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Der Sprung von einem Berg mit nur ein paar dünnen Stoffflügeln unter den Armen ist schon gefährlich genug. Die professionellen Wingsuit-Flieger Fred Fugen und Vince Reffet wollten es noch ein bisschen gefährlicher und entschieden in luftiger Höhe zu landen. Nur ein paar Meter vom sich drehenden Propeller des Flugzeugs entfernt. Die Beiden, die sich Soul Flyers nennen, übten den Stunt über 100 Mal, bevor sie überall Kameras anschnallten, um die Action einzufangen und vom Berg Jungfrau in der Schweiz zu springen.

Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein einmalig magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten, meine Augen genießen die Farben. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen. Und plötzlich wird die Luft erträglich und zum Luxusartikel.

In Richtung Süden breitet sich eine vollendete Wüstenlandschaft aus. Der Norden und Südosten wird von kahlen zerklüfteten Bergketten eingefasst. Dazwischen die 200 Kilometer breite Salzsenke des Chott el Kjerid, ein Salzsee, ein Hitzekessel. Am nordwestlichen Rand erheben sich Oasen, wie grüne Inseln in einem staubig-gelben Sandmeer, und in der glühenden Sonne gedeihen die köstlichsten Datteln von Tunesien, die „Degelt en Nour“, auch die „Finger des Lichts“, genannt, eine köstliche Spezialität unter Dattelfreunden.

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Der Sprung von einem Berg mit nur ein paar dünnen Stoffflügeln unter den Armen ist schon gefährlich genug. Die professionellen Wingsuit-Flieger Fred Fugen und Vince Reffet wollten es noch ein bischen gefährlicher und entschieden in luftiger Höhe zu landen. Nur ein paar Meter vom sich drehenden Propeller des Flugzeugs entfernt. Die beiden, die sich Soul Flyers nennen, übten den Stunt über 100 Mal, bevor sie überall Kameras anschnallten, um die Action einzufangen und vom Berg Jungfrau in der Schweiz zu springen.

Das größte Flugzeug der Welt kommt seinem Jungfernflug immer näher. Die Stratolaunch, das eindoppelrümpfige Raketenschleppflugzeug, startete erstmals erfolgreich alle seine sechs Triebwerke. Mehr als drei Monate nachdem das noch unfertige Flugzeug erstmals seinen Hangar verließ, laufen jetzt die Triebwerke an. Wie das Unternehmen auf seiner Webseite mitteilte, wurden alle sechs Pratt & Whitney Turbofan-Motoren erstmals gestartet. Alle sechs Treibstofftanks sind zuvor einzelnd getestet worden. Außerdem wurden bereits alle Tests der Steuerflächen an den Flügeln und Leitwerken erfolgreich abgearbeitet.

El Hierro, die kleinste der Kanarischen Inseln mit nur 10.000 Einwohnern, haben etwas Erstaunliches geleistet, die vollständige Trennung vom traditionellen Stromnetz und sich ganz auf erneuerbare Energien festzulegen. Die Insel plant schon im nächsten Monat völlig autark zu werden, wenn der eigene 11,5-Megawatt-Windpark seine Arbeit aufnimmt. El Hierro hat bereits eine Wasserturbine, die Strom erzeugt, die zusätzliche Windkraft wird der Insel ermöglichen, völlig off-grid gehen…

Die Insel erzeugt mit den Wasserkraftanlagen genug Strom für den gesamten Wohnbedarf, die Windkraft ermöglicht El Hierro, ein wenig mehr Leistung zu erzeugen um frisches Wasser aus der Nähe des Hafens auf die Insel zu pumpen, in ein Wasser-Reservoir 2.300 Meter über dem Meer. Wenn es nicht genug Wind für den Strombedarf gibt, kann das Wasser freigesetzt werden, um in die Wasserkraftanlagen gespeist zu werden, um mehr Energie zu erzeugen, sodass die Insel für immer genug Leistung hat, um die Dinge des Lebens am Laufen zu halten.

Die Reisezeit naht, die Freude wächst mit jedem Tag. Endlich mal raus aus dem Alltagstrott und die Seele baumeln lassen. Mit dem Satz “Ich bin dann mal weg”, hat Hape Kerkeling schon viele Menschen auf eine ideale Idee gebracht. Die Erwartungshaltung, einen wunderschönen Urlaub mit der Familie oder Freunden zu verbringen, ist eine sympathische Angelegenheit und ein ganz normales Bedürfnis. Dabei vergessen viele Reisende wichtige Dinge, die eigentlich dazu gehören. Und wenn dann der richtige Funke überspringt, steht es im Raum. Plötzlich fragt man sich, habe ich da nicht irgend etwas Wichtiges übersehen. Ohne Panik aufkommen zu lassen, fragt jeder sich, was mache ich, wenn etwas passiert was nicht abzuwenden ist oder die Reise zum Albtraum wird. …..

Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Doch, was dann, wenn alles ganz anders kommt. Und der heißersehnte Urlaub, aus irgendeinem wichtigen Grund platzt oder erst gar nicht beginnt, weil die Fluglotsen mal wieder streiken. Oder ein Flug aus irgendeinen Grund einfach ausfällt. Und das passiert in dieser Zeit immer öfter. Gerade in der Reisebranche kann auch einiges schiefgehen, so stehen die Reisenden immer auf der richtigen Seite, wenn sie einen Vertreter bei sich haben, der über das Reiserecht Bescheid weiss, und einen zur Seite steht in knifflingen Angelegenheiten, ob es um die Richtlinien zum Thema Reisen geht oder Hotelangelegenheiten, es geht darum den richtigen Weg zu finden, wenn es um nicht eingehaltene Leistungungen im Urlaub geht.

Wir haben zu diesem Thema wichtige und gute Erkenntnisse und Erfahrung gesammelt. Um das Richtige zu finden, sollte man sich etwas Zeit nehmen. Denn da, wo man nicht weiter kommt, muss ein guter Anwalt, der sich auf der Reiserecht spezialisiert hat und Fluggastrecht her, da kommt kein Betroffener dran vorbei. Damit der Reisende gut vertreten wird und das Optimalste für den Geschädigten herausgeholt wird. Die Kanzlei, die Sie fachlich, umfangreich, sicher und verlässlich bei Reiserecht, EU-Fluggastrechte, Flugausfall, Flugverspätung, Nichtbeförderung, Flugrechner, Gepäckverlust, Reisemängel, Reisemängeltabelle, Kreuzfahrten, Reiserücktritt, Reiseveranstalter, Rechtsberatung und Prozessuales vertritt.

Kuba – berühmt für Rum, Zigarren und Musik. Einer der wichtigsten traditionellen Musikstile Kubas ist jedoch bis heute kaum bekannt: die sogenannte Música molida, die „gemahlene Musik“. Erzeugt wird sie von riesigen Lochstreifenorgeln im Zusammenspiel mit einer kompletten Begleitband. Regelmäßig treten sie in abgelegenen Dörfern im Südosten der Insel auf. „360° Geo Reportage“ hat sich unter die Fiesta-Gäste gemischt. Während an den kulturellen und landschaftlichen Hotspots – wie in Havanna, Santiago de Cuba oder Varadero – der Tourismus boomt, verschlägt es kaum jemanden in diese vergessene Region weitab der Touristenrouten….

Die Provinz Granma ist zwar historisch bedeutend – hier landete Fidel Castro aus dem mexikanischen Exil kommend mit der Jacht „Granma“ und startete die Revolution –, doch heute ist die Gegend zwischen den Bergen der Sierra Maestra und dem Golf von Guacanayabo wirtschaftlich nur noch bedeutend für den Anbau von Zuckerrohr und die Verarbeitung zu Rohrzucker sowie für Fischfang. Fast vergessen ist die Rolle der Region für die Musikkultur Kubas….

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Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!

Colosseum und Petersdom sind abgehakt? Dann finden Sie heraus, an welchen Orten in Rom … ihre Entdeckung warten.

Kolosseum, Petersdom – klar, muss man gesehen haben. Aber wissen Sie auch, wo in Rom die ersten Schimpfwörter in italienischer Sprache zu finden sind? Welche Sehenswürdigkeiten Sie nur kniend bewundern dürfen? An welcher Bushaltestelle Cäsar starb? Dieser Reiseführer Rom führt Sie mit Hunderten Adressen zu Kunst und Kultur, Restaurants, Shopping und Skurrilitäten tief wie nie in Roms Geschichte und Gegenwart hinein……

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Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.
Photography + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Ein Flair kostbarer Antiquitäten, Skulpturen und ein eisgekühltes Glas Champagner zur Begrüßung, lassen unsere Laune wieder aufsteigen. Etwas später sitze ich dann endlich glücklich mit meinem Mann in der wunderschönen Gartenanlage zwischen duftenden Limonenbäumchen und einem herrlichen Ausblick auf Rom…

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