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Es gab einmal ein kleines Geschäft, wo man früher nur technische Geräte für den Fischfang kaufen konnte., wie Rollen, Fisch-Cacher und Haken. Doch das hat sich schnell verändert. Heute stapeln sich dort Fischkonserven in schönen gelben, roten und grünen Dosen, wie kleine Kunstwerke sehen sie aus. Das kleine beliebte Restaurant “Sol e Pesca” erinnert die Portugiesen, aber auch die Touristen, an die guten alten Zeiten der Fischkonserven.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Der arbeitslose Architekt Henrique Vaz Pato, der von seinem Gehalt nicht mehr leben konnte, hatte diese kreative, ausgefallene und beste Idee und lies mit seinem Restaurant, in Lissabon, die Kultur der Fischkonserven wieder aufleben und das in einem bunten Design, wo kaum einer mit gerechnet hat. Das geschah genau vor zwei Jahren, in der Nähe des Bahnhofs Cais do Sodré, dort wo auch die Fähren über den breiten Tejo in unterschiedlichen Richtungen an- und ablegen, dieser Ort ist besonders beliebt bei den Touristen und den Einheimischen …..

Mit seinen kleinen einfachen Gerichten liegt er voll im Trend, die meisten stammen aus dem Süden. Dort blühte einst eine große Konservenindustrie. Einfache Fischkonserven kombiniert mit frischem Ziegenkäse, Thymian, reifen Kuhmilchkäse oder kandierten Feigen und vielen anderen Köstlichkeiten. Alle Gerichte sind sehr günstig und erschwinglich, mit nur vier oder sechs Euro, ist der Gast dabei. Die große Anzahl der Fischdosen lädt so machen Gast zum Staunen ein. Mehr als hundert verschiedene Konserven hat Vaz Pato im Sortiment. Seine Idee ist bei seinen Landsleuten und bei den Touristen, die sich gleich mit Reisegeschenken hier eindecken, sehr gut angekommen. Sogar T-Shirts mit bunten schönem Aufdruck, von den künstlerischen Fischkonserven, werden verkauft. Die ersten Nachahmer haben sich bereits in Lissabon niedergelassen……..


Die Adresse: “Sol e Pesca”, Lissabon, Rua Nova do Carvalho, 44, täglich geöffnet von 12 Uhr mittags bis 4 Uhr früh.

Gepflegte Umgangsformen und eine freundliche Atmosphäre schätzen die Lissabonner, in ihrer Stadt am Westrand Europas mit einzigartigem Licht und herrlichen Aussichtspunkten, den Miradouros. Mit den 15 »Direkt-Kapiteln« des Reiseführers von Gerd Hammer können Sie sich zwanglos unter die Lissabonner mischen, direkt in das Stadtleben eintauchen und die Highlights und Hotspots kennenlernen: alte und neue Trendviertel, das Gassenlabyrinth der maurischen Alfama und die geschäftige Unterstadt Baixa, Fado-Lokale oder hochkarätige Museen, das Nachtleben im Bairro Alto, die frische Meeresbrise in Belém und den Strand vor der Haustür.

In eigenen Kapiteln erfahren Sie, wo es sich in fremden Betten gut schläft, wo Sie glücklich satt werden, wohin die Lissabonner zum Stöbern und Entdecken gehen und wohin es sie zieht, wenn die Nacht beginnt. Mit den Übersichtskarten, genauen Stadtteilplänen und dem separaten großen Cityplan können Sie sich nach Lust und Laune durch die Stadt treiben lassen.

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Uhren sind das Mass der Zeit, aber dennoch zeitlos. Die glänzenden Prachtstücke zieren schon seit Jahrzehnten unsere Handgelenke – sie sind immer im Trend und passen zu jedem Kleidungsstil. Dieser Umstand macht die besten Marken aber sehr begehrt und folglich auch extrem teuer. Heutzutage muss man aber kein Millionär mehr sein, um sich eine gleichwertige Uhr leisten zu können. Beispielsweise eine Replica Hublot, eines meiner Lieblingsmodelle. Replica Uhren gleichen den Originalen, an welche ihre Designs angelehnt sind, nicht nur optisch. Der Ruf der Replica Uhren ist nicht der Beste, aber in Wirklichkeit sind diese Schmuckstücke qualitativ hochwertig produzierte Nachbauten der Uhren bekannter Hersteller.

Wie bei den grossen Uhrmachern erhält man auch bei den Herstellern von Replica Uhren eine Auswahl aus einem grossen Sortiment an Automatikuhren. Auch die Replica Hublot Uhren besitzen ein Automatikuhrwerk. Bei der Herstellung dieser Uhren fliessen jahrelanges Know-How und hohe Handwerkskunst zusammen und erschaffen etwas wunderbares. weiterlesen »

Europas Städtetourismus boomt wie nie zuvor, angeheizt durch aggressives Preisdumping, Billigflüge und den Trend zur Sharing Economy. Doch viele Städte – Venedig, Barcelona und Dubrovnik – sind dem Ansturm nicht mehr gewachsen und leiden unter leeren Stadtkassen. Doch wohin fließen die Gelder aus dem Massentourismus und wer verdient in dem Milliardengeschäft am meisten?

„Your tourism kills my neighbourhood!“ – Sprüche wie dieser zieren die Straßen von Barcelona, Venedig und Dubrovnik. Denn der Massentourismus zerstört genau das, was Touristen an diesen Städten so lieben: ihre kulturelle Einzigartigkeit und das urbane Lebensgefühl. Die Tourismusbranche ist einer der wachstumsstärksten Wirtschaftszweige in Europa. Dabei boomt vor allem der Städtetourismus. Angeheizt durch Preisdumping von Billigfluglinien, den wachsenden Kreuzfahrttourismus und ein ausgeklügeltes Städtemarketing werden Venedig, Barcelona und Dubrovnik von Touristenmassen schier überrollt: 30 Millionen in Venedig, 1,7 Millionen in Dubrovnik, Barcelona rechnet bald mit 10 Millionen Besuchern. Den Anwohnern reicht es. In Barcelonas beliebtem Viertel La Barceloneta demonstrieren sie dagegen, dass immer mehr Mietwohnungen in Ferienapartments verwandelt und von Portalen wie Airbnb vermarktet werden. Besucher werden mit Graffiti wie „Tourist go home“ konfrontiert. In Venedig protestiert die Bürgerinitiative „No grandi navi“ („keine Kreuzfahrtschiffe“) gegen einen Tourismus, der eine akute Gefahr für die Lagunenstadt darstellt….weiter hier…..

Drohnensurfen heißt der neue Trendsport. Je mehr Propeller, um so größer der Motor den man an eine Drohne baut, desto mehr Gewicht kann sie heben. Freefly Systems Alta 8 ist entworfen worden, um eine schwere Videoausrüstung zu tragen, aber die acht Rotoren sind auch stark genug um einen Surfer auf einem Wakeboard zu schleppen. Ein neuer Sport ist erfunden. Und ist das überhaupt möglich? Das Video zeigt wie es geht….

Immer wieder gibt es neue und interessante Angebote mit denen kaum einer gerechnet hat. Viele Songs wurden darüber in der Musikszene abgespielt und die meisten Menschen können sie sogar mitsingen. Das Stichwort heißt Las Vegas, und ist weit von Europa entfernt. Doch allein um dieses Feeling zu erspüren, muss keiner mehr die Koffer packen, und sich 15 Stunden in den Flieger setzen, um sein Glück zu finden. Es geht viel einfacher mit ähnlicher Wirkung. Denn dafür braucht man nur einen Computer und ein Smartphone, um genau dieses Feeling zu haben, wie im StarGames Casino. Und das ist das Zauberwort, und genau das hat die gleichen Spiele, wie in Las Vegas und zusätzlich noch eine große Bingo Ecke….

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Für elegantes, klares und zeitloses Design ist Kopenhagen weltberühmt. In der dänischen Hauptstadt lassen sich Klassiker und Novitäten nicht nur in den Stores bestaunen, sondern sind überall präsent. Ob Arne Jacobsens „Ei“ oder die neueste Kollektion der angesagten Modedesignerin Stine Goya, sie alle sind auch in den Cafés, Restaurants, Hotels und auf der Straße zu sehen. In der Strøget, der längsten Fußgängerzone Europas, finden Besucher alles, was das Designliebhaber-Herz höher schlagen lässt: Möbel, Lampen und Mode.

Weitere Schätze warten in den kleinen Gassen der Nebenstraßen. Im Stadtteil Nørrebro, in der trendigen Jægersborggade, haben sich zahlreiche kleine Keramik-Geschäfte angesiedelt und in der Ravnsborggade gibt es viele Antiquitätenläden zu entdecken. Dabei versteht es die Stadt am Øresund die neuesten Trends in Design, Kunst und Architektur mit einem entspannten Lebensstil zu verbinden. Der „styleguide Kopenhagen“ ist der unverzichtbare Begleiter für alle, die auf der Suche nach dem Besonderen abseits der Touristenpfade sind. Der Reisenführer ist bei National Geographic erschienen 24,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Drin bleiben oder losziehen, arbeiten oder Party machen – mit allem liegt das junge Dean Boutiquehotel im Trend des modern Living. Man sieht sich in The Dean. Eine der nobelsten Adressen im georgianischen Dublin ist zum Viersterne-Treff der jungen Szene geworden. Ob über Nacht, auf einen Sprung zum Workout, zum Essen ins Glashausrestaurant oder zu einer Nachtsession in der Dachbar, The Dean ist mit viel Spaßfaktor ausgestattet.

Lässige Sofas, Wände mit neuer irischer Kunst, Smart TVs und Netflix und die ultimative Vinylkollektion von Tower Records sind der eine Teil des Designs für supercoole Urbanität. Der Spaß setzt sich auch in den trendigen Zimmern fort. Man hat Einzelzimmer mit „mod-pod“ Kissen und „punk beds“, die sich auch für Zwei aufklappen lassen, mit Schreibtischen für relaxtes Arbeiten und vollgefüllter Minibar.

Penthouse-Suiten bieten einen erhöhten Komfort sowie geräumige barrierefreie Zimmer, die für Minikonferenzen genauso taugen wie für ein spontanes Happening in den Abend hinein….weiter geht´s…

Es gab einmal ein kleines Geschäft, wo es früher nur Rollen, Fisch-Cacher und Haken zu kaufen gab. Heute stapeln sich dort Fischkonserven in schönen gelben, roten und grünen Dosen. Das kleine Restaurant “Sol e Pesca” erinnert die Portugiesen, aber auch die Touristen, an die guten alten Zeiten der Fischkonserven. Der arbeitslose Architekt Henrique Vaz Pato, der von seinem Gehalt nicht mehr leben konnte, hatte diese bombige Idee und lies mit seinem Restaurant in Lissabon die Kultur der Fischkonserven wieder aufleben. Das geschah genau vor zwei Jahren, in der Nähe des Bahnhofs Cais do Sodré, dort wo auch die Fähren über den Tejo an- und ablegen…..

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Diese Rettungsweste wurde konzipiert, damit Hundebesitzer sicher sein können, dass ihr geliebtes Haustier nicht untergeht während einer Bootsfahrt oder beim Surfen. Diese Rettungsweste heißt EZYDOG Micro Devices Doggy Flotation und kommt von einer Firma Namens Twiterski.

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