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Für die 4. Auflage des DuMont Reise-Handbuches war der Autor Bernd Biege intensiv vor Ort unterwegs. Es fehlen weder Infos zu den möglichen Folgen des Brexit für Touristen noch Titanic Belfast, eine faszinierende Ausstellung zum Untergang des berühmten Passagierdampfers. Ebenfalls enthalten: die verhältnismä ßig neue Touristenroute Wild Atlantic Way, die von der Südküste bis in den hohen Norden der Insel führt und Besucher zu den schönsten Natur- und Kulturstätten an der irischen Atlantikküste weist und dennoch Raum für Entdecker lässt, die Irland auf eigene Faust erkunden wollen…..

Von der lebendigen Hauptstadt Dublin bis zu pittoresken Fischerdörfern in Cork und Kerry, von Sligos Wald- und Seenlandschaft bis zu den wilden Sperrin Mountains werden alle sehenswerten Regionen und Städte beschrieben. Zu jedem Kapitel präsentiert eine Doppelseite »Auf einen Blick« die Highlights, die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse und besondere Tipps der Autorin. Ort für Ort hat Petra Dubilski ausgesuchte Unterkünfte, Restaurants oder Einkaufsadressen zusammengestellt, die in den Cityplänen eingezeichnet sind. Wanderungen erschließen die schönsten Landschaften, etwa die herrliche Umgebung der Wicklow Mountains im Osten oder den Glenveagh National Park im Nordwesten.

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Eins der neuen Fünf Sterne Hotels in Amsterdam ist ein Meisterstück an modernem Design, verscholzen mit historischer Pracht. Die Aufmerksamkeit liegt in den Details. Jeder Raum hat seinen eigenen Charakter. Schon die ersten Schritte in das große, weitläufige und gläserne Atrium, durch das man das Conservatorium Hotel betritt, ist beeindruckend. Die Lobby ist nicht nicht nur ein Raum zum Ein- und Ausschecken, Geschäftsleute führen hier ihre Besprechungen, in der Brasserie wird Lunch serviert und in der Lounge gibt es Tee. Wie ein großes öffentliches Wohnzimmer stellt es sich dar, das vom italienischen Piero Lissoni entsprechend entworfen wurde…..

…..ausgestattet mit modernster Technologie, luxuriöser Bettwäsche und allen Annehmlichkeiten eines Fünf Sterne Hotels. Persönliche Betreuung mit professionellem Service und viel Engagement für außergewöhnliche Gastfreundschaft sind das Markenzeichen dieses Luxushotels.

Das Conservatorium Hotel Amsterdam erstreckt sich über acht Etagen. Alle Zimmer und Suiten verfügen über doppelt verglaste Fenster und haben eine Größe von 30 m2 zu einem geräumigen 170 m2.

DuMont Reiseverlag frischt seine Reisemagazin-Reihe auf. 50 Bände des DuMont Bildatlas erscheinen jetzt im neuen Outfit. Deutlich erkennbar haben sich Haptik und Layout verändert. Die Bildsprache ist modern, charmant und animativ – und sie macht neugierig auf das Reiseziel. Mattes Papier veredelt sowohl die großformatigen Bildstrecken wie auch die Anmutung aller Inhalte. Neu ist die Rubrik „Unsere Favoriten“.

Die Autoren geben den Lesern auf drei mal zwei Seiten Empfehlungen, die die Reise weg von den großen Sehenswürdigkeiten noch interessanter machen. Birgit Borowski, Programmleiterin DuMont Bildatlas, sagt dazu: „Mit dem DuMont Bildatlas geben wir dem Leser ein modernes, lifestyliges Magazin an die Hand, das seinen Reisetraum perfekt in Szene setzt. Die Inspiration, einmal etwas Neues zu testen, und die darauf zugeschnittenen Empfehlungen und Informationen liefern wir gleich mit.“…weiter hier….

Die Insel ist erheblich größer und vielschichtiger, als man beim ersten Kartenstudium vielleicht meinen könnte. Dabei bietet gerade Sardinien viele Superlative: So findet man einige der schönsten Sandstrände des Mittelmeers, nicht weniger faszinierend sind die bizarren Granitbuchten der Gallura im Nordosten, aber auch die Tauchgründe und Surfspots rund um die Insel werden von Kennern seit langer Zeit geschätzt. Und von den zahllosen Tropfsteinhöhlen, die noch völlig unerforsch sind, war noch gar nicht die Rede…

Das Besondere entdeckt man auf Sardinien erst allmählich, wie das Schwemmland des Tirso mit seinen salzigen Lagunenseen und den rosafarbenen Flamingos oder das steile, weißglänzende Dolomitmassiv des Supramonte, das als Rückzugsgebiet bedrohter Tierarten wie Geier, Adler und Mufflons bekannt ist…

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Für bloße Statistiker ist Hamburg nichts weiter als die zweitgrößte Stadt der Republik, für die Hamburger selbst nichts weniger als “die schönste Stadt der Welt”. Übertrieben? Kaum, findet Autor Matthias Kröner, dessen Urteil als Nichthamburger über jeden Zweifel erhaben ist. In sieben ausgeklügelten Spaziergängen führt er seine Leser fachkundig durch “seine” Elbmetropole und steuert dabei neben Top-Sehenswürdigkeiten wie Hafen oder Speicherstadt auch Locations an, die nicht auf den ersten Blick zum Touristenmekka taugen……

Immer dabei im Blick: Restaurants und Cafés, Hotels und Pensionen, Shops, Kneipen und Bars, also die gesamte Infrastruktur für einen gelungenen Städtetrip… weiterlesen »

Hauptstadt, Kreativlabor, Partymetropole. Glamour trifft hier auf Hartz VI, Biedermann auf Knallkopf, Deutschland auf den Rest der Welt. Langweilig wird es hier keinem. Egal ob man nun auf den Spuren der Preußenkönige unterwegs ist oder der alten Mauertristesse nachspürt, in der Lebensmitteletage des KaDeWe die Zeit vergisst oder sich in den Szenevierteln zur kreatien Multikulti-Boheme gesellt – Berlin bietet viel….

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Für elegantes, klares und zeitloses Design ist Kopenhagen weltberühmt. In der dänischen Hauptstadt lassen sich Klassiker und Novitäten nicht nur in den Stores bestaunen, sondern sind überall präsent. Ob Arne Jacobsens „Ei“ oder die neueste Kollektion der angesagten Modedesignerin Stine Goya, sie alle sind auch in den Cafés, Restaurants, Hotels und auf der Straße zu sehen. In der Strøget, der längsten Fußgängerzone Europas, finden Besucher alles, was das Designliebhaber-Herz höher schlagen lässt: Möbel, Lampen und Mode.

Weitere Schätze warten in den kleinen Gassen der Nebenstraßen. Im Stadtteil Nørrebro, in der trendigen Jægersborggade, haben sich zahlreiche kleine Keramik-Geschäfte angesiedelt und in der Ravnsborggade gibt es viele Antiquitätenläden zu entdecken. Dabei versteht es die Stadt am Øresund die neuesten Trends in Design, Kunst und Architektur mit einem entspannten Lebensstil zu verbinden. Der „styleguide Kopenhagen“ ist der unverzichtbare Begleiter für alle, die auf der Suche nach dem Besonderen abseits der Touristenpfade sind. Der Reisenführer ist bei National Geographic erschienen 24,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Der Nor­den En­glands – das sind ge­heim­nis­vol­le Moore, wilde Berg­re­gio­nen, atem­be­rau­ben­de Na­tur­er­leb­nis­se in vier herr­li­chen Na­tio­nal­parks und zahl­lo­se stol­ze Burg­rui­nen, die von einer wehr­haf­ten Ver­gan­gen­heit zeu­gen. Be­schau­li­cher prä­sen­tiert sich die Mitte des Lan­des, wo sanf­te Hü­gel­land­schaf­ten, fried­lich gra­sen­de Scha­fe hin­ter Tro­cken­stein­mau­ern, Fach­werk­häu­ser und urige Pubs das Bild prä­gen. Ty­pisch sind Groß­städ­te, die nach einer neuen Iden­ti­tät su­chen und sich mutig mo­der­ni­sie­ren….

Denn hier brumm­te einst En­glands Schwer­in­dus­trie, die die In­dus­tri­el­le Re­vo­lu­ti­on be­feu­er­te und deren Pro­fi­teu­re ihr Geld in präch­ti­ge Her­ren­sit­ze steck­ten. Ganz an­ders wie­der­um En­glands Osten….

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Ist die »Grüne Insel« wirk­lich ein Patch­work un­ver­dor­be­ner Land­schaf­ten? Hat jedes Dorf einen Pub? Was macht Du­blin zur heim­li­chen Haupt­stadt der eng­lisch­spra­chi­gen Li­te­ra­tur? Wie un­ver­fro­ren muss man sein, um in den Flu­ten des At­lan­tik baden zu kön­nen? Und wie meis­tern die Iren die Bauch­lan­dung des kel­ti­schen Ti­gers?

Die­sen und an­de­ren Fra­gen ist Ralph-Ray­mond Braun in sei­nem im Micha­el Mül­ler Ver­lag er­schie­ne­nen Buch nach­ge­gan­gen. Er hat dabei die düs­te­ren Hin­ter­hö­fe Du­blins ge­nau­so er­kun­det wie hals­bre­che­ri­sche Klip­pen am At­lan­tik oder bi­zar­re Mond­land­schaf­ten. Ist in feuch­te St­ein­zeit­grä­ber ge­kro­chen, hat fas­zi­nie­ren­de Höh­len­la­by­rin­the er­forscht, sich in Moor nasse Füße ge­holt und be­grüßt man­ches Schloss­ge­spenst in­zwi­schen als alten Be­kann­ten.

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“So viel Hand­ge­päck muss sein”. So lau­tet der neue Slo­gan des Micha­el Mül­ler Ver­lags. Ob am Strand, beim Ci­ty­trip oder auf Wan­de­run­gen, der »Mül­ler« ist immer dabei, ge­ra­de auch ab­seits der aus­ge­tre­te­nen Rou­ten. Wir möch­ten gern wis­sen, wo und wie Sie mül­lern. Dafür gibt es un­zäh­li­ge Va­ria­tio­nen. Egal, ob Sie in der Strand­bar sit­zen, vor dem Eif­fel­turm ste­hen, im Flug­zeug un­ter­wegs sind, auf einem Berg­gip­fel die Aus­sicht ge­nie­ßen oder sich zur ent­spann­ten Lek­tü­re aufs Sofa zu­rück­zie­hen, zei­gen Sie uns Ihren Rei­se­füh­rer – gern darf es auch die App sein – in ac­tion. Per­so­nen dür­fen, müs­sen aber nicht ab­ge­bil­det sein. Schi­cken Sie uns bis zum 30. Sep­tem­ber 2014 Ihr schöns­tes Ur­laubs­fo­to mit einem MM-Rei­se­füh­rer in der Haupt­rol­le. Wir sind sehr ge­spannt auf Ihre Ein­sen­dun­gen!