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Willkommen auf » Tierschutz

Jeden zweiten Atemzug, den wir tun, verdanken wir dem Meer. Doch unser letztes großes Gemeineigentum haben wir selbst aus dem Gleichgewicht gebracht. Unser Hunger nach Fisch, die Gier nach Öl und Gas auf dem Meeresgrund, die Belastung durch Schadstoffe sowie die Vermüllung haben Spuren hinterlassen. Greenpeace dokumentiert seit Jahrzehnten die fortschreitende Zerstörung des größten Lebensraums auf unserem Planeten und kämpft weltweit für die Erholung und den Schutz der Meere.

Oberflächlich betrachtet, sind rund 70 Prozent der Erde von Ozeanen bedeckt. Rechnet man ihr Volumen bei durchschnittlich 3.900 Metern Meerestiefe mit ein, stellen sie über 90 Prozent des gesamten Lebensraumes auf unserem Planeten. Für alle an Land lebenden Arten sind die Ozeane Lebenselixier: Das pflanzliche Plankton in den Meeren produziert durch Photosynthese bis zu drei Viertel des Sauerstoffs in unserer Atmosphäre. Die mikroskopisch kleinen Algen sind zudem die Nahrungsgrundlage für alles Leben im Meer. Sie stehen am Anfang der Nahrungsketten….weiter hier….

Touristen aus aller Welt strömen nach Ägypten, um sich die Pyramiden von Gizeh – eines der Sieben Weltwunder – anzusehen. Auf ihrer Sightseeing-Liste stehen häufig auch die Grabstätte von Sakkara und die Königsgräber von Luxor. Doch zwischen den beeindruckenden Bauwerken verbirgt sich die Schattenseite der Tourismusindustrie: Eine aktuelle Ermittlung von PETA Asia in Ägypten hat schrecklichen Missbrauch an Pferden und Kamelen zutage gebracht….

Die Tiere werden gezwungen, Besucher auf ihrem Rücken oder in Kutschen durch die historischen Stätten und Orte zu transportieren. Sie leiden unter der enormen Hitze und haben weder Zugang zu Nahrung noch Wasser oder Schatten. Viele der Kamele wurden auf dem berüchtigten Kamelmarkt von Birqash gekauft. Dort schlagen Männer mit Stöcken gnadenlos auf die Tiere ein.

Bitte helfen Sie mit und unterschreiben Sie unsere neue Petition an die ägyptische Tourismusministerin – jede Stimme zählt!

“Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass wir den Klimawandel in den Griff bekommen. Dieses Buch beschreibt dazu viele Mut machende Beispiele – bei uns in Deutschland, aber auch in anderen Weltgegenden.” Prof. Dr. Mojib Latif

Noch immer gilt der Klimawandel als die Top-Bedrohung der Menschheit; nach wie vor berichten die Medien über Temperaturrekorde, steigende Meeresspiegel oder extreme Wetterereignisse. Doch solange das alles ‘irgendwo’ oder ‘ganz weit weg’ passiert, verpuffen die Alarmsignale wirkungslos.’Land unter im Paradies’ gibt der abstrakten Bedrohung ein Gesicht. In 15 Reisereportagen berichtet Susanne Götze über Gentechniklabore für hitzeresistenten Wein in Bordeaux, überflutete Inseln in der Nordsee oder ausgelaugte Böden in Westafrika – und zeigt, wie Bauern, Bürgermeister, Wissenschaftler und Umweltschützer verschiedener Länder und Kulturen mit den Folgen eines sich wandelnden Klimas leben. Das Buch ist im Oekom Verlag erschienen 16,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Aus diesem Grund wendet sich auch Teresa Enke gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA in einem Schreiben an die FIFA. Die Witwe des einstigen deutschen Nationaltorhüters Robert Enke fordert den Verband auf, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben und die Hundetötungen umgehend zu stoppen.

Teresa Enke ist mit PETA seit vielen Jahren vertraut. Ihr verstorbener Mann Robert Enke realisierte für die Tierrechtsorganisation viele Fotomotive, u. a. zum Thema Adoption, Pelz oder Hundetötungen. Das Ehepaar lebte gemeinsam mit zahlreichen geretteten Hunden auf einem Hof nahe Hannover…...weiter hier zur Petition....