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Eine Vulkaninsel, steil aufragend aus dem Atlantik und von tropischem Grün bedeckt: Das ist Madeira. Mystische Lorbeerwälder durchziehen die Höhen, vor Cabo Girão, einer der höchsten Klippen Europas, kracht die Brandung. Wer die Natur liebt, ist hier richtig: Entlang der Levadas lassen sich ausgedehnte Wanderungen unternehmen, und vom Pico do Arieiro bieten sich tolle Ausblicke ins zerklüftete Gebirge.

Die Inselhauptstadt Funchal verzaubert mit prachtvollen Gärten und manuelinischer Architektur, Märkten und Weinkellereien. In Porto Moniz locken natürliche Pools im Lavastein, in Santana strohgedeckte Bauernhäuser. Immer einen Ausflug wert ist auch die wüstenhafte Nachbarinsel Porto Santo mit ihrem ausgedehnten Sandstrand. Das Buch ist im ADAC Verlag erschienen, 9,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Porto Santo, eine kleine portugiesische Insel im Atlantik, etwa 42 km nordöstlich von Madeira gelegen. Die nicht so bekannte Insel ist ca. nur elf Kilometer lang, nicht mehr als sechs Kilometer breit und hat einen schönen neun Kilometer lange Sandstrand. Und genau hier liegt eines der schönsten Hotels der Insel, das Hotel Porto Santo.

Das Hotel Porto Santo verfügt über ein hervorragendes Restaurant in dem leckere portugiesische Speisen serviert werden. Der Fisch, der hier zubereitet wird ist erstklassig. Entspannen kann man sich an der hoteleigenen Strandbar, der kilometerlangen Sandstrand eignet sich hervorragend zum Surfen. Das Frühstücksbuffet ist immer frisch zubereitet, vom Rührei über frisches Obst bis zum Müsli alles ist ausreichend vorhanden.

Der stylische Aussenpool lädt zum Schwimmen ein und unter Palmen kann man sich anschließend auf der weiträumigen Terrasse vom sportlichen Ferientag erholen. Im gesamten öffentlichen Bereich des Hotels kann man kostenlos W-LAN nutzen und seine Mails checken. Die 94 Zimmer sind modern, sauber, erstklassig ausgestattet, natürlich alle klimatisiert und sie verfügen jeweils über einen eigenen Balkon. Von wo aus man einen erstklassigen Blick hat.

Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!

Am “Gate to India” in Mumbai macht Straßenfotograf Rafi (Nawazuddin Siddiqui) ein Foto von Miloni (Sanya Malhotra). Darüber finden die beiden Einsamen Menschen aus zwei Welten zueinander. Die sensible und feine Romanze kommt ohne Bollywood-Pomp aus….sehenswert…..

Indien – 2018 – D. Nawazuddin Siddiqui, Sanya Malhotra u.a. Rithesch Batra – Kinostart am 8.8. 2019.


Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissabonner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” zu fahren.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, wohl genauer gesagt eher hoppelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an.

Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln musste ich mich erst gewöhnen, bevor ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam.

Wie wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften.

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Drei Nachwuchsdetektivinnen wollen wissen, was hinter dem Spuk im Stadttheater steckt…….Frauenpower auf sympathische und lockere Art bringt Spaß…..

Dtl. 2019 – Sylvester Groth, Jürgen Vogel, Thomas Heinze u.a. – R. Viviane Andereggen – Filmstarts am 25. Juli 2019.


Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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Eine Dokumentation über den Fußballer Toni Kroos und seine Karriere bei Real Madrid. Während er beim Spiel als Star der Mannschaft glänzt, ist er als abseits des Platzes eher zurückhaltend. Regisseur Manfred Oldenburg hat den Fußballer für seinen Dokumentarfilm beim Training, bei Spielen aber auch in dessen Privatleben begleitet….Empfehlenswert für Fußball-Fans…

vor wenigen Tagen hat in der spanischen Stadt Pamplona erneut eine grausame „Tradition“ begonnen, bei der Tausende, teils betrunkene und randalierende Touristen und Einheimische auf die Straßen stürmen. Bei dem als „Stierlauf“ bekannten Tierqualspektakel werden panische Stiere durch rutschige, enge Gassen aus Kopfsteinpflaster getrieben. Während die menschlichen Teilnehmer wieder nach Hause gehen können, wenn sich der von den Stieren aufgewirbelte Staub gelegt hat, erwartet die Tiere in der Stierkampfarena ein qualvolles Ende.

PETA appelliert eindringlich an Reisende aus Europa und der Welt: Bitte bleiben Sie diesen Tierqualveranstaltungen fern. Und bitte unterstützen Sie unsere Kampagne gegen Stierkämpfe und das Leid von Stieren und anderen Tieren heute mit einer Spende.

Bevor sie durch die Straßen Pamplonas rennen, werden die Stiere in dunklen Gehegen festgehalten. Das soll sie orientierungslos machen, wenn sie plötzlich ins grelle Tageslicht kommen. Auf den Straßen treffen sie auf eine lärmende, betrunkene Menge. Die Tiere rennen verängstigt und verwirrt durch die überfüllten Straßen, fallen immer wieder hin oder prallen gegen Gebäude oder in die Menschenmenge. weiterlesen »