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Der kanadische Hersteller Bombardier hat “Talent 3″ den Prototypen seines Batteriezugs in Hennigsdorf in Brandenburg präsentiert. Ab 2019 soll der Zug auch in Deutschland getestet werden. Ab Mitte 2019 soll auf zwei Strecken in Baden-Württemberg eine einjährige Testphase im Passagierbetrieb getestet werden. Der Zug fährt abgasfrei und leiser als Dieselzüge. Das Gesamtvolumen des Projektes bezifferte Bombardier auf acht Millionen Euro, wovon vier Millionen Euro Fördermittel des deutschen Bundes sind.

Die auf dem Dach montierten Batterien können einen nicht-elektrifizierten Streckenabschnitt von 40 Kilometern überbrücken. Im nächsten Jahr sollen Strecken bis zu 100 Kilometern möglich sein. Das Wiederaufladen der Batterien erfolge über die Bahn-Oberleitung binnen weniger Minuten.

Der französische Astronaut Thomas Pesquet kehrte kürzlich von seiner Expedition auf die Raumstation ISS zurück – ein regelrechtes Zukunftslabor, in dem Forscher der ganzen Welt zusammenarbeiten. Bei wissenschaftlichen Versuchen im All untersuchte er, wie Langzeitmissionen, wie etwa zum Mars, möglich werden könnten.

196 Tage verbrachte die Besatzung der ISS-Expedition 50-51, der auch der Franzose Thomas Pesquet angehörte, an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Dort bereiteten sich die Astronauten für die Zukunft vor – also für jenen Moment, in dem die Menschheit ihren Heimatplaneten verlassen wird, um den Mars oder die weiter entfernten Monden von Jupiter sowie Saturn zu erobern. Eine solche jahrelange Reise würde durch die feindlichste Umgebung überhaupt führen: das Vakuum des Weltraums. In dem Dokumentarfilm beschreibt Thomas Pesquet, was die Raumfahrer auf der Suche nach neuen Welten im Alltag erwarten würde. Pesquet und die übrigen ISS-Crewmitglieder fungieren in ihrer Weltraumforschung abwechselnd als Versuchsleiter und Testpersonen. Ihr Forschungsbereich verbindet viele wissenschaftliche Fachgebiete; ihr zentrales Anliegen ist nichts Geringeres als die Bewahrung der gefährdeten Menschheit. Tatsächlich hat die Hälfte der Experimente, die an Bord der ISS durchgeführt werden, mit dem menschlichen Überleben im Weltall zu tun…..weiter hier…

Auf dem Wasser zuhause, 40 individuelle, inspirierende Hausboote und schwimmende Häuser zeigen, wie sich der Traum vom Leben auf dem Wasser verwirklichen lässt. Enten beobachten statt Rasen mähen, das Kanu direkt an der Terrasse vertäuen, den Blick übers Wasser und das sanfte Plätschern der Wellen genießen – für viele ist das Leben auf einem Hausboot eine Sehnsucht.

Es verspricht Freiheit, Ungebundenheit und Abenteuer, ein Leben mit der Natur, romantisch und unkonventionell. Ob umgebauter Lastkahn, schwimmendes Ferienhaus oder schickes Wohndomizil, ob fest verankert oder fahrbar – das Wohnen auf dem Wasser wird immer beliebter. Das Buch ist im DVA Verlag erschienen 29,95 – auch über Amazon zu bestellen.

Dieselskandal und Feinstaub-Alarm in den Städten sind nur die aktuellsten Negativschlagzeilen einer Entwicklung, von der eigentlich längst klar ist: So kann es nicht weitergehen. Das Auto hat ausgedient. Ohne Auto lebt es sich ohnehin viel entspannter und glücklicher! Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob mit Familie oder als Single – mit den Tipps und Tricks in diesem Buch gelingt der Umstieg ins autofreie Leben problemlos.

Das Angebot innovativer Möglichkeiten zur Fortbewegung ist riesig: Statt stundenlang im Stau zu stehen, kommt man bequem mit dem topmodernen Dienstrad ins Büro und die beliebten Lastenräder erleichtern den Alltag. Auch dank der Vielzahl von Apps, mit denen sich Sharingangebote und öffentliche Verkehrsmittel schlau kombinieren lassen, kommt man entspannt ans Ziel.
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Als die erste schwimmende Stadt der Welt sich der Fertigstellung nähert, haben Designer wie Pierpaolo Lazzarini damit begonnen, ihre eigenen utopischen Meeresgesellschaften zu entwerfen. Der italienische Designer hat nun seine Pläne für Wayaland vorgestellt, eine schwimmende, selbsttragende Gemeinschaft aus sonnen- und windbetriebenen Pyramidenbauten. Lazzarini hofft, das futuristische Projekt mit einer Crowdfunding-Kampagne, die Menschen die Möglichkeit bietet, in einem noch zu fertigenden schwimmenden Modul für 1.000 Euro pro Nacht zu bleiben, in die Realität umzusetzen.


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Das französische Start-up Seabubbles ist nach den erfolgreichen Tests seines neuesten Prototyps einer Flotte von Wassertaxis einen Schritt näher gekommen. Letzten Monat testete das Unternehmen seinen neuesten Prototyp an einem See in Genf und führt derzeit eine fünfwöchige Studie in Paris durch. Seabubbles will nicht nur schneller Reisen, sondern auch Alternativen zum umweltschonenden Wasser-Transport anbieten. Nach Angaben des Unternehmens könnte ein Pendelverkehr die Reisezeit in einigen Fällen halbieren und das zu 100% elektrisch.

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Hyperloop Transportation Technologies hat mit unterschiedlichen Institutionen mehrere Vereinbarungen abgeschlossen, um die Zukunft des Hyperloop-Transportsystem zu sichern. Jetzt folgt eine Machbarkeitsstudie, die untersucht, ob die Idee Realität werden kann. In dieser Woche unterzeichnete Hyperloop Transportation Technologies (HTT), welches ein Transportsystem mit Hilfe eines Hochgeschwindigkeitstunnel entwickeln will, eine Vereinbarung mit der North Ohio Areawide Coordinating Agency und dem Illinois Department of Transportation. Dieses Vertrages könnte eine Hyperloop-Verbindung zwischen Chicago und Cleveland einmal real werden lassen. Ersteinmal soll eine Machbarkeitsstudie in den Regionen durchgeführt werden. Ein unabhängiges Ingenieurbüro soll eine Analyse auf der Strecke zwischen Cleveland und Chicago einleiten, diese wird sechs bis zwölf Monaten dauern. Ziel ist es, mögliche Routen, Standorte für Bahnhofe, anfallende Kosten und potenzielle Fahrgastzahlen zu ermitteln.


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2017 hat uns in den Bann gezogen. Von den Tiefen des Ozeans bis in den Himmel, erlebt hier unsere Lieblings-GoPro-Momente, eine epischen Reise….

Der Sprung von einem Berg mit nur ein paar dünnen Stoffflügeln unter den Armen ist schon gefährlich genug. Die professionellen Wingsuit-Flieger Fred Fugen und Vince Reffet wollten es noch ein bischen gefährlicher und entschieden in luftiger Höhe zu landen. Nur ein paar Meter vom sich drehenden Propeller des Flugzeugs entfernt. Die beiden, die sich Soul Flyers nennen, übten den Stunt über 100 Mal, bevor sie überall Kameras anschnallten, um die Action einzufangen und vom Berg Jungfrau in der Schweiz zu springen.

Das größte Flugzeug der Welt kommt seinem Jungfernflug immer näher. Die Stratolaunch, das eindoppelrümpfige Raketenschleppflugzeug, startete erstmals erfolgreich alle seine sechs Triebwerke. Mehr als drei Monate nachdem das noch unfertige Flugzeug erstmals seinen Hangar verließ, laufen jetzt die Triebwerke an. Wie das Unternehmen auf seiner Webseite mitteilte, wurden alle sechs Pratt & Whitney Turbofan-Motoren erstmals gestartet. Alle sechs Treibstofftanks sind zuvor einzelnd getestet worden. Außerdem wurden bereits alle Tests der Steuerflächen an den Flügeln und Leitwerken erfolgreich abgearbeitet.