AufKurs-Reisen
Willkommen auf » 2020 » Mai

Ein unbezwingbarer Berg und seine vermeintliche Erstbesteigung sind das Thema des Dokumentarfilms. Der “unmögliche Berg” soll angeblich 1959 von Caesare Maestri und Toni Egger als erster erklommen worden sein. Beim Abstieg verunglückte Egger tödlich, die Kamera mit den Gipfelfotos ging verloren. Reinhold Messners Dokumentarfilm “Cerro Torre” rekonstruiert die Ereignisse und versucht zusammen mit internationalen Bergprofis eines der größten Rätsel des Alpinismus zu lösen: Ein Krimi über den kühnsten Berg der Welt. kinokino spricht mit Bergsteiger-Ikone Messner über Krisen, Gleichmut und Scheitern am Berg.

Der Cerro Torre, Patagoniens spektakulärste Felsnadel, ist ein Mythos. Seit der Tragödie 1959, als Cesare Maestri behauptete, mit Toni Egger den Gipfel erreicht zu haben, bevor eine Lawine seinen Kameraden in den Tod riss, gibt es Spekulationen über Fakten und Fiktion. Reinhold Messner, der den Berg selbst nie bestieg und jeden um das Torre-Erlebnis beneidet, hat für eine Filmdokumentation und für dieses Buch viele Interviews geführt, wertet neue Erkenntnisse aus und bringt Licht ins Dunkel.

Gespannt erfährt der Leser, wer die eigentlichen Helden eines der schwierigsten und schönsten Berge der Welt sind. Er verfolgt, wie der Torre seine Geheimnisse preisgibt – und warum der Tod Toni Eggers wohl nie aufgeklärt werden wird. Das Buch ist bei Malik – National Geographic erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Die kleinste kanarische Insel El Hierro ist geprägt von einer sehr steilen und zerklüfteten Küste, sowie von steilen Felswänden. Die extremen Gefälle bieten unzählige Aussichtspunkte. La Peña ist einer der bekanntesten Punkte. Hier hat der Stararchitekt und Künstler Cesar Manrique, aus Lanzarote, den wohl berühmtesten Aussichtspunkt auf El Hierro gestaltet – den Mirador de La Peña. Von hier hat man einen unbeschreiblichen schönen Ausblick auf den Atlantik……..

Von der Kanarischen Regierung wurde das Gebäude zum Bien de Interés Cultural erklärt, ein Ort von besonderer kultureller Bedeutung. Die Küche bietet erstklassige kanarische und internationale Spezialitäten…….

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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Seit über zehn Jahren begeistert der Stargeiger David Garrett mit seinem Crossover-Programm aus Rock- und Popsongs gemischt mit klassischer Musik ein weltweites Publikum. Die “Unlimited”-Tour vereint Garretts Greatest Hits – gespielt vor der eindrucksvollen historischen Kulisse der römischen Arena von Verona.

Seit über zehn Jahren begeistert der Stargeiger David Garrett ein weltweites Publikum mit seinem Crossover-Programm aus Rock- und Popsongs gemischt mit klassischer Musik. 24 Gold- und 16 Platin-Auszeichnungen stehen für eine besondere musikalische Erfolgsgeschichte, die den gebürtigen Aachener rund um den Globus führt. Die “Unlimited”-Tour vereint Garretts Greatest Hits – gespielt vor der eindrucksvollen historischen Kulisse der römischen Arena von Verona. David Garrett nutzt auf dieser Tour neue Technologien, um Musik und Bilder zu einem überwältigenden und fast filmischen Konzerterlebnis verschmelzen zu lassen. Mit einer Mischung aus neuen Songs, Unplugged-Arrangements und mitreißenden Versionen seiner größten Hits tritt der Geiger in Verona auf. weiterlesen »

Seit 1985, da war er gerade einmal sieben Jahre alt, spielt Moritz A. Sachs den Klaus Beimer in der „Lindenstraße“. Sein ganzes Leben verbrachte er am Set der beliebten Kultserie. Im Frühjahr 2020 wird sie nun abgesetzt und für Moritz beginnt ein neuer Lebensabschnitt, dem er mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegenblickt. Was könnte ein besserer Zeitpunkt sein, sein bisheriges Leben Revue passieren zu lassen? Das Buch ist im EMF Verlag erschienen – auch über Amazon bestellbar.

In dieser Folge: Hamburg – die norddeutsche Metropole lebt vom Wasser. Seit dem Mittelalter bringt der Handel über die Meere der Hansestadt Wohlstand. Elbe und Alster prägen den Alltag ihrer Bewohner. Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Seehäfen der Welt. Außerdem gibt es mehr Brücken als in Venedig und einen eigenen Nationalpark inmitten der Nordsee.

In der wandelbaren, zukunftsorientierten Metropole trifft ARTE auf sogenannte Streetfisher: Für Daniel und Hannes ist der Wasserstand der Elbe ausschlaggebend für ihre Jagd nach dem ganz großen Biss. Streetfisher sind moderne Angler, die die urbanen Gegebenheiten der Stadt mit einbeziehen. Das mobile Angeln mitten in der City ist in den letzten Jahren zum Trend geworden. Nicht weit vom zweitgrößten Containerhafen Europas trifft ARTE Vogelwartinnen im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer, denen die Nähe zur Stadt schon mal Probleme bereitet. weiterlesen »

Das englische Cupfinale 1956. Im Tor von Manchester City steht ein Mann, der nur durch eine Reihe unglaublicher Zufälle dort landen konnte, der Deutsche Bert Trautmann (David Kross). Als Soldat hat er noch gegen die Briten gekämpft, er ist als Kriegsgefangener nach England gekommen. Beim Kicken im Lager wird er schließlich als Torwarttalent entdeckt….sehr berührend..


Dtl. /GB/Irl. – 2019 – B + R. Marcus H. Rosenmüller.