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Wie viele Delfine gibt es noch im Mittelmehr? Wo halten sie sich auf? Wie weit sind die Strecken, die sie zurücklegen? Die “Xenius”-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug gehen an Bord des Forschungsschiffs “Pelagos” und unterstützen italienische Meeresforscher beim Sichten von Delfinen in ihrem Lebensraum, dem offenen Meer.

Im Mittelmeer leben zahlreiche Delfinarten – noch. Ihr Lebensraum verändert sich drastisch: Plastikmüll, Lärm, Fischfang und Krankheiten setzen den Tieren zu. So war der Bestand des Streifendelfins zuletzt stark rückläufig. Damit Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, wollen Meeresforscher das Leben der Säugetiere besser verstehen: Wie viele Tiere gibt es noch? Wo halten sie sich auf? Wie weit sind die Strecken, die sie zurücklegen? weiterlesen »

Findet in Skigebieten – wie etwa in Ischgl – wirklich eine gigantische Energie- und Wasserverschwendung statt? Die “Xenius”-Moderatoren erfahren: Studien zeigen, künstliche Beschneiung ist ökologisch – je nach Ort und Situation – nicht so problematisch, wie oft dargestellt. Andererseits: Was beim Tourismus umweltfreundlich aussieht, ist es häufig gar nicht.


Verfügbar vom 28/11/2019 bis 25/02/2020

Das Skigebiet von Ischgl in Tirol: An manchen Tagen tummeln sich hier 20.000 Skifahrer. Lifte gehen kreuz und quer. Rund 1.200 Schneekanonen und Schneilanzen produzieren Kunstschnee. Ein Eldorado für Skifahrer. Ein Hass-Ort für Umweltschützer. Die „Xenius“-Moderatoren sind hier, um einmal selbst die technischen Anlagen zu erleben und die künstliche, Fachleute sagen „technische“, Beschneiung in Gang zu setzen und die riesige Schneefabrik auf einem Berg bis fast auf 3.000 Meter Höhe zu erleben. Und um ihre eigenen Vorurteile zu prüfen: Ist das hier wirklich eine gigantische Energie- und Wasserverschwendung oder stimmt das so gar nicht? weiterlesen »

Hubschrauber sind ein geniales Verkehrsmittel, sie brauchen keine Start- und Landebahn und kommen selbst in entlegenste Winkel. So sind sie in den Weiten Kanadas unentbehrlich. Doch ist der Hubschrauber auch eine sinnvolle Lösung für den Verkehr der Zukunft? Könnten Drohnentaxis eines Tages auch in den übervölkerten Metropolen ein Transportmittel für jedermann werden?

Hubschrauber sind ein geniales Verkehrsmittel, sie brauchen keine Start- und Landebahn und kommen selbst in entlegenste Winkel. So sind sie in den Weiten Kanadas unentbehrlich. Doch ist der Hubschrauber auch eine sichere und sinnvolle Lösung für den Verkehr der Zukunft? Dieser Frage geht „Xenius“ in Kanada und Europa nach. weiterlesen »

Ville Haapasalo entdeckt in dieser Folge die traditionelle Lebensweise der Nenzen. Mit der Eisenbahn fährt Ville auf der Halbinsel Jamal im Nordpolarmeer mit Gazprom-Arbeitern zu den Erdgasvorkommen. Die auf Permafrost gebaute Strecke ist die einzige Zugverbindung auf Jamal und wurde eigens angelegt, um die Gasfelder anzubinden. Die Jamal-Halbinsel ist die Heimat der Nenzen, eines indigenen Nomadenvolkes, das Tausende Rentiere besitzt. Seiner traditionellen Lebensweise konnten bisher weder die Eisenbahn noch die Gaspipelines etwas anhaben. weiterlesen »

Gernot Meiser reist mit seiner Partnerin sogenannten Finsternissen hinterher – sie fahren überall dort hin, wo der Mondschatten die Erde streift. Von Kolumbien bis nach Sibirien. Dieses Mal führt die Reise nach Indonesien, wo genau das passieren soll, was die Menschen schon vor Jahrhunderten als denkwürdiges Zeichen des Himmels gedeutet haben: eine totale Sonnenfinsternis.

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Zum Italien-Spezial auf ARTE erkundet Metropolis die ewige Stadt. Rom war die erste Metropole der Welt, die mehr als eine Million Einwohner hatte. Nach dem Untergang der antiken Stadt schrumpfte sie auf einige dutzend Tausend zusammen. Roms Geschichte ist geprägt von Aufstieg und Niedergang, von Epoche zu Epoche. Aber welchen Moment erlebt die Stadt heute? Wie steht es um das kulturelle Leben? weiterlesen »

Die Provence gab dem weltberühmten Maler Paul Cézanne Inspiration und Rahmen. Die ausgedehnten Felder sind immer wiederkehrende Motive, und das Licht spiegelt den Glanz und die Natürlichkeit dieser französischen Region. Reizvolle Kulissen, eingefangen in unzähligen Werken. Das sind die Sehnsuchtsorte, die Cézanne einst erwandert hat mit seiner Leinwand und seinen Farben.

Aix-en-Provence ist die lebenslange Heimat des Malers Paul Cézanne. Sie hat seit jeher Künstler und Handwerksbetriebe angezogen. Dort stellt die Familie Fouque in Handarbeit Krippenfiguren aus Ton her und lebt diese Handwerkstradition in vierter Generation. Aix ist auch Studentenstadt und die junge Metropole der Region, in der man häufig auf Spuren des berühmten Stadtsohns Cézanne stößt. weiterlesen »

Im Altertum nannte man die kleine Kanareninsel El Hierro das Ende der Welt. Elektrizität kam erst vor 50 Jahren auf die Insel. Heute hingegen ist El Hierro zum Vorbild in Sachen Energie geworden. Die Insel hat geschafft, wovon andere Regionen träumen: Sie erzeugt ihren Strom komplett aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.…..weiter…

Obwohl die Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg “Deutsch-Ostafrika” verlassen mussten, kamen viele zurück. Viele Farmen stehen heute noch fast unverändert in der beeindruckenden Landschaft Ostafrikas, und in einigen von ihnen wohnen immer noch Deutsche. Filmemacher Michael Höft geht den Spuren nach, die die Kolonialzeit im Land hinterlassen hat….

In Tansania, dem Land unter dem Kilimandscharo, hat die Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Noch heute findet man an den Hängen des legendären Berges alte Farmhäuser, die einst deutsche Siedler erbauten. Aus jener Zeit stammt auch die Makoa-Farm. Sie gehört der deutschen Tierärztin Elli Stegmaier und ihrem Mann Laszlo, die sich damit ihren Traum erfüllt haben. In ihrer Tierklinik behandeln sie vor allem kranke und verletzte Wildtiere.

Nicht weit vom Landhaus der beiden entfernt, liegt die Momella-Farm. Anfang der 60er Jahre drehte dort der Schauspieler Hardy Krüger mit John Wayne den Hollywood-Klassiker “Hatari!”. Dabei verliebte er sich in das Anwesen, kaufte es und errichtete eines der ersten Buschhotels in Ostafrika.

Auch in vielen Städten haben die Deutschen ihre Spuren hinterlassen. So stehen in Lushoto, das einst Wilhelmstal hieß, immer noch die alte Schlachterei und das Posthaus, so als seien die alten Besitzer gerade ausgegangen. Auch die Gleise der Usambarabahn aus früheren Tagen, die einst Tanga am Indischen Ozean mit der Stadt Moshi am Kilimandscharo verband, gibt es noch…weiter hier……

Sardiniens jahrtausendealte Geschichte ist bis heute voller Rätsel. Einer der Schlüssel zur Vergangenheit Sardiniens ist ihre Musik. Deshalb begleitet die Dokumentation den sardischen Musiker Stefano Ferrari auf der Suche nach den archaischen Klängen seiner Heimat…..

Einer der Schlüssel zur jahrtausendealten Vergangenheit Sardiniens ist die Musik der Sarden. Die Dokumentation begleitet den Musiker Stefano Ferrari auf der Suche nach den archaischen Klängen seiner Heimat. Dabei durchstreift er die Weiten der sardischen Berge und besucht die Kultstätten der Nuraghen-Zeit. weiter geht es hier…