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Die Lissabonner haben es gut, da könnte man schon ein bisschen neidisch werden. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Traumstrände zu entdecken……

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften….

Wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, wie sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert…

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Die einen lieben den Wintersport, die anderen bevorzugen wärmere Zonen, wo das ganze Jahr Sommer ist und milde gleichbleibende Temperaturen sind. Denn viele Menschen sehnen sich auch im Winter nach Sonne, Meer und Strand. Was fällt einen da anderes ein als die kanarischen Inseln, die relativ schnell von Deutschland zu erreichen sind.

Zum Beispielen ist Teneriffa seit vielen Jahren nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch die Insel, wo unabhängige ältere und junggebliebene Menschen gerne überwintern, um der kalten Jahreszeit in Deutschland zu entfliehen. Doch nicht nur für Deutsche, sondern auch für viele andere Weltbürger ist Teneriffa eine attraktive Alternative. weiterlesen »

Wer mit einem Wohnmobil auf Reisen geht, muss auf Komfort nicht verzichten. Die althergebrachte Wohnwagenkultur hat ausgedient und ist schon lange vorbei. Die Möglichkeit, statt in einem Luxushotel, in einem Luxuswohnmobil die Welt zu erkunden liegt ganz nah.

Auf diese Weise hat sich die vertraute Campingnostalgie endgültig verabschiedet. Auf eine Luxusbadewanne und ein stylisch gestaltetes Wohnzimmer muss heute auch keiner mehr verzichten. Sogar ein kleiner Stadtwagen findet dort seinen Platz. So macht Reisen mit einem Wohnmobil natürlich Spass. Vorausgesetzt man gehört zu den oberen 10.000 und hat das entsprechende Geld auf dem Konto.

Auf Island sind Götter, Riesen, Trolle und anderes »unsichtbares Volk« allgegenwärtig. Der Band entführt uns in die Welt der Sagas und der Edda, zu legendären Helden und wilden Pferden, die mit der urtümlichen Landschaft eng verbunden ist. In den fantastischen Fotografien, oft unter extremen Wetter- und Lichtverhältnissen aufgenommen, glaubt man den Ursprung der Welt, aber auch die Umrisse von Trollen und anderen Mythen-Wesen zu erkennen.

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Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.

Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.

Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.

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Eine Vulkaninsel, steil aufragend aus dem Atlantik und von tropischem Grün bedeckt: Das ist Madeira. Mystische Lorbeerwälder durchziehen die Höhen, vor Cabo Girão, einer der höchsten Klippen Europas, kracht die Brandung. Wer die Natur liebt, ist hier richtig: Entlang der Levadas lassen sich ausgedehnte Wanderungen unternehmen, und vom Pico do Arieiro bieten sich tolle Ausblicke ins zerklüftete Gebirge.

Die Inselhauptstadt Funchal verzaubert mit prachtvollen Gärten und manuelinischer Architektur, Märkten und Weinkellereien. In Porto Moniz locken natürliche Pools im Lavastein, in Santana strohgedeckte Bauernhäuser. Immer einen Ausflug wert ist auch die wüstenhafte Nachbarinsel Porto Santo mit ihrem ausgedehnten Sandstrand. Das Buch ist im ADAC Verlag erschienen, 9,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Porto Santo, eine kleine portugiesische Insel im Atlantik, etwa 42 km nordöstlich von Madeira gelegen. Die nicht so bekannte Insel ist ca. nur elf Kilometer lang, nicht mehr als sechs Kilometer breit und hat einen schönen neun Kilometer lange Sandstrand. Und genau hier liegt eines der schönsten Hotels der Insel, das Hotel Porto Santo.

Das Hotel Porto Santo verfügt über ein hervorragendes Restaurant in dem leckere portugiesische Speisen serviert werden. Der Fisch, der hier zubereitet wird ist erstklassig. Entspannen kann man sich an der hoteleigenen Strandbar, der kilometerlangen Sandstrand eignet sich hervorragend zum Surfen. Das Frühstücksbuffet ist immer frisch zubereitet, vom Rührei über frisches Obst bis zum Müsli alles ist ausreichend vorhanden.

Der stylische Aussenpool lädt zum Schwimmen ein und unter Palmen kann man sich anschließend auf der weiträumigen Terrasse vom sportlichen Ferientag erholen. Im gesamten öffentlichen Bereich des Hotels kann man kostenlos W-LAN nutzen und seine Mails checken. Die 94 Zimmer sind modern, sauber, erstklassig ausgestattet, natürlich alle klimatisiert und sie verfügen jeweils über einen eigenen Balkon. Von wo aus man einen erstklassigen Blick hat.

Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!


Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissabonner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” zu fahren.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, wohl genauer gesagt eher hoppelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an.

Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln musste ich mich erst gewöhnen, bevor ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam.

Wie wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften.


Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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