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Zum Italien-Spezial auf ARTE erkundet Metropolis die ewige Stadt. Rom war die erste Metropole der Welt, die mehr als eine Million Einwohner hatte. Nach dem Untergang der antiken Stadt schrumpfte sie auf einige dutzend Tausend zusammen. Roms Geschichte ist geprägt von Aufstieg und Niedergang, von Epoche zu Epoche. Aber welchen Moment erlebt die Stadt heute? Wie steht es um das kulturelle Leben? weiterlesen »

Die Provence gab dem weltberühmten Maler Paul Cézanne Inspiration und Rahmen. Die ausgedehnten Felder sind immer wiederkehrende Motive, und das Licht spiegelt den Glanz und die Natürlichkeit dieser französischen Region. Reizvolle Kulissen, eingefangen in unzähligen Werken. Das sind die Sehnsuchtsorte, die Cézanne einst erwandert hat mit seiner Leinwand und seinen Farben.

Aix-en-Provence ist die lebenslange Heimat des Malers Paul Cézanne. Sie hat seit jeher Künstler und Handwerksbetriebe angezogen. Dort stellt die Familie Fouque in Handarbeit Krippenfiguren aus Ton her und lebt diese Handwerkstradition in vierter Generation. Aix ist auch Studentenstadt und die junge Metropole der Region, in der man häufig auf Spuren des berühmten Stadtsohns Cézanne stößt. weiterlesen »

Im Altertum nannte man die kleine Kanareninsel El Hierro das Ende der Welt. Elektrizität kam erst vor 50 Jahren auf die Insel. Heute hingegen ist El Hierro zum Vorbild in Sachen Energie geworden. Die Insel hat geschafft, wovon andere Regionen träumen: Sie erzeugt ihren Strom komplett aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.…..weiter…

Obwohl die Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg “Deutsch-Ostafrika” verlassen mussten, kamen viele zurück. Viele Farmen stehen heute noch fast unverändert in der beeindruckenden Landschaft Ostafrikas, und in einigen von ihnen wohnen immer noch Deutsche. Filmemacher Michael Höft geht den Spuren nach, die die Kolonialzeit im Land hinterlassen hat….

In Tansania, dem Land unter dem Kilimandscharo, hat die Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Noch heute findet man an den Hängen des legendären Berges alte Farmhäuser, die einst deutsche Siedler erbauten. Aus jener Zeit stammt auch die Makoa-Farm. Sie gehört der deutschen Tierärztin Elli Stegmaier und ihrem Mann Laszlo, die sich damit ihren Traum erfüllt haben. In ihrer Tierklinik behandeln sie vor allem kranke und verletzte Wildtiere.

Nicht weit vom Landhaus der beiden entfernt, liegt die Momella-Farm. Anfang der 60er Jahre drehte dort der Schauspieler Hardy Krüger mit John Wayne den Hollywood-Klassiker “Hatari!”. Dabei verliebte er sich in das Anwesen, kaufte es und errichtete eines der ersten Buschhotels in Ostafrika.

Auch in vielen Städten haben die Deutschen ihre Spuren hinterlassen. So stehen in Lushoto, das einst Wilhelmstal hieß, immer noch die alte Schlachterei und das Posthaus, so als seien die alten Besitzer gerade ausgegangen. Auch die Gleise der Usambarabahn aus früheren Tagen, die einst Tanga am Indischen Ozean mit der Stadt Moshi am Kilimandscharo verband, gibt es noch…weiter hier……

Sardiniens jahrtausendealte Geschichte ist bis heute voller Rätsel. Einer der Schlüssel zur Vergangenheit Sardiniens ist ihre Musik. Deshalb begleitet die Dokumentation den sardischen Musiker Stefano Ferrari auf der Suche nach den archaischen Klängen seiner Heimat…..

Einer der Schlüssel zur jahrtausendealten Vergangenheit Sardiniens ist die Musik der Sarden. Die Dokumentation begleitet den Musiker Stefano Ferrari auf der Suche nach den archaischen Klängen seiner Heimat. Dabei durchstreift er die Weiten der sardischen Berge und besucht die Kultstätten der Nuraghen-Zeit. weiter geht es hier…

Die Alpen – eine einmalige Wunderwelt mitten in Europa. Doch ihr Charakter ist bedroht – und damit eine weltweit einzigartige Kulturlandschaft. Denn die schon vor Jahrtausenden angelegten Alp-Weiden, die im Wechsel mit Wäldern das zentraleuropäische Gebirge prägen, sind auf dem Rückzug. ARTE begleitet Menschen bei ihrem Kampf um die Alp-Landschaft.

Eigentlich lebt der Alp-Hirte Florian Karg jeden Sommer in einem Paradies. Denn er hütet in den Hängen über dem Hintersteiner Tal im Allgäu gut hundert Kühe – ein Traum für ihn und seine sechsköpfige Familie. Gemeinsam pflegen sie die Weiden und erhalten so eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt in entlegener Bergidylle. Doch die Aufgabe ist eine Herausforderung, nicht nur weil die Kühe in den steilen Hängen leicht abstürzen können.

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Der Mensch und seine Mitbringsel haben in Neuseeland vieles verändert. Heute kämpfen die Neuseeländer darum, wenigstens einige der Papageien- und Vogelarten von damals zu retten. Hoffnungslos ist es nicht. Die Keas, die heimlichen Helden Neuseelands, haben aber eine gute Chance. Die Dokumentation zeigt, wie klug diese Bergpapageien wirklich sind….

Neuseeland ist, oder besser war, ein Refugium für Vögel. Über Jahrmillionen gaben sie den Ton an und teilten sich alle Aufgaben in der Natur, denn Säuger gab es hier nie. Papageien suchten und fanden ihren Platz. Die Wälder gehören bis heute den Waldpapageien, den Kakas. Die Jungen bekommen als Energiedrink den Honigtau der Schildläuse. Für die Alten bietet der Wald eine Fülle von Pflanzen und Früchten.

Das raue alpine Bergland jedoch gehörte immer den Keas. Sie schienen das schlechteste Los gezogen zu haben: Eis und Schnee, extreme Wetterlagen, keine gesicherte Ernährung. Aber ausgerechnet sie verstanden es sich durchzubeißen. Dann kamen die ersten Siedler, rodeten die Wälder und brachten Säugetiere mit, die mit den Vögeln um Nahrung und Lebensraum konkurrierten..…weiter hier……..

Annette (Alice Taglioni), Mitte 30 und Supermarkt-Kassiererin, ist alleinerziehende Mutter des zehnjährigen Eric (Eric Caravaca). Dessen Vater, der Trinker Didier (Emilien Mathey), soll Weihnachten aus der Haft entlassen werden. Die Heiratsanzeige des freundlichen Landwirts Paul sticht ihr ins Auge … – Preis für die beste Regie auf dem Fernsehfilmfestival von La Rochelle 2015…….

Annette hat Angst, denn schon bald soll Didier, der zu Handgreiflichkeiten neigende Vater ihres Sohns, wieder auf freien Fuß kommen. Trotz allem hat sie sich nicht von ihm gelöst und kann selbst vor ihrer Mutter noch kein böses Wort über ihn verlieren. Schließlich lässt sie sich dazu hinreißen, auf eine Heiratsanzeige hin den gutmütigen Landwirt Paul zu kontaktieren. Als sie ihn besser kennenlernt, beginnt sie, sich zum ersten Mal ein Leben ohne Didier vorstellen zu können…..

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Mit großer Leidenschaft betreiben die Nachwuchsartisten und -akrobaten ihre Kunst. Jedes Jahr treffen sie sich beim Festival Mondial du Cirque de Demain in Paris. Die Goldmedaillen gingen in diesem Jahr an die Sons Company (Schleuderbrett) aus Schweden und an den Spanier Jimmy Gonzalez (Jonglage).

Beim einzigartigen Festival Mondial du Cirque de Demain ist die Leidenschaft das beherrschende Motto. Jedes Jahr treffen sich bei diesem Zirkusfestival auf der Pariser Pelouse de Reuilly zahlreiche junge Akrobaten, Seiltänzer, Clowns, Jongleure und Trapezkünstler. In einer fulminanten Show präsentieren sie ihr Können vor einem erwartungsvollen Publikum und einer internationalen Jury. Die Artisten werden in verschiedenen Kategorien beurteilt. Bewertet werden die Qualität ihrer Darbietung, Virtuosität, Kreativität, Bühnenpräsenz und Poesie.

Die Künstler, die bei dieser 36. Ausgabe des Weltzirkusfestivals ihre spektakulären Nummern zeigen dürfen, wurden unter Hunderten Bewerbern ausgewählt und sind alle jünger als 25 Jahre. Das Festival Mondial du Cirque de Demain ist ein absolutes Muss für Zirkusliebhaber. Das gilt für Artisten, ehemalige Preisträger, Agenten, Produzenten, Sender und das Publikum. Das Festival versteht sich als Fenster zur Welt und zeigt das Beste, was die Zirkuskunst Jahr für Jahr an neuen Talenten hervorbringt....hier geht es weiter…..

Zwar ist Jerez in Andalusien nicht ganz so berühmt wie seine Nachbarstädte Sevilla und Cádiz, doch neben malerischen Plätzen und Bauwerken findet sich dort ein ganz besonderer Schatz: der Sherry. Die Reise führt durch riesige Bodegas und zu den Besitzern ausgedehnter Weingüter in Südspanien, wo auch die Reiterspiele mit den berühmten andalusischen Pferden zum Kulturerbe zählen…..

Natürlich gibt es auch immer wieder gastronomische Zwischenstopps, um Tortilla und andere regionale Spezialitäten kennenzulernen und im Land des Flamencos alles über die Kunst der Tapas zu erfahren….


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