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Die Lissabonner haben es gut, da könnte man schon ein bisschen neidisch werden. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Traumstrände zu entdecken……

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften….

Wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, wie sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert…

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Die einen lieben den Wintersport, die anderen bevorzugen wärmere Zonen, wo das ganze Jahr Sommer ist und milde gleichbleibende Temperaturen sind. Denn viele Menschen sehnen sich auch im Winter nach Sonne, Meer und Strand. Was fällt einen da anderes ein als die kanarischen Inseln, die relativ schnell von Deutschland zu erreichen sind.

Zum Beispielen ist Teneriffa seit vielen Jahren nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch die Insel, wo unabhängige ältere und junggebliebene Menschen gerne überwintern, um der kalten Jahreszeit in Deutschland zu entfliehen. Doch nicht nur für Deutsche, sondern auch für viele andere Weltbürger ist Teneriffa eine attraktive Alternative. weiterlesen »


Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.

Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.

Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.

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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Dublin kennt keinen Stillstand. Dreimal am Tag erfindet die Stadt an der Liffey ihre Lebensart und Kultur neu. Warum nicht auch für ihre Besucher.

Die Liste der festen Must-see und Must-do Ziele in Dublin könnte eine Litfaßsäule füllen und trotzdem ist die Stadt nie ganz die gleiche, die man vielleicht beim letzten Besuch erlebt hat. Ihr Puls ist aufgeregt, hochgradig beweglich und jung.


Und er macht auch mal Sprünge. Vier neue Touren für Touristen setzen zu solchen Sprüngen an und zeigen ein Dublin zwischen Land und Wasser. weiterlesen »


Gozo gehört zu dem Inselarchipel von Malta, eine Urlaubsinsel für Individualisten, voller Naturschönheiten und historischem Charme, hier verspürt man den Nachklang alter Kulturen. Wo Odysseus und Calypso sich eins küssten, dort möchten wir Sonne auftanken, denn der Sommer lässt auf sich warten. Und so sitzen wir, kurz entschlossen, im Flieger, 3 1/2 Stunden von Hamburg nach Malta. Der Leihwagen wartet am Flughafen, es geht in Richtung Norden zur Fähre.


Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Die Überfahrt dauert ca. eine 1/2 Stunde nach Magarr, der Hafen von Gozo, der die Inseln verbindet. Ein kleiner Ort, mit einem riesigen Parkplatz und einer großen neugotischen Kirche, die hoch über dem Hafen thront. Bevor wir es mitbekommen, sind wir aus dem kleinen Ort schon wieder heraus. Fast hat man das Gefühl einen Zeitsprung gemacht zu haben. Von der Hektik der Nachbarinsel Malta ist nichts mehr zu spüren. An saftigen, grünen Feldern, Wiesen und großen Kirchen vorbei, bis wir das Hotel Tac Cen, endlich gefunden haben….

Von Außen sehr unscheinbar. Unauffälliger gelber Naturstein. Doch schon beim Durchgang zur Hotelhalle verschlägt es mir den Atem. Was für ein Panorama, ich bin entzückt, ein Panoramblick weit übers Mittelmeer mit den Schwesterinseln Comino und Malta als Hintergrundkulisse. Schöner geht´s kaum.

Das Klima ist das ganze Jahr über mild. Ab und zu ein paar Wolken, selten Regen. Im Hochsommer zwischendurch kleinere Hitzewellen aus Afrika. Bei Temperaturen von ca. 45 Grad, halten es in der Ferienzeit nur die hitzetrainierten Italiener aus. Für Sporttaucher ist Gozo ein bekanntes Paradies. Marsalsform, der meistbesuchte Badeort der Insel ist auch für die Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel. Rote Sandstrände laden bei einer Wassertemperatur von 20 Grad zum Baden ein. Die zahlreichen kleinen Restaurants, direkt am Meer, verführen zum Schlemmen. Doch bevor man sich hier niederlässt, schlendert man auf der Palmen umsäumten Uferpromenade.

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Das Afrika schon lange zu den begeehrtesten Ländern gehört ist der Touristenbranche bekannt. Tausende von Weltenbummlern sind mittlerweile unterwegs um dieses schöne Land zu besuchen. Viele Globtrotter stellen sich die Frage, wo drinnen wohl der Reiz dieses Landes liegt. Ob Afrika Rundreisen und Erlebnisreisen alle führen zu Orten, den die meisten Menschen nur aus TV-Dokumentationen oder aus Reisebücher kennen.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Unsere erste Afrikareise ging nach Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen.


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Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

Der weite Blick über den Parque Eduardo VII und dem Rio Tejo, dem Hinterland mit saftigen grünen Wäldern, dem Hafen und den Naturstränden mit dem azurblauen Atlantik, lassen das Herz höher schlagen…..

Überall entdeckt man schattige Parks, gemütliche grüne Oasen mit blühenden Blumen, die in der Sonne ihre schönsten Farben hervorzaubern. Orangenbäume und Palmen unterzeichnen das südliche Flair, von dem wir im Winter nur so träumen.

Lauschige Plätze mit gemütlichen Cafés laden zum Verweilen ein. Allein die vielen schönen Strände vor Lissabons Küste sind mehr als einen Tagesausflug wert und alle sind schnell zu erreichen, ob mit Schiff, Auto oder Bahn……

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Ville Haapasalo entdeckt in dieser Folge die traditionelle Lebensweise der Nenzen. Mit der Eisenbahn fährt Ville auf der Halbinsel Jamal im Nordpolarmeer mit Gazprom-Arbeitern zu den Erdgasvorkommen. Die auf Permafrost gebaute Strecke ist die einzige Zugverbindung auf Jamal und wurde eigens angelegt, um die Gasfelder anzubinden. Die Jamal-Halbinsel ist die Heimat der Nenzen, eines indigenen Nomadenvolkes, das Tausende Rentiere besitzt. Seiner traditionellen Lebensweise konnten bisher weder die Eisenbahn noch die Gaspipelines etwas anhaben. weiterlesen »

Gernot Meiser reist mit seiner Partnerin sogenannten Finsternissen hinterher – sie fahren überall dort hin, wo der Mondschatten die Erde streift. Von Kolumbien bis nach Sibirien. Dieses Mal führt die Reise nach Indonesien, wo genau das passieren soll, was die Menschen schon vor Jahrhunderten als denkwürdiges Zeichen des Himmels gedeutet haben: eine totale Sonnenfinsternis.

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