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Wenn man einfach mal raus muss, warten die „Kleinen Paradiese“ an der Ostsee mit frischer Meeresluft, kleinen Fischerdörfern, Backsteingotik und viel Erholung. Jeder Band verführt mit exakt 22 Versuchungen, dem Alltag zu entfliehen – das sind 22 Komplettprogramme für ein entschleunigtes Wochenende an der Ostsee mit Natur, Weite, Ruhe. Die schönsten Landschaften, die interessantesten Ausflugsziele, gutes Essen, traumhafte Unterkünfte.
Das Buch ist im Vergangenheitsverlag erschienen 16,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.


Entspannt im Gras liegen, Wolken zählen, sich in den Tag träumen, ein gutes Buch lesen, danach ein leckeres Picknick in der Natur – für viele von uns ein sehr schönes Wochenend- oder Urlaubserlebnis, doch leider nicht für alle. Denn die vom Heuschnupfen geplagten Menschen müssen darauf verzichten, sonst kitzelt und juckt es in der Nase, die Niesanfälle wollen nicht aufhören, die Augen tränen wie ein Wasserfall, das Gesicht von roten Flecken übersät, die Folgen, sogar Erstickungsanfälle können auftreten. Von einem Picknick oder Spaziergängen in einer schönen blühenden Landschaft ist dringend abzuraten, sonst wird alles noch viel schlimmer….

Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Fast jeder Fünfte von uns leidet besonders in den warmen Monaten unter Heuschnupfen. Als Folge des Klimawandels treten die typischen Symptome bei den Betroffenen immer früher im Jahr auf, zum Teil sogar im Winter, wenn wir noch ans Skifahren denken. Wir haben hierfür einen sehr guten Tipp. Denn wer rechtzeitig zu homöopathischen Mitteln greift, hat eine sehr gute Chance den Heuschnupfen loszuwerden oder zu mildern. Es gibt ein Heuschnupfenmittel von der “Deutsche Homöopathie-Union”, greift und unsere Tipps verfolgt, kann den Sommer auch als Allergiker überstehen und genießen……….

Das Heuschnupfenmittel der “Deutsche Homöopathie-Union” ist ein sehr gut verträgliches homöopathisches Arzneimittel mit breitem Wirkspektrum auf die gereizten Schleimhäute, der Atemwege und auf die Augen. Allergische Reaktionen der oberen Atemwege, ausgelöst durch verschiedene Allergene wie Gräser- und Blütenpollen, werden natürlich reguliert und somit die Symptome gelindert. Im Gegensatz zu konventionellen Behandlungsmethoden, die auf die Einnahme von Antihistaminika oder Kortisonpräparaten (Glukokortikoide) setzen, ist die Homöopathie eine gezielte Reiz- und Regulationstherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte. Wir haben damit die besten Erfahrungen gemacht, es lohnt sich das auszuprobieren.

Dublin kennt keinen Stillstand. Dreimal am Tag erfindet die Stadt an der Liffey ihre Lebensart und Kultur neu. Warum nicht auch für ihre Besucher.

Die Liste der festen Must-see und Must-do Ziele in Dublin könnte eine Litfaßsäule füllen und trotzdem ist die Stadt nie ganz die gleiche, die man vielleicht beim letzten Besuch erlebt hat. Ihr Puls ist aufgeregt, hochgradig beweglich und jung.


Und er macht auch mal Sprünge. Vier neue Touren für Touristen setzen zu solchen Sprüngen an und zeigen ein Dublin zwischen Land und Wasser. weiterlesen »


Erinnerungen werden wach, und sind noch nicht verblichen. Denn nach dem Ersten Weltkrieg mussten die Deutschen Tansania, das “Deutsch-Ostafrika”, verlassen. Mit der Zeit kamen jedoch viele wieder zurück. In der Landschaft stehen noch heute fast unverändert Farmen. Und in einigen Häusern leben sogar immer noch Deutsche. In Tansania, dem Land unter dem Kilimandscharo, hat die Kolonialzeit viele Spuren hinterlassen. Noch heute findet man an den Hängen des legendären Berges alte Farmhäuser, die einst deutsche Siedler erbauten.


Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Aus jener Zeit stammt auch die Makoa-Farm. Sie gehört der deutschen Tierärztin Elli Stegmaier und ihrem Ehemann Laszlo, die sich damit einen Traum erfüllten. Kranke und verletzte Wildtiere behandelten sie in ihrer Tierklinik. Ganz nah vom Landhaus der beiden entfernt, liegt die Momella-Farm. Der bekannte Schauspieler Hardy Krüger drehte anfang der 60er-Jahre den Hollywood Klassiker “Hatari”, sein Partner war der amerikanische Schauspieler John Wayne. Hardy Krüger fühlte sich so wohl dort, dass er das Anwesen kaufte und das erste Buschhotel in Ostafrika eröffnete.

In vielen anderen Städten haben Deutsche ihre Spuren hinterlassen. So stehen in Lushoto, das einst Wilhelmstal hieß, immer noch die alte Schlachterei und das Posthaus, so als seien die alten Besitzer gerade ausgegangen. Sogar die Gleise der Usambarabahn aus früheren Tagen, die einst Tanga am Indischen Ozean mit der Stadt Moshi am Kilimandscharo verband, gibt es noch. Wer Berge und die Natur liebt und körperlich fit ist, genießt sicherlich diese sportliche Herausforderungen, den höchsten Berg von Afrika zu besteigen.


Fotos: Universal Pictures Germany

Szenen aus dem wunderschönen Film „Jenseits von Afrika“ tauchen bei mir auf. Genau wie einst Meryl Streep als Karen Blixen und Robert Redford als David Livingston, so sitzen hier Touristen, in den Camps am Kilimandscharo in 4600 Meter Höhe an Tischen und genießen zubereitete Gerichte aus Gemüse und Früchten. Und ich wäre gerne dabei. Tourunternehmen an Afrikas höchstem freistehenden Berg stellen Zelte mit chemischen Toiletten zur Verfügung, obgleich in jedem Camp ausreichend Plumpsklos vorhanden sind – eine große Last für die Träger, die außerdem Tische, Stühle, große Zelte, Zubehör und frische Lebensmittel bis auf 4600 Meter tragen müssen.


Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, auf einer Flug- oder Schiffsreise, Busreise und beim Autofahren, entstehen meistens bei einer Überempfindlichkeit des Gleichgwichtsorgans auf passive Bewegungen. Komischerweise verringern sich die Beschwerden, wenn der Blick in Fahrtrichtung geht und die kommende Bewegungen erfaßt wird. Die Beschwerden hören schlagartig auf, wenn der Betroffende mit seinen Füßen wieder auf festen Boden steht. Im Allgemeinen hilft oft frische Luft und bei manchen hilft sogar das Kauen auf einem Kaugummi. Den Arzt sollte man aufsuchen, wenn normales Autofahren nicht mehr möglich ist. Oder die Beschwerden sich verschlimmern.

Foto + Text: Gudrun Steinmill-Hommel
Die wichtigsten und meist benutzten homöopatschen Mittel stehen hier:
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Gozo gehört zu dem Inselarchipel von Malta, eine Urlaubsinsel für Individualisten, voller Naturschönheiten und historischem Charme, hier verspürt man den Nachklang alter Kulturen. Wo Odysseus und Calypso sich eins küssten, dort möchten wir Sonne auftanken, denn der Sommer lässt auf sich warten. Und so sitzen wir, kurz entschlossen, im Flieger, 3 1/2 Stunden von Hamburg nach Malta. Der Leihwagen wartet am Flughafen, es geht in Richtung Norden zur Fähre.


Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Die Überfahrt dauert ca. eine 1/2 Stunde nach Magarr, der Hafen von Gozo, der die Inseln verbindet. Ein kleiner Ort, mit einem riesigen Parkplatz und einer großen neugotischen Kirche, die hoch über dem Hafen thront. Bevor wir es mitbekommen, sind wir aus dem kleinen Ort schon wieder heraus. Fast hat man das Gefühl einen Zeitsprung gemacht zu haben. Von der Hektik der Nachbarinsel Malta ist nichts mehr zu spüren. An saftigen, grünen Feldern, Wiesen und großen Kirchen vorbei, bis wir das Hotel Tac Cen, endlich gefunden haben….

Von Außen sehr unscheinbar. Unauffälliger gelber Naturstein. Doch schon beim Durchgang zur Hotelhalle verschlägt es mir den Atem. Was für ein Panorama, ich bin entzückt, ein Panoramblick weit übers Mittelmeer mit den Schwesterinseln Comino und Malta als Hintergrundkulisse. Schöner geht´s kaum.

Das Klima ist das ganze Jahr über mild. Ab und zu ein paar Wolken, selten Regen. Im Hochsommer zwischendurch kleinere Hitzewellen aus Afrika. Bei Temperaturen von ca. 45 Grad, halten es in der Ferienzeit nur die hitzetrainierten Italiener aus. Für Sporttaucher ist Gozo ein bekanntes Paradies. Marsalsform, der meistbesuchte Badeort der Insel ist auch für die Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel. Rote Sandstrände laden bei einer Wassertemperatur von 20 Grad zum Baden ein. Die zahlreichen kleinen Restaurants, direkt am Meer, verführen zum Schlemmen. Doch bevor man sich hier niederlässt, schlendert man auf der Palmen umsäumten Uferpromenade.

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Die Urlaubszeit ist eine der schönsten Zeiten im Jahr. Alle wollen raus aus dem Stress des Alltags und sich ein paar schöne Tage der gönnen. Viele Urlauber, die nach Spanien reisen, auch geschäftlich, wollen beweglich und unabhängig bleiben, um ihre eigenen Erlebnisse eigenständig zu planen. Ein Leih-Auto ist von daher fast immer mit dabei. Nur bei der richtigen Auswahl fangen oft schon die Probleme an. Wer ist der günstigste Anbieter, wer hat die besten Konditionen und gibt es irgendwo versteckte Gebühren, wie Versicherung von Drittparteien, Diebstahlversicherung, Steuern, Flughafengebühren, Abstellgebühren, Kilometergebühren. Denn keiner möchte am Ende seines Urlaubs eine Überraschung erleben, und eine überteuerte Rechnung präsentiert bekommen.

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Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

Der weite Blick über den Parque Eduardo VII und dem Rio Tejo, dem Hinterland mit saftigen grünen Wäldern, dem Hafen und den Naturstränden mit dem azurblauen Atlantik, lassen das Herz höher schlagen…..

Überall entdeckt man schattige Parks, gemütliche grüne Oasen mit blühenden Blumen, die in der Sonne ihre schönsten Farben hervorzaubern. Orangenbäume und Palmen unterzeichnen das südliche Flair, von dem wir im Winter nur so träumen.

Lauschige Plätze mit gemütlichen Cafés laden zum Verweilen ein. Allein die vielen schönen Strände vor Lissabons Küste sind mehr als einen Tagesausflug wert und alle sind schnell zu erreichen, ob mit Schiff, Auto oder Bahn……

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Für superreiche Touristen, die meinen schon alles gesehen und erlebt zu haben bietet Oliver’s Travels ein Wochenende in einem luxuseriös eingerichteten U-Boot. Lover’s Deep heisst es. Die Passagiere werden von einer karibischen Insel nach Wahl abgeholt mit Champagner begrüsst, anschließend wird ein persönlicher Koch ein aphrodisierendes Menü aus Kaviar, Austern und Schokolade servieren….

Lover’s Deep ist kein Kriegs U-Boot, es hat riesige Fenster, bequeme Sofas, einen Flachbildschirm-TV, eine Bar und ein sehr großes Bett. Der Preis pro Person und Nacht liegt bei 100.000 Euro, gebucht werden muss aber immer für ein ganzes Wochenende.



Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel
Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein einmalig magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten, meine Augen genießen die Farben. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen. Und plötzlich wird die Luft erträglich und zum Luxusartikel.

In Richtung Süden breitet sich eine vollendete Wüstenlandschaft aus. Der Norden und Südosten wird von kahlen zerklüfteten Bergketten eingefasst. Dazwischen die 200 Kilometer breite Salzsenke des Chott el Kjerid, ein Salzsee, ein Hitzekessel. Am nordwestlichen Rand erheben sich Oasen, wie grüne Inseln in einem staubig-gelben Sandmeer, und in der glühenden Sonne gedeihen die köstlichsten Datteln von Tunesien, die „Degelt en Nour“, auch die „Finger des Lichts“, genannt, eine köstliche Spezialität unter Dattelfreunden.

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