind noch bei Bewusstsein und erleiden unvorstellbare Schmerzen, wenn ihnen Ohren und Schwanz als „Trophäen“ abgeschnitten werden. Dann werden die geschundenen Körper der Tiere an Ketten aus der Arena gezerrt. Auch zu diesem Zeitpunkt atmen sie teilweise noch….

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