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ZDF heuteplus hat den Berliner Günther Anton Krabbenhöft schon mal in einem Beitrag portraitiert. Von dem 70jährigen ging vor kurzem ein Foto, das ein Tourist geschossen hat, durch die sozialen Medien. Günther Anton Krabbenhöft hat ohne Frage Stil. Mittlerweile betreibt er eine Facebookseite mit einigen tausend Followern. „Der 70-jährige Günther Anton Krabbenhöft aus Berlin ist kein typischer Rentner. Seine Leidenschaften: Techno und Mode. Ein Foto, aufgenommen von einem Touristen, machte ihn im Internet berühmt.“

Viele von ihnen sind krank, und oft werden sie brutal getötet. Fast überall, wo Menschen leben, werden Heimtiere ausgesetzt. Vor allem in den Ballungszentren ärmerer Länder gehören herrenlose Hunde und Katzen zum Straßenbild. Häufig hungern die Tiere und leiden unter Parasiten, viele sind krank oder verletzt. Die Streuner vermehren sich schnell und unkontrolliert und können auch zum Gesundheitsrisiko für Menschen werden.

Leider reagieren die Behörden in vielen Ländern immer noch mit brutalen Tötungsaktionen auf das Problem. Die Tiere werden erwürgt, erschlagen oder vergiftet, manchmal sogar lebendig verbrannt oder vergraben. Das ist nicht nur grausam, sondern auch völlig sinnlos. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Massentötungen die Zahl der Streuner langfristig nicht verringern. Systematisch durchgeführte Kastrationen sind derzeit das einzige bekannte Mittel, um Streunerpopulationen auf Dauer und vor allem tierfreundlich zu senken.…weiter geht es hier…..

Nachdem Hyperloop One vor ein paar Wochen eine funktionierende Version ihres Magnetschwebeschlittens erprobt hatte, meldet die Firma jetzt einen neuen erfolgreichen Versuch. Das Unternehmen testete erfolgreich die Passagierkapsel XP-1. Sie rauschte mit knapp über 310 Stundenkilometern 300 Meter durch eine Teströhre bevor die Bremsen ausgelöst wurden. Das Unternehmen arbeitet aber an einer Beförderungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Stundenkilometern, ein weiter Weg. Die XP-1 ist eine Kapsel von 8,7 Meter Länge, 2,7 Meter Höhe und einer Breite von 2,4 Meter – zum Vergleich, 3,21 Meter hoch ist ein Zug der Berliner-U-Bahn, aber seltsamerweise genauso breit.

Im Frühjahr 1992 begann vor der Küste der ägyptischen Hafenstadt Alexandria eine der aufregendsten archäologischen Expeditionen der letzten Jahrzehnte: Der französische Unterwasserarchäologe Franck Goddio hatte sich aufgemacht, die antiken Hafenanlagen und das Palastviertel dieser im Jahr 331 vor unserer Zeitrechnung gegründeten Stadt zu finden. Sein Handwerkszeug: modernste Technik, die tief im Sediment verborgene Strukturen entdecken kann. Noch niemals zuvor waren Meeresarchäologen mit einem derartigen Aufwand den Geheimnissen der Menschheitsgeschichte auf der Spur gewesen. Jahre später erweiterte Goddio sein Suchgebiet…..

In der Bucht von Abukir entdeckte er sagenhafte Städte, vor mehr als tausend Jahren vom Meer verschlungen, riesige Tempel, kolossale Statuen – und den bislang größten, antiken Schiffsfriedhof der Welt. Das Buch schildert aus nächster Nähe diese aufregende Reise in die Vergangenheit, folgt Goddios Tauchern auf ihren abenteuerlichen Tauchgängen, zeigt das Leben an Bord seines Forschungsschiffes, beschreibt den Umgang mit den Funden und liefert spannende Einblicke in die wissenschaftlichen Ergebnisse…

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Foto: Janek Rieke

Für elegantes, klares und zeitloses Design ist Kopenhagen weltberühmt. In der dänischen Hauptstadt lassen sich Klassiker und Novitäten nicht nur in den Stores bestaunen, sondern sind überall präsent. Ob Arne Jacobsens „Ei“ oder die neueste Kollektion der angesagten Modedesignerin Stine Goya, sie alle sind auch in den Cafés, Restaurants, Hotels und auf der Straße zu sehen. In der Strøget, der längsten Fußgängerzone Europas, finden Besucher alles, was das Designliebhaber-Herz höher schlagen lässt: Möbel, Lampen und Mode.

Weitere Schätze warten in den kleinen Gassen der Nebenstraßen. Im Stadtteil Nørrebro, in der trendigen Jægersborggade, haben sich zahlreiche kleine Keramik-Geschäfte angesiedelt und in der Ravnsborggade gibt es viele Antiquitätenläden zu entdecken. Dabei versteht es die Stadt am Øresund die neuesten Trends in Design, Kunst und Architektur mit einem entspannten Lebensstil zu verbinden. Der „styleguide Kopenhagen“ ist der unverzichtbare Begleiter für alle, die auf der Suche nach dem Besonderen abseits der Touristenpfade sind. Der Reisenführer ist bei National Geographic erschienen 24,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Canon bringt eine neue kompakte HD-Videokamera mit verbesserten Autofokus-Funktion heraus, die – EOS C100 Mark II. Sie entstammt der CINEMA EOS-System (Kino-Kamera-System)-Serie aus dem letzten Dezember. Eine Dual-Pixel-Autofokusfunktion wurde integriert, der elektronische Sucher und das Display verbessert. Desweiteren kommt jetzt ein integriertes WLAN-Modul hinzu.

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Die Firma Navdy hat eine Smartphone App entwickelt, die die Wndschutzscheibe per Projektion zu einem externen Display macht. So kommen Nachrichten oder Routenangaben auf die Windschutzscheibe ohne dass der Fahrer abgelenkt wird. Das Gerät beherrscht darüber hinaus eine Reihe eigener Sprach- und Gestenbefehle (für iOS und Android). Anfang 2015 soll “Navdy” auf den Markt kommen und macht die Smartphone-Nutzung im Auto sicherer. Regulär soll Navdy ca. 500 Dollar kosten. Man kann das Teil derzeit auch für 300 Dollar vorbestellen. Video nach dem Break…..

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Die einstmals gute Fee Maleficent (Angelina Jolie) belegt aus Rache die Königtochter Aurora (Elle Fanning) mit einem Fluch. Disneys 200 Millionen teure Neuerzählung von Dornröschen ist optisch sehr beeindruckend, doch im Inhalt eher nichtssagend………

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