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Der Weg zu ausdrucksstarken Bildern beginnt mit dem Sehen dessen, »was ist«. Wie Sie mit Ihrer Kamera zu einer achtsamen, authentischen Wahrnehmung der Welt wie auch Ihres Inneren finden und so besser fotografieren, lernen Sie mit diesem Buch. Es hilft Ihnen in sechs Lektionen, Kreativität und fotografischen Ausdruck sowie Ihr Thema und Ihren Stil zu entwickeln.

Sie gehen den »Weg des Fotografen« ganz praxisnah, mit der Kamera in der Hand, mit täglichen Übungen zu Konzentration, Achtsamkeit und Beobachtungsgabe, die sich eng an die Lehren des Zen anlehnen. Dabei schulen Sie Ihr handwerkliches Können und schärfen Ihren Blick für das Wesentliche…. weiterlesen »

Den Bildinhalt auf das Wesentliche zu reduzieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Fotografen. Die konsequenteste Form dieses Ansatzes ist der Minimalismus, die Reduktion auf die Essenz eines Bildes bis hin zur Abstraktion. Denis Dubesset zeigt, wie man »aus wenig viel macht«, wie einfache Kompositionen und einfache Sujets zu stimmungsvollen, starken Bildern führen. Und auch der vom Autor propagierte materielle und technische Aufwand folgt dem Ansatz des Minimalismus: Mit einfachen Mitteln und der Konzentration auf das Wesentliche entstehen überzeugende Ergebnisse.

Der Autor illustriert dies mit vielen seiner Arbeiten und er zeigt anhand von Beispielen den Unterschied zwischen konsequent komponierten minimalistischen Fotografien und geknipsten Bildern….. weiterlesen »

Rainer Maria Rilke (1875–1926) war nicht nur einer der größten deutschen Dichter, sondern auch ein »Gottsucher«, der jedoch ganz eigene Wege ging. Abgeschreckt vom bigotten Katholizismus seiner Mutter, wandte er sich zunächst vom Christentum ab und suchte Inspirationen auf andere Weise.

In München-Schwabing traf er um 1900 auf Künstler, Esoteriker und Anthroposophen, die ähnlich wie er auf der Suche nach individuellen spirituellen Erfahrungen waren, darunter Paul Klee, Franz Marc, Stefan George und Rudolf Steiner. Rilke suchte das »Göttliche« nicht in fernen transzendenten Himmeln, sondern im »Hiesigen«: in der Magie der Natur und in der Aura einfacher Alltagsdinge, die er in einer unnachahmlichen Sprache zu beschreiben wusste. weiterlesen »

Damit Erinnerungen bleiben: Dieser Ratgeber zeigt leicht verständlich, wie gelungene Reisefotos entstehen. Im Grundlagen-Kapitel geht es um die wichtigsten Basics: Welche Kameraeinstellungen muss ich kennen?

Wie schaffe ich echte Hingucker? Im großen Workshop-Kapitel sorgen Beispielfotos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen dafür, dass sich Hobbyfotografen auf Reisen mit dem beschäftigen können, was Spaß macht: dem Fotografieren. Der perfekte Ratgeber für alle, die schnell bessere Urlaubsfotos machen möchten! Das Buch ist im humboldt verlag erschienen 26,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Florida, 1936. Die achtundzwanzigjährige Martha Gellhorn hat bereits die halbe Welt bereist, in Paris und Deutschland gelebt und zwei Bücher veröffentlicht, als sie in einer abgelegenen Kneipe zufällig Ernest Hemingway kennenlernt – eines ihrer größten Idole. Die junge, unabhängige Frau verliebt sich trotz aller inneren Widerstände in den zehn Jahre älteren verheirateten Mann.

Hals über Kopf folgt sie ihm nach Madrid, wo sie – wie er – über den Spanischen Bürgerkrieg berichtet und damit den Grundstein für ihre spätere Karriere als Kriegsreporterin legt. Zwischen ihr und Hemingway entspinnt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, gemeinsam fahren sie an die Frontlinien und beziehen Hemingways Domizil in Havanna.
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“Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass wir den Klimawandel in den Griff bekommen. Dieses Buch beschreibt dazu viele Mut machende Beispiele – bei uns in Deutschland, aber auch in anderen Weltgegenden.” Prof. Dr. Mojib Latif

Noch immer gilt der Klimawandel als die Top-Bedrohung der Menschheit; nach wie vor berichten die Medien über Temperaturrekorde, steigende Meeresspiegel oder extreme Wetterereignisse. Doch solange das alles ‘irgendwo’ oder ‘ganz weit weg’ passiert, verpuffen die Alarmsignale wirkungslos.’Land unter im Paradies’ gibt der abstrakten Bedrohung ein Gesicht. In 15 Reisereportagen berichtet Susanne Götze über Gentechniklabore für hitzeresistenten Wein in Bordeaux, überflutete Inseln in der Nordsee oder ausgelaugte Böden in Westafrika – und zeigt, wie Bauern, Bürgermeister, Wissenschaftler und Umweltschützer verschiedener Länder und Kulturen mit den Folgen eines sich wandelnden Klimas leben. Das Buch ist im Oekom Verlag erschienen 16,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Die brasilianische Autorin Beatriz Yagoda ist verschwunden, die Umstände sind unerklärlich. Emma Neufeld, ihre Übersetzerin, lässt alles stehen und liegen und nimmt einen Flug nach Rio de Janeiro. Der Schlüssel zu Beatriz‘ Verschwinden ist in ihren Büchern zu finden, vermutet sie, und die kennt sie besser als alle anderen. Auf der Suche nach der Autorin entdeckt Emma Unglaubliches: Beatriz soll beim Online-Poker hohe Schulden gemacht haben….

Und dann erhält Emma unmissverständliche Drohungen. – Eine lebhafte, liebevolle Geschichte über Sprache und Literatur zwischen den zwielichtigen Gassen Rios und den einsamen Stränden Brasiliens – poetisch und spannend, immer mit dem Blick auf die versteckte Bedeutung der Dinge. Das Buch ist im Piper Verlag erschienen 22,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Auf dem Wasser zuhause, 40 individuelle, inspirierende Hausboote und schwimmende Häuser zeigen, wie sich der Traum vom Leben auf dem Wasser verwirklichen lässt. Enten beobachten statt Rasen mähen, das Kanu direkt an der Terrasse vertäuen, den Blick übers Wasser und das sanfte Plätschern der Wellen genießen – für viele ist das Leben auf einem Hausboot eine Sehnsucht.

Es verspricht Freiheit, Ungebundenheit und Abenteuer, ein Leben mit der Natur, romantisch und unkonventionell. Ob umgebauter Lastkahn, schwimmendes Ferienhaus oder schickes Wohndomizil, ob fest verankert oder fahrbar – das Wohnen auf dem Wasser wird immer beliebter. Das Buch ist im DVA Verlag erschienen 29,95 – auch über Amazon zu bestellen.

Der Fisch: ein unterschätztes Wesen und selten niedlich. Angler, Köche und Aquarienbesitzer interessieren sich für ihn, aber unser Herz rührt er kaum, weil wir in seinen Augen nicht lesen und seine Welt nicht begreifen können. Dabei sind die Flossenträ-ger uns Menschen nicht unähnlich – sie sind strategisch und sozial, pflegen aufwendige Balzrituale und lebenslange Beziehungen, können einander täuschen und bestrafen….

Jonathan Balcombe, international anerkannter Verhaltensbiologe und seit Jahren spezialisiert auf das Empfindungsvermögen von Fischen, bricht eine Lanze für unsere aquarischen Verwandten und deren erstaunliche Fertigkeiten – und überrascht mit Erkenntnissen, die weit über den Aquarienrand hinausgehen.

Das Buch ist im mare verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

„Die Verlegerin“ ist Katharine Grahams bewegende Autobiographie und gleichzeitig ein Spiegel der amerikanischen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Mit 46 Jahren wurde Graham unvermutet Verlegerin der Washington Post, nachdem sich ihr Mann – der frühere „Post“-Verleger – das Leben genommen hatte. Sie fühlte sich zunächst unwohl in der Männerwelt des Journalismus und lehnte dennoch alle Verkaufsofferten ab.

Ihre mutigen Entscheidungen prägen die Zeitung bis heute. 1971 lässt die streng geheimen „Pentagon-Papiere“ über den Vietnam-Krieg veröffentlichen, trotz drohender Strafe wegen Landesverrat. Ein Jahr später gibt sie ihren Redakteuren Rückendeckung bei der Enthüllung der Watergate-Affäre, die den US-Präsidenten das Amt kostete. Graham wurde als mächtigste Frau Amerikas gefeiert. „Sie stürzte Richard Nixon“, titelte „Die Zeit“ später…. weiterlesen »