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Airbus hat drei emissionsfreie Verkehrsflugzeugkonzepte vorgestellt, die bis 2035 in den Himmel fliegen könnten. Die bahnbrechenden Konzepte mit dem Namen ZEROe werden mit Wasserstoff betrieben, einer disruptiven emissionsfreien Technologie, mit der die Flugzeugemissionen um bis zu 50% gesenkt werden sollen.

Jedes Airbus ZEROe-Konzept stellt einen anderen Ansatz dar, um einen emissionsfreien Flug zu erreichen, indem verschiedene Technologiepfade und aerodynamische Konfigurationen untersucht werden, um den Weg für die Dekarbonisierung der Luftfahrtindustrie zu ebnen. eines der Konzepte sieht aus wie ein klassisches Verkehrsflugzeug; ein anderes ähnelt einem Flugzeug mit Turboprop-Antrieb; und der dritte ist ein Blended-Wing-Körper – ein bahnbrechendes Design mit einem außergewöhnlich breiten Innenraum. Was sie verbindet, ist der Wasserstoffantrieb.

‘as recently as five years ago, hydrogen propulsion wasn’t even on our radar as a viable emission-reduction technology pathway,’ erklärt Glenn Llewellyn, Airbus VP, emissionsfreie Flugzeuge. ‘but convincing data from other transport industries quickly changed all that. today, we’re excited by the incredible potential hydrogen offers aviation in terms of disruptive emissions reduction.’ weiterlesen »


Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.
Photography + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Ein Flair kostbarer Antiquitäten, Skulpturen und ein eisgekühltes Glas Champagner zur Begrüßung, lassen unsere Laune wieder aufsteigen. Etwas später sitze ich dann endlich glücklich mit meinem Mann in der wunderschönen Gartenanlage zwischen duftenden Limonenbäumchen und einem herrlichen Ausblick auf Rom…

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Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!

Auf der Suche nach einer vergessenen Metropole: Vor der Küste Ägyptens schlummert auf dem Meeresgrund die antike Hafenstadt Herakleion – nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche, verschüttet unter Sand und Schlamm. Spannende Zeitreise in das alte Ägypten mit atemberaubenden Unterwasseraufnahmen.

In der versunkenen Hafenstadt Herakleion im Mündungsdelta des Nils soll früher ein buntes Leben geherrscht haben. Die Stadt galt um die Zeitenwende als das Tor nach Ägypten. Hier kamen die Handelsschiffe aus Griechenland an, und im Haupttempel erhielten die neuen Pharaonen ihre Weihen. Doch im 7. Jahrhundert versank die Stadt auf rätselhafte Weise in den Fluten und verschwand zunehmend aus dem Gedächtnis der Menschen. weiterlesen »

Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Es gibt so viele Reisen, die man schon gemacht hat aber auch fast wieder vergessen hat. Nur wenige Orte bleiben mir in Erinnerung, die ich einfach nicht vergessen kann. Und dazu gehört Uganda, es ist eines der vielseitigsten Länder Afrikas. Angefangen von der atemberaubenden Flora, vom Regenwald und natürlich der Victoriasee, doch was mich am meisten beeindruckte war die Tierwelt in Uganda. Nicht umsonst wird Uganda auch “Die Perle Afrikas” genannt. Denn das ostafrikanische Land ist etwas ganz Besonderes.

Mein Mann und ich haben uns damals für die Uganda Rundreise entschieden, um so viel wie möglich von diesem wunderschönen Land zu erhaschen. Die Highlights sind uns heute noch in Erinnerung. Auf ausgebauten Wanderwegen durch den Regenwald und den Nationalparks, trafen wir Wildtiere, bewunderten die exotische Pflanzenwelt und die vielen Wasserfälle, paradiesischer geht es wirklich nicht. weiterlesen »

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Hubschrauber sind ein geniales Verkehrsmittel, sie brauchen keine Start- und Landebahn und kommen selbst in entlegenste Winkel. So sind sie in den Weiten Kanadas unentbehrlich. Doch ist der Hubschrauber auch eine sinnvolle Lösung für den Verkehr der Zukunft? Könnten Drohnentaxis eines Tages auch in den übervölkerten Metropolen ein Transportmittel für jedermann werden?

Hubschrauber sind ein geniales Verkehrsmittel, sie brauchen keine Start- und Landebahn und kommen selbst in entlegenste Winkel. So sind sie in den Weiten Kanadas unentbehrlich. Doch ist der Hubschrauber auch eine sichere und sinnvolle Lösung für den Verkehr der Zukunft? Dieser Frage geht „Xenius“ in Kanada und Europa nach. weiterlesen »