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Einfach mal Aussteigen aus dem Alttag und rein in den Flieger und ab nach Paris. Die Stadt der Flaneure, der Kunstliebhaber, Nachtschwärmer, Liebespaare und Gourmets schläft nie. Sie ist durchaus eine Reise wert und schnell zu erreichen. Die pulsierende Millionenstadt, gehört zu einer der schönsten und beliebtesten Städte Europas. Wo die Touristen nur so rein und raus strömen. Gerade mal 50 Minuten mit dem Billigflieger von Hamburg und schon ist man dort in der Stadt der Liebe, wie sie auch benannt wird. Vor 10 Jahren ging unsere Hochzeitsreise nach Paris, die Stadt, die von Denkern, Sängern und Literaten nur so besungen und beschwärmt wurde. Eins war sicher, das klassische Sightseeing-Programm mit Eiffelturm, Louvre, Montmartre und Versailles durfte auch auf unserer Kurzreise nicht fehlen.

Doch auch die modernen Viertel der französischen Metropole, etwa das gigantische Geschäftsviertel La Défense mit der Grande Arche, dem modernen Triumphbogen, oder den futuristischen Parc de la Vilette mit seinem Wahrzeichen und dem Kino La Géode, gehörten zu unserem Programm und das alles in 4 Tagen. Mehr lag im Moment nicht drinnen. Mein Mann und ich versuchten das Beste für uns herauszuholen. Zugegeben, einige Anlaufpunkte mussten wir allerdings streichen, dafür reichte die Zeit doch nicht, bevor wir wieder im Taxi zum Rückflug starteten….. weiterlesen »

Traumstrände, Exotik und freundliche Menschen prägen die Insel im Indischen Ozean. Der Reiseführer stellt die schönsten Reiseziele der landschaftlich bezaubernden Tropeninsel ausführlich vor und gibt umfassende Einblicke in eine faszinierende Kultur. Buddhistische Klöster und hinduistische Tempel tragen ebenso zum facettenreichen Bild bei wie die Nationalparks, in denen man auf Safaris wild lebenden Elefanten oder Leoparden begegnet. Auf Plantagen kultivierte Gewürze wie Zimt und Kardamom bilden die Basis für eine schmackhafte Küche und die traditionelle Gesundheitslehre Ayurveda. Neben Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten enthält der Reiseführer zahllose Unterkünfte und Restaurants sowie verschiedene Aktivitäten wie Baden, Surfen und Wandern.

Der Reisenführer ist im Michael Müller Verlag erschienen 20,90 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Mit Hilfe von Geologen, Historikern und atemberaubenden Luftaufnahmen ergründet die Serie die Geschichte der spektakulärsten Landstriche Europas. In dieser Folge: Madeira, was auf Portugiesisch “Holz” bedeutet, ist ein aus vier Inseln bestehender Archipel im Atlantik. Die Hauptinsel stieg vor mehreren Millionen Jahren aus den Tiefen des Ozeans empor.

Madeira, was auf Portugiesisch “Holz” bedeutet, ist ein Archipel im Atlantik. Die Hauptinsel mit ihren Vulkanbergen stieg vor mehreren Millionen Jahren aus den Tiefen des Ozeans empor. Vermutlich war sie schon in der Antike bekannt, doch die eigentliche Geschichte der Insel begann 1419, als portugiesische Seefahrer und die ersten Siedler sie offiziell in Besitz nahmen. Für die Kolonien des Königreichs wurde sie zu einer Art landwirtschaftlichem Versuchslabor. Die Portugiesen bauten dort Zuckerrohr an, bevor sie die Pflanze zunächst in Brasilien und später in Afrika heimisch machten. weiterlesen »

Die Provence gab dem weltberühmten Maler Paul Cézanne Inspiration und Rahmen. Die ausgedehnten Felder sind immer wiederkehrende Motive, und das Licht spiegelt den Glanz und die Natürlichkeit dieser französischen Region. Reizvolle Kulissen, eingefangen in unzähligen Werken. Das sind die Sehnsuchtsorte, die Cézanne einst erwandert hat mit seiner Leinwand und seinen Farben.

Aix-en-Provence ist die lebenslange Heimat des Malers Paul Cézanne. Sie hat seit jeher Künstler und Handwerksbetriebe angezogen. Dort stellt die Familie Fouque in Handarbeit Krippenfiguren aus Ton her und lebt diese Handwerkstradition in vierter Generation. Aix ist auch Studentenstadt und die junge Metropole der Region, in der man häufig auf Spuren des berühmten Stadtsohns Cézanne stößt. weiterlesen »

Im Altertum nannte man die kleine Kanareninsel El Hierro das Ende der Welt. Elektrizität kam erst vor 50 Jahren auf die Insel. Heute hingegen ist El Hierro zum Vorbild in Sachen Energie geworden. Die Insel hat geschafft, wovon andere Regionen träumen: Sie erzeugt ihren Strom komplett aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.…..weiter…

Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Eine super Gelegenheit wieder mal dem Alltagstrott zu entfliehen. Meine Freundin Laura rief an, sie heiratet im Mai, und natürlich soll ich, als beste Freundin, an so einem wichtigen Tag dabei sein. Meine Gedanken arbeiten unter Hochdruck, Sardinien ist weit weg, habe ich Zeit oder können wir es beruflich einrichten? Doch dann sitzen mein Mann und ich ende Mai im Flieger und freuen uns auf einer der schönsten Inseln Italiens für 5 Tage zu verweilen. Die Angaben des Piloten, schönes Wetter, sonnig, keine Wolken und 25 Grad, lassen meine Freude expandieren. Die Stewardess lädt uns zum sardischen Rotwein ein. Dazu leise Musik und unter mir das türkisfarbene Meer, das bei der Landung immer näher rückt…

Die Freude ist groß, wir werden abgeholt, da steht sie im bunten Sommerkleid und ist knacke braun. Zwei Jahre haben wir uns nicht gesehen, früher trug sie fast immer Jeans. Die herzliche Umarmung lässt uns sofort an alte Zeiten denken, “weiß du noch oder erinnerst du dich noch………..”. Die Hochzeit von Laura wirft viele Fragen auf. Heiratet sie in weiß, wie sieht ihr Mann aus, ist er der Richtige, und, und, und…….. Bevor wir uns versehen sitzen mein Mann und ich schon bei meiner Freundin im Auto. Sie meint das Highlight von der Hauptstadt Cagliare muss sofort in Augenschein genommen werden. Es ist die Festung Cittadella dei Musei, die hoch über der Stadt thront. Das herrliche Panorama von dort oben lässt mich in Entzückung geraten. Unterhalb der Festung befinden sich die mittelalterlichen Wehrtürme Torre di San Pancrazio und Torre dell`Elefante, das Castello-Viertel mit vielen kleinen Boutiquen, Cafés und einladenden Restaurants…..

“Die Aussichtsterrasse Bastione di Saint Remy müsst ihr unbedingt sehen…..” so Laura. Und schon sind wir dort, sie ist ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen. Und weiter zur Hafenpromenade an der Via Roma, wie gut, dass ich Turnschuhe angezogen habe, denn die malerischen kleinen Gassen haben es in sich. Nach dem Spaziergang tut uns allen die kleine Espresso-Pause gut…

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Der Sprung von einem Berg mit nur ein paar dünnen Stoffflügeln unter den Armen ist schon gefährlich genug. Die professionellen Wingsuit-Flieger Fred Fugen und Vince Reffet wollten es noch ein bisschen gefährlicher und entschieden in luftiger Höhe zu landen. Nur ein paar Meter vom sich drehenden Propeller des Flugzeugs entfernt. Die Beiden, die sich Soul Flyers nennen, übten den Stunt über 100 Mal, bevor sie überall Kameras anschnallten, um die Action einzufangen und vom Berg Jungfrau in der Schweiz zu springen.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel
Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein einmalig magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten, meine Augen genießen die Farben. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen. Und plötzlich wird die Luft erträglich und zum Luxusartikel.

In Richtung Süden breitet sich eine vollendete Wüstenlandschaft aus. Der Norden und Südosten wird von kahlen zerklüfteten Bergketten eingefasst. Dazwischen die 200 Kilometer breite Salzsenke des Chott el Kjerid, ein Salzsee, ein Hitzekessel. Am nordwestlichen Rand erheben sich Oasen, wie grüne Inseln in einem staubig-gelben Sandmeer, und in der glühenden Sonne gedeihen die köstlichsten Datteln von Tunesien, die „Degelt en Nour“, auch die „Finger des Lichts“, genannt, eine köstliche Spezialität unter Dattelfreunden.

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Der Sprung von einem Berg mit nur ein paar dünnen Stoffflügeln unter den Armen ist schon gefährlich genug. Die professionellen Wingsuit-Flieger Fred Fugen und Vince Reffet wollten es noch ein bischen gefährlicher und entschieden in luftiger Höhe zu landen. Nur ein paar Meter vom sich drehenden Propeller des Flugzeugs entfernt. Die beiden, die sich Soul Flyers nennen, übten den Stunt über 100 Mal, bevor sie überall Kameras anschnallten, um die Action einzufangen und vom Berg Jungfrau in der Schweiz zu springen.