AufKurs-Reisen
Willkommen auf » Technik

DJI weiß wie es geht, wenn es sich um den Bau von Drohnen, Gimbals und Kameras dreht. Ob Consumer-Technik oder professionelle Spielereien, die Geräte von DJI sind die leistungsfähigsten und leistungsfähigsten Produkte auf dem Markt…. Daher überrascht es mich nicht, dass der “Osmo Pocket“, ein kleiner, fast spielerischer Gimbal aus der neuesten DJI-Produktreihe, ein wahnsinnig leistungsfähiges Gerät ist. DJI verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Stabilisatoren, sowohl für seine Drohnen als auch für professionelle Filmkameras, und verfügt über eine unglaublich starke 4K-Kamera, die atemberaubende Videos aufnehmen kann, vergleichbar mit der Mavic-Drohnenreihe von DJI.

weiterlesen »

Flieg mich zum Mond, aber nicht, wenn ich Leukämie bekomme. Wenn SpaceX im Jahr 2023 den japanischen Milliardär Yusaku Maezawa und seine acht Reisegefährten für eine Reise um den Mond startet, wird das Unternehmen einen beispiellosen Schritt in die Zukunft der zivilen Raumfahrt machen. Aber bevor sie als Erste, dieses Kunststück unternehmen, gibt es eine Reihe von technischen und sicherheitstechnischen Herausforderungen, die bewältigen müssen. Also, wie wird SpaceX sicherstellen, dass seine erste Reise zum Mond nicht zu einer echten Katastrophe wird?

Zwischen einem absoluten Vakuum, das die Lungen kurz vor dem Einfrieren zum Platzen bringen könnte, tödlichen Dosen kosmischer Strahlung, dazu der psychologischen Stress, in solch einer gnadenlosen Umgebung isoliert zu sein, das ist es keine Aktivität für schlecht vorbereitet Menschen mit schwachem Herzen. Seit der Gründung der Weltraumbehörde NASA gab es kaum Abenteuerlustige, die im Namen der Erforschung ihr Leben riskieren wollten.

“NASA’s philosophy is ‘let’s just take the healthiest people and that way we can spend the least amount of resources on keeping them healthy,’ sagte uns Dr. Daniel Buckland, Dozent an der Fakultät für Maschinenbau und Materialwissenschaften der Duke University als Assistenzprofessor für Chirurgie. “[NASA] just basically treats them as high-performance athletes.”

Uhren sind das Mass der Zeit, aber dennoch zeitlos. Die glänzenden Prachtstücke zieren schon seit Jahrzehnten unsere Handgelenke – sie sind immer im Trend und passen zu jedem Kleidungsstil. Dieser Umstand macht die besten Marken aber sehr begehrt und folglich auch extrem teuer. Heutzutage muss man aber kein Millionär mehr sein, um sich eine gleichwertige Uhr leisten zu können. Beispielsweise eine Replica Hublot, eines meiner Lieblingsmodelle. Replica Uhren gleichen den Originalen, an welche ihre Designs angelehnt sind, nicht nur optisch. Der Ruf der Replica Uhren ist nicht der Beste, aber in Wirklichkeit sind diese Schmuckstücke qualitativ hochwertig produzierte Nachbauten der Uhren bekannter Hersteller.

Wie bei den grossen Uhrmachern erhält man auch bei den Herstellern von Replica Uhren eine Auswahl aus einem grossen Sortiment an Automatikuhren. Auch die Replica Hublot Uhren besitzen ein Automatikuhrwerk. Bei der Herstellung dieser Uhren fliessen jahrelanges Know-How und hohe Handwerkskunst zusammen und erschaffen etwas wunderbares. weiterlesen »

Der kanadische Hersteller Bombardier hat “Talent 3″ den Prototypen seines Batteriezugs in Hennigsdorf in Brandenburg präsentiert. Ab 2019 soll der Zug auch in Deutschland getestet werden. Ab Mitte 2019 soll auf zwei Strecken in Baden-Württemberg eine einjährige Testphase im Passagierbetrieb getestet werden. Der Zug fährt abgasfrei und leiser als Dieselzüge. Das Gesamtvolumen des Projektes bezifferte Bombardier auf acht Millionen Euro, wovon vier Millionen Euro Fördermittel des deutschen Bundes sind.

Die auf dem Dach montierten Batterien können einen nicht-elektrifizierten Streckenabschnitt von 40 Kilometern überbrücken. Im nächsten Jahr sollen Strecken bis zu 100 Kilometern möglich sein. Das Wiederaufladen der Batterien erfolge über die Bahn-Oberleitung binnen weniger Minuten.

Der französische Astronaut Thomas Pesquet kehrte kürzlich von seiner Expedition auf die Raumstation ISS zurück – ein regelrechtes Zukunftslabor, in dem Forscher der ganzen Welt zusammenarbeiten. Bei wissenschaftlichen Versuchen im All untersuchte er, wie Langzeitmissionen, wie etwa zum Mars, möglich werden könnten.

196 Tage verbrachte die Besatzung der ISS-Expedition 50-51, der auch der Franzose Thomas Pesquet angehörte, an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Dort bereiteten sich die Astronauten für die Zukunft vor – also für jenen Moment, in dem die Menschheit ihren Heimatplaneten verlassen wird, um den Mars oder die weiter entfernten Monden von Jupiter sowie Saturn zu erobern. Eine solche jahrelange Reise würde durch die feindlichste Umgebung überhaupt führen: das Vakuum des Weltraums. In dem Dokumentarfilm beschreibt Thomas Pesquet, was die Raumfahrer auf der Suche nach neuen Welten im Alltag erwarten würde. Pesquet und die übrigen ISS-Crewmitglieder fungieren in ihrer Weltraumforschung abwechselnd als Versuchsleiter und Testpersonen. Ihr Forschungsbereich verbindet viele wissenschaftliche Fachgebiete; ihr zentrales Anliegen ist nichts Geringeres als die Bewahrung der gefährdeten Menschheit. Tatsächlich hat die Hälfte der Experimente, die an Bord der ISS durchgeführt werden, mit dem menschlichen Überleben im Weltall zu tun…..weiter hier…

Auf dem Wasser zuhause, 40 individuelle, inspirierende Hausboote und schwimmende Häuser zeigen, wie sich der Traum vom Leben auf dem Wasser verwirklichen lässt. Enten beobachten statt Rasen mähen, das Kanu direkt an der Terrasse vertäuen, den Blick übers Wasser und das sanfte Plätschern der Wellen genießen – für viele ist das Leben auf einem Hausboot eine Sehnsucht.

Es verspricht Freiheit, Ungebundenheit und Abenteuer, ein Leben mit der Natur, romantisch und unkonventionell. Ob umgebauter Lastkahn, schwimmendes Ferienhaus oder schickes Wohndomizil, ob fest verankert oder fahrbar – das Wohnen auf dem Wasser wird immer beliebter. Das Buch ist im DVA Verlag erschienen 29,95 – auch über Amazon zu bestellen.

Dieselskandal und Feinstaub-Alarm in den Städten sind nur die aktuellsten Negativschlagzeilen einer Entwicklung, von der eigentlich längst klar ist: So kann es nicht weitergehen. Das Auto hat ausgedient. Ohne Auto lebt es sich ohnehin viel entspannter und glücklicher! Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob mit Familie oder als Single – mit den Tipps und Tricks in diesem Buch gelingt der Umstieg ins autofreie Leben problemlos.

Das Angebot innovativer Möglichkeiten zur Fortbewegung ist riesig: Statt stundenlang im Stau zu stehen, kommt man bequem mit dem topmodernen Dienstrad ins Büro und die beliebten Lastenräder erleichtern den Alltag. Auch dank der Vielzahl von Apps, mit denen sich Sharingangebote und öffentliche Verkehrsmittel schlau kombinieren lassen, kommt man entspannt ans Ziel.
weiterlesen »

Als die erste schwimmende Stadt der Welt sich der Fertigstellung nähert, haben Designer wie Pierpaolo Lazzarini damit begonnen, ihre eigenen utopischen Meeresgesellschaften zu entwerfen. Der italienische Designer hat nun seine Pläne für Wayaland vorgestellt, eine schwimmende, selbsttragende Gemeinschaft aus sonnen- und windbetriebenen Pyramidenbauten. Lazzarini hofft, das futuristische Projekt mit einer Crowdfunding-Kampagne, die Menschen die Möglichkeit bietet, in einem noch zu fertigenden schwimmenden Modul für 1.000 Euro pro Nacht zu bleiben, in die Realität umzusetzen.


weiterlesen »

Das französische Start-up Seabubbles ist nach den erfolgreichen Tests seines neuesten Prototyps einer Flotte von Wassertaxis einen Schritt näher gekommen. Letzten Monat testete das Unternehmen seinen neuesten Prototyp an einem See in Genf und führt derzeit eine fünfwöchige Studie in Paris durch. Seabubbles will nicht nur schneller Reisen, sondern auch Alternativen zum umweltschonenden Wasser-Transport anbieten. Nach Angaben des Unternehmens könnte ein Pendelverkehr die Reisezeit in einigen Fällen halbieren und das zu 100% elektrisch.

weiterlesen »

Hyperloop Transportation Technologies hat mit unterschiedlichen Institutionen mehrere Vereinbarungen abgeschlossen, um die Zukunft des Hyperloop-Transportsystem zu sichern. Jetzt folgt eine Machbarkeitsstudie, die untersucht, ob die Idee Realität werden kann. In dieser Woche unterzeichnete Hyperloop Transportation Technologies (HTT), welches ein Transportsystem mit Hilfe eines Hochgeschwindigkeitstunnel entwickeln will, eine Vereinbarung mit der North Ohio Areawide Coordinating Agency und dem Illinois Department of Transportation. Dieses Vertrages könnte eine Hyperloop-Verbindung zwischen Chicago und Cleveland einmal real werden lassen. Ersteinmal soll eine Machbarkeitsstudie in den Regionen durchgeführt werden. Ein unabhängiges Ingenieurbüro soll eine Analyse auf der Strecke zwischen Cleveland und Chicago einleiten, diese wird sechs bis zwölf Monaten dauern. Ziel ist es, mögliche Routen, Standorte für Bahnhofe, anfallende Kosten und potenzielle Fahrgastzahlen zu ermitteln.


weiterlesen »