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Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.
Photography + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Ein Flair kostbarer Antiquitäten, Skulpturen und ein eisgekühltes Glas Champagner zur Begrüßung, lassen unsere Laune wieder aufsteigen. Etwas später sitze ich dann endlich glücklich mit meinem Mann in der wunderschönen Gartenanlage zwischen duftenden Limonenbäumchen und einem herrlichen Ausblick auf Rom…

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Uhren sind das Mass der Zeit, aber dennoch zeitlos. Die glänzenden Prachtstücke zieren schon seit Jahrzehnten unsere Handgelenke – sie sind immer im Trend und passen zu jedem Kleidungsstil. Dieser Umstand macht die besten Marken aber sehr begehrt und folglich auch extrem teuer. Heutzutage muss man aber kein Millionär mehr sein, um sich eine gleichwertige Uhr leisten zu können. Beispielsweise eine Replica Hublot, eines meiner Lieblingsmodelle. Replica Uhren gleichen den Originalen, an welche ihre Designs angelehnt sind, nicht nur optisch. Der Ruf der Replica Uhren ist nicht der Beste, aber in Wirklichkeit sind diese Schmuckstücke qualitativ hochwertig produzierte Nachbauten der Uhren bekannter Hersteller.

Wie bei den grossen Uhrmachern erhält man auch bei den Herstellern von Replica Uhren eine Auswahl aus einem grossen Sortiment an Automatikuhren. Auch die Replica Hublot Uhren besitzen ein Automatikuhrwerk. Bei der Herstellung dieser Uhren fliessen jahrelanges Know-How und hohe Handwerkskunst zusammen und erschaffen etwas wunderbares. weiterlesen »

Die Strecke von der Hauptstadt Colombo ins Hochland von Sri Lanka bietet nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern zählt auch zu den schönsten Eisenbahnlinien der Welt. Rodrigo Piyarathne steht vor einer besonderen Herausforderung: Der Lokführer darf zum ersten Mal die anspruchsvolle Strecke von Nawalapitiya ins bergige Badulla fahren. Meist eingleisig geht es über viele Brücken, durch fast 40 Tunnel und bis auf eine Höhe von 1.900 Meter. Kann Rodrigo sich hier bewähren? „360° – Geo Reportage“ hat ihn auf dieser Strecke begleitet….

Ferien, gleich Reisezeit aber auch die Erholungszeit. Dazu gehört natürlich die Bewegung, denn die macht nicht nur Spaß, sondern fördert die Gesundheit. Bei all der Hektik, die uns täglich im Leben begegnet, uns nervös macht und der wir nicht immer ausweichen können, ist es wichtig Wege zu finden, die uns mehr Gelassenheit bringen. Um das Richtige und Individuelle zu entdecken, sollte man sich etwas Zeit nehmen. Damit der Reisende genau das herausfindet, was für ihn im Urlaub das Optimalste herausholt. Mit dem Satz “Ich bin dann mal weg”, hat Hape Kerkeling schon viele Menschen auf eine ideale Idee gebracht, um sich wieder ins Lot zu bringen. Es muss aber nicht unbedingt der Jacobsweg sein, der einen in Harmonie bringt und damit die Gesundheit unterstützt, es gibt viele unterschiedliche Alternativen.

Schon mal an Wandern gedacht? Neben all den anderen Sportarten, die es gibt, ist Wandern ein sehr gesunder Sport. Und wo man es macht ist eigentlich egal, ob in Deutschland, Portugal, Spanien oder Irland. Was für den einen gut sein mag, muss für den anderen noch lange nicht dasselbe sein…..

Der eine bevorzugt das Mountainbike, andere Laufen gerne oder gehen bevorzugt schwimmen. Zu anstrengende Touren müssen es allerings nicht sein, auch nicht das schweißtreibende Training im Fitnessstudio, was bis zur Erschöpfung paktiziert wird. Wir bevorzugen auf jeden Fall das Wandern. Und das in einer wunderschönen Landschaft z. B. Irland. Hier finden wir alles, was uns beim Wandern begeistert und Freude bereitet.


Fotografie – Gudrun Steinmill-Hommel

Der sanfte Übergang einer grandiosen Küstenlandschaft, wandern in einer märchenhaften Wildnis, Schritt für Schritt sich entschleunigen, eine großartige Kombination. Begleitet vom herrlichen Panoramablick der Berge und dem Atlantik, diese einmalige abwechslungreiche Landschaft, die Irland bietet, gehört für uns zu den eindrucksvollsten Momenten und zum schönsten Urlaubserlebnis. Anspruchsvolle Wanderer finden meistens immer ein gutes Angebot, wo sie beliebte Ruheoasen in der Stille in den Berge in unverbrauchte Natur hoch über dem Atlantik erkunden können.

Die Urlaubszeit naht, die Freude wächst mit jedem Tag. Endlich mal raus aus dem Alltagstrott und die Seele baumeln lassen. Dabei vergessen viele Sonnenanbeter, dass die Sonnenstrahlen nicht nur Gutes tun, sondern auch recht gefährlich werden können, wenn man zu lange und ungeschützt in der Sonne liegt. Die Folgen von massiver Hitzeeinwirkung auf Kopf und Körper bedeuten Hitzschlag und Sonnenstich….


Foto + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Die besten homöopatischen Arzneien folgen, wenn es dazu kommen sollte…..
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ZDF heuteplus hat den Berliner Günther Anton Krabbenhöft schon mal in einem Beitrag portraitiert. Von dem 70jährigen ging vor kurzem ein Foto, das ein Tourist geschossen hat, durch die sozialen Medien. Günther Anton Krabbenhöft hat ohne Frage Stil. Mittlerweile betreibt er eine Facebookseite mit einigen tausend Followern. „Der 70-jährige Günther Anton Krabbenhöft aus Berlin ist kein typischer Rentner. Seine Leidenschaften: Techno und Mode. Ein Foto, aufgenommen von einem Touristen, machte ihn im Internet berühmt.“

Viele von ihnen sind krank, und oft werden sie brutal getötet. Fast überall, wo Menschen leben, werden Heimtiere ausgesetzt. Vor allem in den Ballungszentren ärmerer Länder gehören herrenlose Hunde und Katzen zum Straßenbild. Häufig hungern die Tiere und leiden unter Parasiten, viele sind krank oder verletzt. Die Streuner vermehren sich schnell und unkontrolliert und können auch zum Gesundheitsrisiko für Menschen werden.

Leider reagieren die Behörden in vielen Ländern immer noch mit brutalen Tötungsaktionen auf das Problem. Die Tiere werden erwürgt, erschlagen oder vergiftet, manchmal sogar lebendig verbrannt oder vergraben. Das ist nicht nur grausam, sondern auch völlig sinnlos. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Massentötungen die Zahl der Streuner langfristig nicht verringern. Systematisch durchgeführte Kastrationen sind derzeit das einzige bekannte Mittel, um Streunerpopulationen auf Dauer und vor allem tierfreundlich zu senken.…weiter geht es hier…..

Nachdem Hyperloop One vor ein paar Wochen eine funktionierende Version ihres Magnetschwebeschlittens erprobt hatte, meldet die Firma jetzt einen neuen erfolgreichen Versuch. Das Unternehmen testete erfolgreich die Passagierkapsel XP-1. Sie rauschte mit knapp über 310 Stundenkilometern 300 Meter durch eine Teströhre bevor die Bremsen ausgelöst wurden. Das Unternehmen arbeitet aber an einer Beförderungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Stundenkilometern, ein weiter Weg. Die XP-1 ist eine Kapsel von 8,7 Meter Länge, 2,7 Meter Höhe und einer Breite von 2,4 Meter – zum Vergleich, 3,21 Meter hoch ist ein Zug der Berliner-U-Bahn, aber seltsamerweise genauso breit.

Im Frühjahr 1992 begann vor der Küste der ägyptischen Hafenstadt Alexandria eine der aufregendsten archäologischen Expeditionen der letzten Jahrzehnte: Der französische Unterwasserarchäologe Franck Goddio hatte sich aufgemacht, die antiken Hafenanlagen und das Palastviertel dieser im Jahr 331 vor unserer Zeitrechnung gegründeten Stadt zu finden. Sein Handwerkszeug: modernste Technik, die tief im Sediment verborgene Strukturen entdecken kann. Noch niemals zuvor waren Meeresarchäologen mit einem derartigen Aufwand den Geheimnissen der Menschheitsgeschichte auf der Spur gewesen. Jahre später erweiterte Goddio sein Suchgebiet…..

In der Bucht von Abukir entdeckte er sagenhafte Städte, vor mehr als tausend Jahren vom Meer verschlungen, riesige Tempel, kolossale Statuen – und den bislang größten, antiken Schiffsfriedhof der Welt. Das Buch schildert aus nächster Nähe diese aufregende Reise in die Vergangenheit, folgt Goddios Tauchern auf ihren abenteuerlichen Tauchgängen, zeigt das Leben an Bord seines Forschungsschiffes, beschreibt den Umgang mit den Funden und liefert spannende Einblicke in die wissenschaftlichen Ergebnisse…

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