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Für die 4. Auflage des DuMont Reise-Handbuches war der Autor Bernd Biege intensiv vor Ort unterwegs. Es fehlen weder Infos zu den möglichen Folgen des Brexit für Touristen noch Titanic Belfast, eine faszinierende Ausstellung zum Untergang des berühmten Passagierdampfers. Ebenfalls enthalten: die verhältnismä ßig neue Touristenroute Wild Atlantic Way, die von der Südküste bis in den hohen Norden der Insel führt und Besucher zu den schönsten Natur- und Kulturstätten an der irischen Atlantikküste weist und dennoch Raum für Entdecker lässt, die Irland auf eigene Faust erkunden wollen…..

Von der lebendigen Hauptstadt Dublin bis zu pittoresken Fischerdörfern in Cork und Kerry, von Sligos Wald- und Seenlandschaft bis zu den wilden Sperrin Mountains werden alle sehenswerten Regionen und Städte beschrieben. Zu jedem Kapitel präsentiert eine Doppelseite »Auf einen Blick« die Highlights, die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse und besondere Tipps der Autorin. Ort für Ort hat Petra Dubilski ausgesuchte Unterkünfte, Restaurants oder Einkaufsadressen zusammengestellt, die in den Cityplänen eingezeichnet sind. Wanderungen erschließen die schönsten Landschaften, etwa die herrliche Umgebung der Wicklow Mountains im Osten oder den Glenveagh National Park im Nordwesten.

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Immer grüner wird es auf dem längsten Greenway Irlands im County Waterford. Wer einmal den River Suir entlang radelt, nimmt ein Idyll in sich auf, das dem tiefen Altertum der Insel entspringt. Es geht sehr schnell mit der Verwandlung. Vielleicht schon während der ersten Stunde, nachdem man das muntere Städtchen Waterford an der Südostküste Irlands verlassen und auf den Waterford Greenway eingebogen ist.

Das Mietfahrrad ist frisch poliert, die Satteltaschen gut gefüllt, der kleine Anhänger mit dem Gepäck angedockt, der wie eine aufgeregte Graugans hinter her hopst. Und schon geht es über Viadukte hinunter in enge Talschleifen mit steinalten Brücken, Grasteppichen und ab jetzt immer dem River Suir hinterher, der die seltsame Angewohnheit hat, verlockend aufzuleuchten und kleine Seen zu bilden, auf denen Federvieh paddelt.

Sodann verschwindet der River Suir wie ein Rinnsal unter Steinbrücken als plätschere er mal eben hinab unter die Erde ins irische Altertum. Bezaubernd und berückend ist diese Gegend. Sie reicht über 46 Kilometer von Waterford bis in die kleine Hafenstadt Dungarvan. Immer die sanfte Silhouette der Comeragh Mountains als Wegbegleiter bis hin zur oftmals tatsächlich kupferfarben schimmernden Copper Coast.

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Estlands Geschichte ist von dänischen, polnischen, schwedischen, deutschen und russischen Einflüssen geprägt. Dies spiegelt sich auch in der Vielfalt der kulturellen Feiertage wider. Wer im Februar, Juni oder November in Estland ist sollte sich folgende Traditionen nicht entgehen lassen.

Das wichtigste Fest neben Weihnachten ist Mittsommer am 24. Juni, der in Estland Jaanipäev heißt. Man trifft sich mit der Familie und Freunden am Abend des 23. Juni, um den längsten Tag des Jahres zu feiern. Durch den frühen Sonnenaufgang und den späten Sonnenuntergang werden diese Tage im Juni auch „weiße Nächte” genannt. Traditionell gehört zum Jaanipäev ein Lagerfeuer, über das man springt, um Glück und Wohlstand zu erhalten. Außerdem suchen Romantiker nach acht verschiedenen Blumen, um so herauszufinden, wen sie einmal heiraten werden.…..weiter gehtś….


Um sich wieder ins Lot zu bringen, hat Hape Kerkeling mit seinem Satz, “Ich bin dann mal weg”, viele Menschen auf eine wunderbare Idee gebracht. Es muss aber nicht unbedingt der Jacobsweg sein, der einen Gelassenheit bringt und damit die Gesundheit fördert. Dafür gibt es so viele Alternativen. Allein das Wandern in schöner Natur ist eine gesunde Betätigung, die ein wieder fit machen kann. Und wo man es macht, ist eigentlich egal. Denn was für den einen gut ist, muss für den anderen noch lange nicht dasselbe sein…..

Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Allein dafür haben wir einen hervorragenden Tipp, z.B. wie wäre es mit Wandern in Innsbruck und Umgebung. Hier gibt es eine große Auswahl an Unterkünften, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen- und Häuser. Bauerhöfe, Jugendherbergen, Campingplätze und Privatunterkünfte schließen sich an. Für jeden Geschmack findet der Reisende eine optimale Unterkunft. Laut Erfahrung ist das eine wunderbare Alternative zu vielen anderen Urlaubsorten, die vom Massentourismus nur so überfüllt sind. Das Wandern ist ein gesunder Sport für Körper, Seele und Geist. Doch wo man es macht, spielt eine sehr große Rolle für die Erholung. Und gerade der Sommersport bietet in der Umgebung von Insbruck eine interessante und erlebnisreiche Alternative an.

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Die Causeway Coastal Route ist die spektakuläre Küstenstrecke Nordirlands. Schillernd, dramatisch, mythisch – und voller Wanderstrecken, die in der TV-Serie Game of Thrones® verewigt sind….

Kurven und Kehren, grandiose Felsenlandschaft und liebliche Täler, Ausblicke bis zu den schottischen Inseln und der magische Giant‘s Causeway – das ist die Essenz dieser Küstenstraße hoch im Norden.

Sie erstreckt sich von Derry~Londonderry bis nach Belfast. Bald taucht auch die Ruine des Dunluce Castle auf, dessen eine Flanke einst über die Klippenkante abgerutscht ist. Sein verwunschener Anblick hat in der HBO-Serie Game of Thrones® etlichen Szenen gedient.

Die Attraktionen der gleich dreimalig als UNESCO Weltkulturerbe ausgewiesenen Reiseroute liegen nicht allein in ihrer natürlichen Schönheit. Man kann sie mehr noch unaufhörlich riechen und einatmen. Vom Salz des Meeres am Giant‘s Causeway bis in die neun Glens, die blütenreichen und von gigantischen Felsen umrandeten neun Täler des County Antrim (Glens of Antrim)….weiter gehtś…..

Mehr Platz im Koffer, knitterfreie Kleidung bei Ankunft, ein im Handumdrehen gebauter Trolley oder das beste Mittel gegen Reisekrankheit – jetzt macht nicht mehr nur die Zeit am Urlaubsort Spaß, sondern auch das Vorbereiten und Verreisen selbst wird zum Vergnügen! Diese 222 genialen Lifehacks rund um Urlaub und Reise machen dir das Leben als Weltenbummler im Handumdrehen ganz leicht.

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Mercedes-Benz gibt uns einen ersten Blick in die Zukunft, der Stadtverkehr mit selbstfahrenden Bussen. Die halbautonome Zukunft ist effizienter und bequemer als die heutigen konventionellen Bussen. Dank mehrerer Kameras und Radarsysteme, sorgt der halbautomatische Stadtbus für eine Entlastung des Fahrers. Der vorrausschauende Fahrstil ist verschleißarm, Kraftstoffverbrauch und Emissionen werden gesenkt.

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Urlaubszeit: 5 Tipps für einen tierfreundlichen Urlaub
Andere Länder, andere Sitten – das ist ja auch das Schöne am Urlaub. Doch was Touristen auf den ersten Blick als reizvolle Urlaubsattraktion oder als kulinarische Delikatesse erscheint, kann für Tiere mit großen Qualen verbunden sein. Die Stiftung VIER PFOTEN gibt fünf Tipps, wie man ohne großen Aufwand im Ausland Tieren gegenüber respektvoll bleibt.

1. Streuner nicht füttern
Vor allem im Süden und Osten Europas, in Asien und Südamerika ist die Anzahl an streunenden Tieren sehr hoch. Tierliebe Touristen lassen sich leicht dazu verleiten, herrenlose Hunde und Katzen zu füttern. „Das Problem ist, dass sich die Streuner sehr rasch an diese Nahrungsquelle gewöhnen, die dann nach der Urlaubssaison sofort wieder versiegt“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. Das Füttern ist auch deshalb kritisch zu sehen, weil sich die Streuner dadurch noch schneller vermehren. Viel sinnvoller ist es laut Ross, einen lokalen Tierschutzverein direkt am Urlaubsort mit einer Spende zu unterstützen.

2. Keine Selfies mit Wildtieren machen
Immer öfter werden Touristen Fotos mit Wildtieren angeboten, sehr beliebt sind natürlich Tierbabys. „Wenn es die Gelegenheit gibt, Selfies oder andere Aufnahmen mit z. B. Bären- oder Löwenbabys oder sogar ausgewachsenen Wildtieren zu machen, dann müssen sofort alle Alarmglocken schrillen“, warnt Wildtierexperte Thomas Pietsch von VIER PFOTEN. Hier handelt es sich um reine Geschäftemacherei auf Kosten der Tiere, die meist illegal gewildert und unter inakzeptablen Bedingungen gehalten werden. Die direkte Interaktion zwischen Touristen und Wildtieren dient niemals dem Wohl der Tiere…..weiter geht es hier…..

Dieses sehr kühl gestaltete Hausboot, Watervilla De Omval, schwimmt auf dem Fluss Amstel in Amsterdam. Das Design hat, im Gegensatz zu den meisten schwimmenden Häusern, ein sehr modernes Design ohne das charakteristische Aussehen der typischen Hausboote. Wohnen auf dem Wasser wird in Holland immer populärer. ……………

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Der styleguide Amsterdam ist der unverzichtbare Begleiter für alle, die auf der Suche nach dem Besonderen abseits der gängigen Touristenpfade sind. Die Lifestyle Journalistin Monique van den Heuvel kennt viele originelle Orte, die sie begeistern und inspirieren.

Sie zeigt wo die Einheimischen ihren Kaffee am liebsten trinken und in welchem Grachtenladen es sich besonders gut nach Vintage-Design oder kuriosen Fundstücken stöbern lässt. Ob Straßenflohmarkt, Hummus-Shop oder Fahrradladen mit integriertem Friseur…….

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