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Gepflegte Umgangsformen und eine freundliche Atmosphäre schätzen die Lissabonner, in ihrer Stadt am Westrand Europas mit einzigartigem Licht und herrlichen Aussichtspunkten, den Miradouros. Mit den 15 »Direkt-Kapiteln« des Reiseführers von Gerd Hammer können Sie sich zwanglos unter die Lissabonner mischen, direkt in das Stadtleben eintauchen und die Highlights und Hotspots kennenlernen: alte und neue Trendviertel, das Gassenlabyrinth der maurischen Alfama und die geschäftige Unterstadt Baixa, Fado-Lokale oder hochkarätige Museen, das Nachtleben im Bairro Alto, die frische Meeresbrise in Belém und den Strand vor der Haustür.

In eigenen Kapiteln erfahren Sie, wo es sich in fremden Betten gut schläft, wo Sie glücklich satt werden, wohin die Lissabonner zum Stöbern und Entdecken gehen und wohin es sie zieht, wenn die Nacht beginnt. Mit den Übersichtskarten, genauen Stadtteilplänen und dem separaten großen Cityplan können Sie sich nach Lust und Laune durch die Stadt treiben lassen.

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Für superreiche Touristen, die meinen schon alles gesehen und erlebt zu haben bietet Oliver’s Travels ein Wochenende in einem luxuseriös eingerichteten U-Boot. Lover’s Deep heisst es. Die Passagiere werden von einer karibischen Insel nach Wahl abgeholt mit Champagner begrüsst, anschließend wird ein persönlicher Koch ein aphrodisierendes Menü aus Kaviar, Austern und Schokolade servieren….

Lover’s Deep ist kein Kriegs U-Boot, es hat riesige Fenster, bequeme Sofas, einen Flachbildschirm-TV, eine Bar und ein sehr großes Bett. Der Preis pro Person und Nacht liegt bei 100.000 Euro, gebucht werden muss aber immer für ein ganzes Wochenende.

Marmor, der Stein des Luxus, die Wahl des berühmten Bildhauers Michelangelo und das entscheidende Material für die Renaissance-Bewegung. Marmor war schon immer ein Symbol für Opulenz. Es wird in Wohnräumen für Fußböden, Kaminskulpturen und luxuriösen Badeinrichtungen verwendet und hat sogar seinen Weg in das Luxus-Konzeptauto EZ Ultimo von Renault für die Zukunft gefunden. Wo immer Sie Marmor sehen, ist das immer ein Hinweis auf Reinheit und Wohlstand.

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Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel
Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein einmalig magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten, meine Augen genießen die Farben. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen. Und plötzlich wird die Luft erträglich und zum Luxusartikel.

In Richtung Süden breitet sich eine vollendete Wüstenlandschaft aus. Der Norden und Südosten wird von kahlen zerklüfteten Bergketten eingefasst. Dazwischen die 200 Kilometer breite Salzsenke des Chott el Kjerid, ein Salzsee, ein Hitzekessel. Am nordwestlichen Rand erheben sich Oasen, wie grüne Inseln in einem staubig-gelben Sandmeer, und in der glühenden Sonne gedeihen die köstlichsten Datteln von Tunesien, die „Degelt en Nour“, auch die „Finger des Lichts“, genannt, eine köstliche Spezialität unter Dattelfreunden.

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Ville Haapasalo entdeckt in dieser Folge die traditionelle Lebensweise der Nenzen. Mit der Eisenbahn fährt Ville auf der Halbinsel Jamal im Nordpolarmeer mit Gazprom-Arbeitern zu den Erdgasvorkommen. Die auf Permafrost gebaute Strecke ist die einzige Zugverbindung auf Jamal und wurde eigens angelegt, um die Gasfelder anzubinden. Die Jamal-Halbinsel ist die Heimat der Nenzen, eines indigenen Nomadenvolkes, das Tausende Rentiere besitzt. Seiner traditionellen Lebensweise konnten bisher weder die Eisenbahn noch die Gaspipelines etwas anhaben. weiterlesen »

Gernot Meiser reist mit seiner Partnerin sogenannten Finsternissen hinterher – sie fahren überall dort hin, wo der Mondschatten die Erde streift. Von Kolumbien bis nach Sibirien. Dieses Mal führt die Reise nach Indonesien, wo genau das passieren soll, was die Menschen schon vor Jahrhunderten als denkwürdiges Zeichen des Himmels gedeutet haben: eine totale Sonnenfinsternis.

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Alle vier Jahre bringt Fußball die gesamte Welt zusammen. Es gibt wohl keinen anderen Sport auf der ganzen Welt, der diese Begeisterung auslösen kann. Dies zeigt sich an den vielen verschiedenen Nationalmannschaften, schließlich lernt man dadurch Länder kennen, von deren Existenz man vorher gar nicht wusste – naja, zumindest sagen wir das scherzhaft so. Dabei reisen unglaublich viele Fans in das Gastgeberland, um ihre Mannschaft anzufeuern, Siege zu feiern und Niederlagen zu betrauern – oder verfolgen die Spiele im Fernsehen. Ziel ist neben Weltruhm für den Sieger natürlich auch eine größere Völkerverständigung. Darüber hinaus darf man natürlich auch Kritik und negative Aspekte bei Politik oder Menschenrechten nicht völlig außer Acht lassen, auch wenn andere fordern, diese Angelegenheiten vom Sport zu trennen.

Photographie: Gudy Steinmill-Hommel

Fußball-Bundesliga – Dieses Großereignis finden nun nur alle vier Jahre statt. Gut, Sie können nach zwei Jahren zumindest europaweit eine ähnliche Stimmung erleben, wenn die Europameisterschaft abgehalten wird. Während der restlichen Zeit wird Fußball für einige zur absoluten Nebensächlichkeit, aber natürlich gibt es die verschiedenen Ligen. weiterlesen »

Wandern Sie einem wunderschönen Fluss oder Bach entlang durch unberührte Landschaften. Dieser Führer zeigt Ihnen die schönsten Wanderungen durch unberührte Wasserlandschaften in der Schweiz. Das in Kooperation mit dem WWF Schweiz entstandene Buch enthält alle Informationen, die Sie zum Wandern brauchen und zeigt leichte Wanderungen entlang von wunderschönen Schweizer Flüssen und Bächen wie der Orbe, dem Doubs oder der Reuss…

Die Schweiz ist voller eindrücklicher Wasserlandschaften, die sich hervorragend zum Wandern eignen. In diesem Buch finden Sie die schönsten dieser Wanderungen: Etwa am Doubs entlang, der zwischen schattigen Ufern munter über Steine sprudelt. Fast majestätisch fliessen dagegen riesige Wassermengen die Reuss hinunter. weiterlesen »

Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

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Einfach mal Aussteigen aus dem Alttag und rein in den Flieger und ab nach Paris. Die Stadt der Flaneure, der Kunstliebhaber, Nachtschwärmer, Liebespaare und Gourmets schläft nie. Sie ist durchaus eine Reise wert und schnell zu erreichen. Die pulsierende Millionenstadt, gehört zu einer der schönsten und beliebtesten Städte Europas. Wo die Touristen nur so rein und raus strömen. Gerade mal 50 Minuten mit dem Billigflieger von Hamburg und schon ist man dort in der Stadt der Liebe, wie sie auch benannt wird. Vor 10 Jahren ging unsere Hochzeitsreise nach Paris, die Stadt, die von Denkern, Sängern und Literaten nur so besungen und beschwärmt wurde. Eins war sicher, das klassische Sightseeing-Programm mit Eiffelturm, Louvre, Montmartre und Versailles durfte auch auf unserer Kurzreise nicht fehlen.

Doch auch die modernen Viertel der französischen Metropole, etwa das gigantische Geschäftsviertel La Défense mit der Grande Arche, dem modernen Triumphbogen, oder den futuristischen Parc de la Vilette mit seinem Wahrzeichen und dem Kino La Géode, gehörten zu unserem Programm und das alles in 4 Tagen. Mehr lag im Moment nicht drinnen. Mein Mann und ich versuchten das Beste für uns herauszuholen. Zugegeben, einige Anlaufpunkte mussten wir allerdings streichen, dafür reichte die Zeit doch nicht, bevor wir wieder im Taxi zum Rückflug starteten….. weiterlesen »