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Europas Städtetourismus boomt wie nie zuvor, angeheizt durch aggressives Preisdumping, Billigflüge und den Trend zur Sharing Economy. Doch viele Städte – Venedig, Barcelona und Dubrovnik – sind dem Ansturm nicht mehr gewachsen und leiden unter leeren Stadtkassen. Doch wohin fließen die Gelder aus dem Massentourismus und wer verdient in dem Milliardengeschäft am meisten?

„Your tourism kills my neighbourhood!“ – Sprüche wie dieser zieren die Straßen von Barcelona, Venedig und Dubrovnik. Denn der Massentourismus zerstört genau das, was Touristen an diesen Städten so lieben: ihre kulturelle Einzigartigkeit und das urbane Lebensgefühl. Die Tourismusbranche ist einer der wachstumsstärksten Wirtschaftszweige in Europa. Dabei boomt vor allem der Städtetourismus. Angeheizt durch Preisdumping von Billigfluglinien, den wachsenden Kreuzfahrttourismus und ein ausgeklügeltes Städtemarketing werden Venedig, Barcelona und Dubrovnik von Touristenmassen schier überrollt: 30 Millionen in Venedig, 1,7 Millionen in Dubrovnik, Barcelona rechnet bald mit 10 Millionen Besuchern. Den Anwohnern reicht es. In Barcelonas beliebtem Viertel La Barceloneta demonstrieren sie dagegen, dass immer mehr Mietwohnungen in Ferienapartments verwandelt und von Portalen wie Airbnb vermarktet werden. Besucher werden mit Graffiti wie „Tourist go home“ konfrontiert. In Venedig protestiert die Bürgerinitiative „No grandi navi“ („keine Kreuzfahrtschiffe“) gegen einen Tourismus, der eine akute Gefahr für die Lagunenstadt darstellt….weiter hier…..

Der True Wetsuit JP von Quiksilver ist ein voll funktionsfähiger Neoprenanzug, der auch als Business-Anzug getragen werden kann. Jacke und Hose bestehen aus zwei Millimeter Super-High-Stretch-Jersey Neopren, dazu ein Hemd, das aus Quiksilver und 3M innovativen “dryflight” Stoff besteht, die Krawatte komplettiert den Anzug. Mit dem “True Wetsuit” kann man vom Wellenreiten direkt in jedes Business-Meeting starten. Der Anzug ist in schwarz, navy und als Smoking-Versionen für nur $ 2,500 USD erhältlich. Dieses Aktion-Video folgt nach dem Break……
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Das beste Rezept gegen Fernweh? Ich stöbere bei der Food-Bloggerin Nicole Stich. Denn sie ist ständig auf Reisen, hat in Dubai, Singapur, den USA und rund ums Mittelmeer in duftende, brodelnde Töpfe geguckt. Und kann ganz wunderbar davon erzählen, lebendig und voller Flair, weil sie den Geschmack der Dinge, die sie unterwegs gekostet hat, noch auf der Zunge trägt. In dem GU-Kochbuch Reisehunger nimmt sie uns mit in ihre Welt, begibt sich auf die Suche nach Gerichten, von denen Einheimische schwärmen, und erkundet in jeder Stadt zuerst einmal den Markt.

Ihre besten Rezeptentdeckungen und Fotos hat sie jetzt für uns versammelt, gespickt mit persönlichen Erinnerungsschnipseln: vom Trubel im türkischen Basar, vom ultimativ cremigen Cheese Cake in New York oder………..

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Es ist müßig zu fragen, wie viele von Ihnen schon mit einem beschädigten, kaputten oder demolierten Koffer von einer Geschäfts- oder Urlaubsreise zurückgekommen sind. Von den Sachen im Koffer spricht man lieber gar nicht. Aus diesem Grund brauchen wir Taschen und Koffer wie die von Air-Pack. Luftpolster wirken als stoßdämpfende Puffer und schützt die zerbrechlichen Gegenstände iim Koffer. Das einzige Problem das die Designer Eun-ji Jeong, You-jeong Lee und Jun-sick Kim noch nicht gelöst haben ist das zusätzliche Gewicht.

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Die kalte Jahreszeit ist für den Körper und für die Seele eine starke Herausforderung. Die ewig wechselnden Temperaturen von Kälte, Wind, Schnee und Regen, bringen den Körper aus dem Gleichgewicht. Die Wärme aus der Heizung ist zwar angenehm, bringt jedoch reichlich trockene Luft in die Räume. Das hat wiederum zufolge, dass die Haut im Dauerstress ist. Zählt man dann den Alltagsstress noch dazu, dann wird es Zeit sich eine Auszeit zu gönnen, um Seele und Körper baumeln zu lassen. Ein idealer Ort, um dem Alltag zu entfliehen wäre ein Kurzurlaub in der Saunainsel in Dülmen, um gestärkt wieder in den Alltag einzutauchen…

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Text + Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

Der Leuchtturm “Faro de Orchilla” steht an der Westküste der kleinen Insel El Hierros, er markiert mit dem Monumento al Meridiano das westlichste Ende der Insel. In der Vergangenheit war dieser Ort nicht nur der westlichste Punkt der Insel, sondern auch der damals bekannten Welt. Urlauber, die an diesem Ort waren, können ihren Bekannten und Freunden, heute noch beweisen, dass sie das „Ende der Welt“ besucht haben. Es ist nur ein Gang in das Touristenzentrum in Valverde, der Hauptstadt von El Hierro, dort erhält man auf Anfrage und gegen ein kleines Entgelt eine entsprechende Urkunde sowie nähere Informationen zum Leuchtturm…..

Gut zu wissen: Der spanische Kurzfilm »La Raya« von Regisseur Andrés Koppel schildert den damaligen Kampf des Leuchtturmwärters gegen die Verlegung des Nullmeridians nach Greenwich………

Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran.

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Nach einer Kabinettsumbildung ist der amtierende Minister für Transport, Tourismus und Sport, Dr. Leo Varadkar, zum Gesundheitsminister ernannt worden. Für das Amt des Tourismusministers wurde der Parlamentarier Paschal Donohoe nominiert.

Paschal Donohoe hat ein Studium an der Universität Dublin im Trinity College mit Diplom in Politik und Betriebswirtschaft absolviert und Irland zuletzt als Minister für Europäische Angelegenheiten im Europäischen Parlament vertreten. Er ist Parteimitglied der Fine Gael, der zurzeit größten Volkspartei der Republik Irland, und wurde im Februar 2011 mit einem Spitzenwahlergebnis im Raum Dublin zum Abgeordneten des Dail Éireann ins parlamentarische Oberhaus gewählt…….

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Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissabonner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” zu fahren.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, wohl genauer gesagt eher hoppelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an.

Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln musste ich mich erst gewöhnen, bevor ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam.

Wie wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften.