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Auf der Suche nach einer vergessenen Metropole: Vor der Küste Ägyptens schlummert auf dem Meeresgrund die antike Hafenstadt Herakleion – nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche, verschüttet unter Sand und Schlamm. Spannende Zeitreise in das alte Ägypten mit atemberaubenden Unterwasseraufnahmen.

In der versunkenen Hafenstadt Herakleion im Mündungsdelta des Nils soll früher ein buntes Leben geherrscht haben. Die Stadt galt um die Zeitenwende als das Tor nach Ägypten. Hier kamen die Handelsschiffe aus Griechenland an, und im Haupttempel erhielten die neuen Pharaonen ihre Weihen. Doch im 7. Jahrhundert versank die Stadt auf rätselhafte Weise in den Fluten und verschwand zunehmend aus dem Gedächtnis der Menschen. weiterlesen »

Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

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Die 30-jährige Orit Mohammed ist im Hochland von Äthiopien aufgewachsen, der Wiege des Kaffees, der nach der hiesigen, ehemaligen Provinz “Kaffa” benannt wurde. Das anregende Aufgussgetränk lag Orit im Blut, als sie in die Arabischen Emirate zog, um dort ein Import/Export-Geschäft für Kaffee zu eröffnen. Jetzt fiebert sie wie jedes Jahr der Erntezeit entgegen …

Die 30-jährige Orit Mohammed ist im Hochland von Äthiopien aufgewachsen, der Wiege des Kaffees, der nach der dortigen, ehemaligen Provinz Kaffa benannt wurde. Das anregende Aufgussgetränk lag Orit im Blut, als sie in die Arabischen Emirate zog, um dort ein Import/Export-Geschäft für Kaffee zu eröffnen. Jetzt fiebert sie wie jedes Jahr der Erntezeit entgegen, denn dann kehrt sie zurück in ihre Heimat, um ihre weit verzweigte Familie zu besuchen – aber auch um die Ernte in Augenschein zu nehmen und neue, frische Ware einzukaufen. weiterlesen »

Ein unbezwingbarer Berg und seine vermeintliche Erstbesteigung sind das Thema des Dokumentarfilms. Der “unmögliche Berg” soll angeblich 1959 von Caesare Maestri und Toni Egger als erster erklommen worden sein. Beim Abstieg verunglückte Egger tödlich, die Kamera mit den Gipfelfotos ging verloren. Reinhold Messners Dokumentarfilm “Cerro Torre” rekonstruiert die Ereignisse und versucht zusammen mit internationalen Bergprofis eines der größten Rätsel des Alpinismus zu lösen: Ein Krimi über den kühnsten Berg der Welt. kinokino spricht mit Bergsteiger-Ikone Messner über Krisen, Gleichmut und Scheitern am Berg.

Die kleinste kanarische Insel El Hierro ist geprägt von einer sehr steilen und zerklüfteten Küste, sowie von steilen Felswänden. Die extremen Gefälle bieten unzählige Aussichtspunkte. La Peña ist einer der bekanntesten Punkte. Hier hat der Stararchitekt und Künstler Cesar Manrique, aus Lanzarote, den wohl berühmtesten Aussichtspunkt auf El Hierro gestaltet – den Mirador de La Peña. Von hier hat man einen unbeschreiblichen schönen Ausblick auf den Atlantik……..

Von der Kanarischen Regierung wurde das Gebäude zum Bien de Interés Cultural erklärt, ein Ort von besonderer kultureller Bedeutung. Die Küche bietet erstklassige kanarische und internationale Spezialitäten…….

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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.


Text & Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

Unser Hotel in ruhiger, traumhafter Panoramalage. Ausblick auf Leuchtturm, Schloss eines Geldbarons und dem weiten Meer. Doch die Ruhe endete in der ersten Nacht. Mit dem ersten Techno-Trommelschlag, saßen wir senkrecht im Bett. Entsetzt stellten wir fest, dass direkt gegenüber eine Diskothek war. Der Leuchtturm blinkte auf und ab, zum Rhythmus der Musik. Wir versuchten wieder in den Schlaf zu kommen. Was leider nicht klappte.

Mit “doisch galau”, was sich fast wie ein Karnevalsgruß anhört, aber nichts anderes als “zwei Milchkaffee” bedeutet, fingen Sprachübungen und Urlaub an. Es ging relativ locker, nur beim Wort Cascais hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da das “s” auf Portugiesisch oft als “sch” ausgesprochen wird. So entschlüpfte mir statt “Kaschkaisch”, das Wort “Kascheiß”, was Freya unheimlich amüsierte. So entwickelte sich der Name, des Ortes, zum “Schtolperschtein”, einen ganzen Urlaub lang, und wurde damit zum Lachobjekt meiner Tochter.

Ihren internationalen Ruf verdankt die königliche Küste ihrem attraktiven Hinterland Sintra und Umgebung. Immer noch suchen hier, gekrönte wie ungekrönte Häupter, die Glückseeligkeit. Und wir, ein bisschen Spaß und Abwechslung.

Vom Mittelalter an zogen sich die portugiesischen Monarchen, zur heißen Jahreszeit, in die romantische Palast- und Burgenstadt Sintra zurück, und das sollte unsere erste Entdeckungsreise werden. weiterlesen »


Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Allein und mit Neugier im Gepäck erkundet Nadine Pungs die Arabische Halbinsel: von Jordanien über Kuwait, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Oman bis an die Grenze des Jemen. Sie reitet mit Beduinen durch die Wüste, übernachtet in Zelten und Wolkenkratzern, spricht mit Gastarbeitern und Geflüchteten.


Sie trifft einen Scheich und hat sogar eine Audienz bei einer waschechten Prinzessin. Pungs sammelt Geschichten aus dem Orient und fügt aus ihren Begegnungen und Beobachtungen ein schillerndes Mosaik des heutigen Arabien zusammen.

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Es gibt so viele Reisen, die man schon gemacht hat aber auch fast wieder vergessen hat. Nur wenige Orte bleiben mir in Erinnerung, die ich einfach nicht vergessen kann. Und dazu gehört Uganda, es ist eines der vielseitigsten Länder Afrikas. Angefangen von der atemberaubenden Flora, vom Regenwald und natürlich der Victoriasee, doch was mich am meisten beeindruckte war die Tierwelt in Uganda. Nicht umsonst wird Uganda auch “Die Perle Afrikas” genannt. Denn das ostafrikanische Land ist etwas ganz Besonderes.

Mein Mann und ich haben uns damals für die Uganda Rundreise entschieden, um so viel wie möglich von diesem wunderschönen Land zu erhaschen. Die Highlights sind uns heute noch in Erinnerung. Auf ausgebauten Wanderwegen durch den Regenwald und den Nationalparks, trafen wir Wildtiere, bewunderten die exotische Pflanzenwelt und die vielen Wasserfälle, paradiesischer geht es wirklich nicht. weiterlesen »