AufKurs-Reisen
Willkommen auf » Portugal

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Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel
Das Gleichgwicht des Seins…

Du musst lernen, inmitten der Aktivität still und in der Ruhe lebendig zu sein.

Mahatma Gandhi (1869-1948)- Indien

Seit Stars wie Mariza oder Misia große internationale Erfolge feiern, ist der Fado nicht mehr als nur nationale Folkore anzusehen. Schon seit langer Zeit ist der Fado im modernen Lissabon fest intergriert. Um einen Eindruck des berühmten anspruchvollen portugiesichen Gesanges zu bekommen, hat man die Möglichkeit im Cine Theatro Gymnásio in Lissabon, täglich, außer Sonntags, um 19:00 Uhr, in gelassener Atmosphäre mit verschiedenen Künstlern, den von Musikern begleiteten Fado, genußvoll zu genießen…..

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Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

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Mit Hilfe von Geologen, Historikern und atemberaubenden Luftaufnahmen ergründet die Serie die Geschichte der spektakulärsten Landstriche Europas. In dieser Folge: Madeira, was auf Portugiesisch “Holz” bedeutet, ist ein aus vier Inseln bestehender Archipel im Atlantik. Die Hauptinsel stieg vor mehreren Millionen Jahren aus den Tiefen des Ozeans empor.

Madeira, was auf Portugiesisch “Holz” bedeutet, ist ein Archipel im Atlantik. Die Hauptinsel mit ihren Vulkanbergen stieg vor mehreren Millionen Jahren aus den Tiefen des Ozeans empor. Vermutlich war sie schon in der Antike bekannt, doch die eigentliche Geschichte der Insel begann 1419, als portugiesische Seefahrer und die ersten Siedler sie offiziell in Besitz nahmen. Für die Kolonien des Königreichs wurde sie zu einer Art landwirtschaftlichem Versuchslabor. Die Portugiesen bauten dort Zuckerrohr an, bevor sie die Pflanze zunächst in Brasilien und später in Afrika heimisch machten. weiterlesen »

Die Lissabonner haben es gut, da könnte man schon ein bisschen neidisch werden. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Traumstrände zu entdecken……

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften….

Wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, wie sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert…

Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln mussten wir uns erstmal gewöhnen, bevor die Faszination eintraf.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, wohl genauer gesagt eher hoppelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an…

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” zu fahren…

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, war ein großer Irrtum, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen an der Costa da Caparica Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Das Mário Martins Atelier hat die ‘casa elíptica’ entworfen, auf einem natürlich abfallenden Gelände in Luz, Portugal. Das Schema, das hier von Fernando Guerra fotografiert wurde, hebt die Leichtigkeit des Küstengebiets hervor, während die natürlichen Formen der Landschaft das Haus umgibt. Die einheitlichen Innen- und Außenräume sind in einem intensives Weiß, ein Merkmal vieler Häuser entlang der Küste. Mário Martins hat versucht, eine Verbindung zu dem bestehenden, benachbarten Häusern im Osten zu schaffen, um das städtische Gleichgewicht zu erhalten.

In dieser Sendung zeigen wir zwei Reportagen, über das 25. Jubiläum von Curtas Vila do Conde – das wichtigste Kurzfilmfestival Portugals – und den jungen portugiesischen Kurzfilm. Außerdem gibt es drei Kurzfilme: “Drop by Drop” von Laura Gonçalves und Alexandra Ramires, “Kleine Stadt” von Diogo Costa Amarante, sowie “Blutsbrüder” von Miguel Coimbra und Marco Espirito Santo….

(1): Kleine Stadt – Kurzfilm von Diogo Costa Amarante, Portugal 2016, Erstausstrahlung Nachdem der sechsjährige Frederico in der Schule gelernt hat, dass die Menschen sterben, wenn das Herz aufhört zu schlagen, kann er nachts nicht mehr schlafen. Am nächsten Tag geht seine Mutter zum Lehrer, um noch einmal nachzufragen: Muss man Kindern unbedingt die Wahrheit sagen? Muss man das? In großen, farbigen Tableaux zeigt Diogo Costa Amarante die Gefühlswelt von Frederico und seiner Mutter. Die Bildkompositionen erinnern in ihrer Detailgenauigkeit an die Malerei der italienischen Renaissance.

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Die Architekturfirma “extrastudio” hat ein ehemaliges Weingut in Portugal in ein zweistöckiges Haus umgewandelt. Die Residenz befindet sich in einem kleinen Dorf südlich von Lissabon, das mit seinem mediterranen Klima und geschützten Rahmen, die idealen Voraussetzungen für die Weintraube und die Weinherstellung geboten hat. Gebaut von den Großeltern des Klienten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wird die ursprüngliche Struktur erhalten, mit dem Zugang über eine enge Gasse.