AufKurs-Reisen
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Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

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Als “Spaceworkers” den Auftrag übernahmen, eine private Residenz im ländlichen Portugal zu entwerfen, trat ihr Kunde mit einer einfachen Herausforderung an sie heran: die Gestaltung eines Raums für Bücher. Nach flüchtigen Vorstellungen von klassischen Bibliotheken mit Schiebetreppen, um hohe Bücherregale zu erreichen, folgte das Team dieser Idee, um ein großes Volumen zu schaffen, das die notwendige Zusammensetzung und Hierarchie von Innenräumen erzeugen kann.

“Spaceworkers” entwarfen von innen nach außen und differenzierten die Innenräume zunächst nach Funktionen. Mit einigen Räumen, die zu doppelt hohen Decken oder cleveren Lichthohlräumen aufragten, führte das Design zu einer unebenen Dachebene, die hervorsteht und vertieft ist. Auf diese Weise betrachtete der Architekt das Dach als fünfte Fassade, die die Idealisierung der verbleibenden Erhebungen beeinflusste. weiterlesen »


Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Seit 1985, da war er gerade einmal sieben Jahre alt, spielt Moritz A. Sachs den Klaus Beimer in der „Lindenstraße“. Sein ganzes Leben verbrachte er am Set der beliebten Kultserie. Im Frühjahr 2020 wird sie nun abgesetzt und für Moritz beginnt ein neuer Lebensabschnitt, dem er mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegenblickt. Was könnte ein besserer Zeitpunkt sein, sein bisheriges Leben Revue passieren zu lassen? Das Buch ist im EMF Verlag erschienen – auch über Amazon bestellbar.

In dieser Folge: Hamburg – die norddeutsche Metropole lebt vom Wasser. Seit dem Mittelalter bringt der Handel über die Meere der Hansestadt Wohlstand. Elbe und Alster prägen den Alltag ihrer Bewohner. Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Seehäfen der Welt. Außerdem gibt es mehr Brücken als in Venedig und einen eigenen Nationalpark inmitten der Nordsee.

In der wandelbaren, zukunftsorientierten Metropole trifft ARTE auf sogenannte Streetfisher: Für Daniel und Hannes ist der Wasserstand der Elbe ausschlaggebend für ihre Jagd nach dem ganz großen Biss. Streetfisher sind moderne Angler, die die urbanen Gegebenheiten der Stadt mit einbeziehen. Das mobile Angeln mitten in der City ist in den letzten Jahren zum Trend geworden. Nicht weit vom zweitgrößten Containerhafen Europas trifft ARTE Vogelwartinnen im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer, denen die Nähe zur Stadt schon mal Probleme bereitet. weiterlesen »

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Findet in Skigebieten – wie etwa in Ischgl – wirklich eine gigantische Energie- und Wasserverschwendung statt? Die “Xenius”-Moderatoren erfahren: Studien zeigen, künstliche Beschneiung ist ökologisch – je nach Ort und Situation – nicht so problematisch, wie oft dargestellt. Andererseits: Was beim Tourismus umweltfreundlich aussieht, ist es häufig gar nicht.


Verfügbar vom 28/11/2019 bis 25/02/2020

Das Skigebiet von Ischgl in Tirol: An manchen Tagen tummeln sich hier 20.000 Skifahrer. Lifte gehen kreuz und quer. Rund 1.200 Schneekanonen und Schneilanzen produzieren Kunstschnee. Ein Eldorado für Skifahrer. Ein Hass-Ort für Umweltschützer. Die „Xenius“-Moderatoren sind hier, um einmal selbst die technischen Anlagen zu erleben und die künstliche, Fachleute sagen „technische“, Beschneiung in Gang zu setzen und die riesige Schneefabrik auf einem Berg bis fast auf 3.000 Meter Höhe zu erleben. Und um ihre eigenen Vorurteile zu prüfen: Ist das hier wirklich eine gigantische Energie- und Wasserverschwendung oder stimmt das so gar nicht? weiterlesen »

Die Gestaltung von vier neuen Mountainbike Trails hat in Nordirland eine kleine Revolution im Outdoor-Sport ausgelöst. Das Land ist verrückt nach Fahrradtouren. Nordirland hat mit seinen Landschaften aus rollenden Hügeln, verschlungenen mit Ginsterhecken gesäumten Pfaden, steil über Seen aufsteigenden Bergen oder einfach nur in den Belfast Mountains vor den Toren der Hauptstadt schon immer ideale Outdoor-Reviere. Seit Frühjahr 2013 sind darin 100 Kilometer Bike-Strecken abgesteckt und mit Sportzentren und Gastronomie ausgestattet worden. Und los geht der Run über einige der heißesten Strecken Irlands………

Von gemütlich befahrbaren grün ausgewiesenen Parcours führt die Strecke über anspruchsvolle blaue Strecken auf einige knackharte rote. Das lebendige Städtchen Castlewellan zum Beispiel ist Ausgangspunkt für 25 Kilometer durch die rolling hills der Mourne Mountains auf wilden Pfaden. Dazu gehört auch die Peace Maze, die längste von Ginsterhecken befriedete Straße der Welt, die als Symbol für den Friedensprozess in Nordirland gilt. Gegenüber den Mourne Mountains liegt Carlingford Lough, eine Seenlandschaft mit Meeresblick und steil aufragenden Bergen.

Die Rostrevor Trails bieten darin alle Schwierigkeitsgrade für gestandene Biker. In fast unberührter Wildnis der Sperrin Mountains finden sich im Davagh Forest ein paar absolute Herausforderungen über steil abfallende Felsplatten. Beim Streckendesign war Bike-Experte Phil Saxena von Architrail unterwegs, der auch die Trails für die Olympiade in Peking und den Mountain Bike Downhill World Cup entworfen hat. Davagh Forest gilt unter den irischen Top-Bikern als Supertipp. Aber auch in den Belfast Mountains geht es mit heißen Rädern über Berge, die man auch Rock´n Roller nennen kann. Schließlich hat Belfast nicht nur ein neues Outdoor-Revier, sondern ist auch die City of Music.

Eine Energiewelle aus dem All fordert über 43.000 Tote. Astronaut Roy (Brad Pitt) soll sich auf die Suche nach seinem Vater (Tommy Lee Jones) machen, der vor 29 Jahren zu einer Mission aufbrach. Auf seiner Reise enthüllt er Geheimnisse, die die menschliche Existenz und unseren Platz im Universum in Frage stellen.Das Psychogramm einer Vater-Sohn-Beziehung, als Sci Fi verpackt…….

USA/Brasilien 2019 – D. Liv Tyler, Brad Pitt – Filmstarts am 19. September 2019.

Wer mit einem Wohnmobil auf Reisen geht, muss auf Komfort nicht verzichten. Die althergebrachte Wohnwagenkultur hat ausgedient und ist schon lange vorbei. Die Möglichkeit, statt in einem Luxushotel, in einem Luxuswohnmobil die Welt zu erkunden liegt ganz nah.

Auf diese Weise hat sich die vertraute Campingnostalgie endgültig verabschiedet. Auf eine Luxusbadewanne und ein stylisch gestaltetes Wohnzimmer muss heute auch keiner mehr verzichten. Sogar ein kleiner Stadtwagen findet dort seinen Platz. So macht Reisen mit einem Wohnmobil natürlich Spass. Vorausgesetzt man gehört zu den oberen 10.000 und hat das entsprechende Geld auf dem Konto.