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Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

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Als “Spaceworkers” den Auftrag übernahmen, eine private Residenz im ländlichen Portugal zu entwerfen, trat ihr Kunde mit einer einfachen Herausforderung an sie heran: die Gestaltung eines Raums für Bücher. Nach flüchtigen Vorstellungen von klassischen Bibliotheken mit Schiebetreppen, um hohe Bücherregale zu erreichen, folgte das Team dieser Idee, um ein großes Volumen zu schaffen, das die notwendige Zusammensetzung und Hierarchie von Innenräumen erzeugen kann.

“Spaceworkers” entwarfen von innen nach außen und differenzierten die Innenräume zunächst nach Funktionen. Mit einigen Räumen, die zu doppelt hohen Decken oder cleveren Lichthohlräumen aufragten, führte das Design zu einer unebenen Dachebene, die hervorsteht und vertieft ist. Auf diese Weise betrachtete der Architekt das Dach als fünfte Fassade, die die Idealisierung der verbleibenden Erhebungen beeinflusste. weiterlesen »

Die ersten Siedler schaufelten Gräben, bauten Deiche, entwässerten die Region südlich der Elbe. Sie teilten das Alte Land von West bis Ost in drei Meilen auf. Orientierungspunkte sind drei Flüsse, die nahezu im rechten Winkel auf die Elbe stoßen.

Die erste Meile reicht von der Schwinge bis zur Lühe, die zweite von der Lühe bis zur Este, die dritte von hier bis zur Süderelbe. Heute ist das Alte Land das größte Obstanbaugebiet Nordeuropas. Ein Rausch in Weiß und Rosa, wenn 17 Millionen Bäume blühen. Aber es gibt so viel mehr als Äpfel, Birnen und Kirschen. Einzigartige Altländer Baukunst. Hochtechnologie für die Gegenwart und die Zukunft. Spannende und geheimnisvolle Geschichten. Und an versteckten Orten meint man, die Ozeanriesen greifen zu können.
Das Buch ist im Emons Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Ein unbezwingbarer Berg und seine vermeintliche Erstbesteigung sind das Thema des Dokumentarfilms. Der “unmögliche Berg” soll angeblich 1959 von Caesare Maestri und Toni Egger als erster erklommen worden sein. Beim Abstieg verunglückte Egger tödlich, die Kamera mit den Gipfelfotos ging verloren. Reinhold Messners Dokumentarfilm “Cerro Torre” rekonstruiert die Ereignisse und versucht zusammen mit internationalen Bergprofis eines der größten Rätsel des Alpinismus zu lösen: Ein Krimi über den kühnsten Berg der Welt. kinokino spricht mit Bergsteiger-Ikone Messner über Krisen, Gleichmut und Scheitern am Berg.

Der Cerro Torre, Patagoniens spektakulärste Felsnadel, ist ein Mythos. Seit der Tragödie 1959, als Cesare Maestri behauptete, mit Toni Egger den Gipfel erreicht zu haben, bevor eine Lawine seinen Kameraden in den Tod riss, gibt es Spekulationen über Fakten und Fiktion. Reinhold Messner, der den Berg selbst nie bestieg und jeden um das Torre-Erlebnis beneidet, hat für eine Filmdokumentation und für dieses Buch viele Interviews geführt, wertet neue Erkenntnisse aus und bringt Licht ins Dunkel.

Gespannt erfährt der Leser, wer die eigentlichen Helden eines der schwierigsten und schönsten Berge der Welt sind. Er verfolgt, wie der Torre seine Geheimnisse preisgibt – und warum der Tod Toni Eggers wohl nie aufgeklärt werden wird. Das Buch ist bei Malik – National Geographic erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Die kleinste kanarische Insel El Hierro ist geprägt von einer sehr steilen und zerklüfteten Küste, sowie von steilen Felswänden. Die extremen Gefälle bieten unzählige Aussichtspunkte. La Peña ist einer der bekanntesten Punkte. Hier hat der Stararchitekt und Künstler Cesar Manrique, aus Lanzarote, den wohl berühmtesten Aussichtspunkt auf El Hierro gestaltet – den Mirador de La Peña. Von hier hat man einen unbeschreiblichen schönen Ausblick auf den Atlantik……..

Von der Kanarischen Regierung wurde das Gebäude zum Bien de Interés Cultural erklärt, ein Ort von besonderer kultureller Bedeutung. Die Küche bietet erstklassige kanarische und internationale Spezialitäten…….

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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

Unser Hotel in ruhiger, traumhafter Panoramalage. Ausblick auf Leuchtturm, Schloss eines Geldbarons und dem weiten Meer. Doch die Ruhe endete in der ersten Nacht. Mit dem ersten Techno-Trommelschlag, saßen wir senkrecht im Bett. Entsetzt stellten wir fest, dass direkt gegenüber eine Diskothek war. Der Leuchtturm blinkte auf und ab, zum Rhythmus der Musik. Wir versuchten wieder in den Schlaf zu kommen. Was leider nicht klappte.

Mit “doisch galau”, was sich fast wie ein Karnevalsgruß anhört, aber nichts anderes als “zwei Milchkaffee” bedeutet, fingen Sprachübungen und Urlaub an. Es ging relativ locker, nur beim Wort Cascais hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da das “s” auf Portugiesisch oft als “sch” ausgesprochen wird. So entschlüpfte mir statt “Kaschkaisch”, das Wort “Kascheiß”, was Freya unheimlich amüsierte. So entwickelte sich der Name, des Ortes, zum “Schtolperschtein”, einen ganzen Urlaub lang, und wurde damit zum Lachobjekt meiner Tochter.

Ihren internationalen Ruf verdankt die königliche Küste ihrem attraktiven Hinterland Sintra und Umgebung. Immer noch suchen hier, gekrönte wie ungekrönte Häupter, die Glückseeligkeit. Und wir, ein bisschen Spaß und Abwechslung.

Vom Mittelalter an zogen sich die portugiesischen Monarchen, zur heißen Jahreszeit, in die romantische Palast- und Burgenstadt Sintra zurück, und das sollte unsere erste Entdeckungsreise werden. weiterlesen »

Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!


Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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