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Estlands Geschichte ist von dänischen, polnischen, schwedischen, deutschen und russischen Einflüssen geprägt. Dies spiegelt sich auch in der Vielfalt der kulturellen Feiertage wider. Wer im Februar, Juni oder November in Estland ist sollte sich folgende Traditionen nicht entgehen lassen.

Das wichtigste Fest neben Weihnachten ist Mittsommer am 24. Juni, der in Estland Jaanipäev heißt. Man trifft sich mit der Familie und Freunden am Abend des 23. Juni, um den längsten Tag des Jahres zu feiern. Durch den frühen Sonnenaufgang und den späten Sonnenuntergang werden diese Tage im Juni auch „weiße Nächte” genannt. Traditionell gehört zum Jaanipäev ein Lagerfeuer, über das man springt, um Glück und Wohlstand zu erhalten. Außerdem suchen Romantiker nach acht verschiedenen Blumen, um so herauszufinden, wen sie einmal heiraten werden.…..weiter gehtś….


Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Wenn zwei einander in tiefer Freundschaft zugetan sind, müssen sie keine Neuigkeiten austauschen.”
Saíb of Tabriz (um 1601-1677).Persien

Im Frühjahr 1992 begann vor der Küste der ägyptischen Hafenstadt Alexandria eine der aufregendsten archäologischen Expeditionen der letzten Jahrzehnte: Der französische Unterwasserarchäologe Franck Goddio hatte sich aufgemacht, die antiken Hafenanlagen und das Palastviertel dieser im Jahr 331 vor unserer Zeitrechnung gegründeten Stadt zu finden. Sein Handwerkszeug: modernste Technik, die tief im Sediment verborgene Strukturen entdecken kann. Noch niemals zuvor waren Meeresarchäologen mit einem derartigen Aufwand den Geheimnissen der Menschheitsgeschichte auf der Spur gewesen. Jahre später erweiterte Goddio sein Suchgebiet…..

In der Bucht von Abukir entdeckte er sagenhafte Städte, vor mehr als tausend Jahren vom Meer verschlungen, riesige Tempel, kolossale Statuen – und den bislang größten, antiken Schiffsfriedhof der Welt. Das Buch schildert aus nächster Nähe diese aufregende Reise in die Vergangenheit, folgt Goddios Tauchern auf ihren abenteuerlichen Tauchgängen, zeigt das Leben an Bord seines Forschungsschiffes, beschreibt den Umgang mit den Funden und liefert spannende Einblicke in die wissenschaftlichen Ergebnisse…

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Eine fotografische Spurensuche – 38 künstlerisch Tätige folgten einem Aufruf der Stuttgarter Stadtgruppe des Deutschen Werkbunds. Das Ergebnis sind vielfältige anspruchsvolle Momentaufnahmen inklusive kurzer Statements zu positiver Stadtentwicklung, aber auch zu Fehlentwicklungen. Neben temporären Einblicken, Abbruch- und Aufbauszenarien gibt es Bilder von Plätzen, die keine mehr sind. Aber auch Beispiele von der Rückgewinnung des öffentlichen Raums sind zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Studentenarbeiten, die als Neuankömmlinge in der Stadt ganz eigene frische Sichtweisen und neue Blicke auf Stuttgart bieten…..

Bereits 1907 gegründet, ist der Deutsche Werkbund bis heute ein wichtiger Impulsgeber, wenn es um Zukunftsfragen in Architektur, Städtebau, Urbanität und Design geht. 1927 hat er die Stuttgarter Weißenhofsiedlung als Stellungnahme zum Thema „Neues Bauen“ initiiert….

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Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

Der weite Blick über den Parque Eduardo VII und dem Rio Tejo, dem Hinterland mit saftigen grünen Wäldern, dem Hafen und den Naturstränden mit dem azurblauen Atlantik, lassen das Herz höher schlagen…..

Überall entdeckt man schattige Parks, gemütliche grüne Oasen mit blühenden Blumen, die in der Sonne ihre schönsten Farben hervorzaubern. Orangenbäume und Palmen unterzeichnen das südliche Flair, von dem wir im Winter nur so träumen.

Lauschige Plätze mit gemütlichen Cafés laden zum Verweilen ein. Allein die vielen schönen Strände vor Lissabons Küste sind mehr als einen Tagesausflug wert und alle sind schnell zu erreichen, ob mit Schiff, Auto oder Bahn……

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Fotografin Gudrun Steinmill-Hommel

Das Gleichgewicht des Seins
“Du musst lernen, inmitten der Aktivität still und in der Ruhe lebendig zu sein.”
Mahatma Gandhi (1869-1948) Indien

Irlands Gewässer wurden 1991 zum Schutzgebiet für Wale und Delfine in Europa erklärt. Die Irish Whale and Dolphin Group bietet behutsames Whale Watching rund um die Insel an. Das Gewässer ist besonders artenreich, allein 24 Spezies listet die Irish Whale and Dolphin Group (IWDG) für die Irische See rund um die grüne Insel auf. Dazu gehören Finnwale, Buckelwale, Zwergwale, Orkas (Schwertwale), Delfine und Tümmler.

Als im Jahr 2013 die IWDG die Sichtung der „Blauwale von Kerry“ meldete glich das einem Wunder, das die Organisation nun behutsam erforscht. Aus diesem Grund gehören touristische Whale-Watching Touren in Irland nicht nur zum kommerziellen Abenteuervergnügen. Sie sind ein Bestandteil der stetigen wissenschaftlichen Beobachtung und Zählung der schwer gefährdeten Meeressäuger. Nicht alle Arten sind auf einmal anzutreffen.

Zwergwale und gewöhnliche Schweinswale kommen zuerst. Die größeren Bartenwale, wie der Finnwal und Buckelwal, sind meist erst in den Herbstmonaten von Oktober bis November zu sehen. Doch das ganze Jahr über sieht man Delfine und Tümmler. Orkas sind in den nördlichsten Breiten der grünen Insel unterwegs. Etwa bei Inishowen in County Donegal. Die Mitglieder der IWGD bieten kleinen Gruppen das intensive Erlebnis an, auf die Wale zu warten und dabei die Natur und die auch raue Irische See kennenzulernen….weiter geht es hier….

Nur wenige Monate später, nachdem die Gruppe Pestana Hotels & Resort ankündigte, sich mit dem Portugiesichen Fußball-Capitän Christiano Ronaldo zu treffen, um seine Inspiration der C 7 Hotel umzusetzen, hat das erste Hotel in Funchal auf Madeira eröffnet. Bei der Eröffnung CRISTIANO und Dionisio PESTANA, der Präsident der PESTANA HOTELS & RESORTS GROUP…..