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Urlaubszeit, gleich Reisezeit aber auch die Erholungszeit. Dazu gehört natürlich die Bewegung, denn die macht nicht nur Spaß, sondern fördert die Gesundheit. Bei all der Hektik, die uns täglich im Leben begegnet, uns nervös macht und der wir nicht immer ausweichen können, ist es wichtig Wege zu finden, die uns mehr Gelassenheit bringen. Um das Richtige und Individuelle zu entdecken, sollte man sich etwas Zeit nehmen. Damit der Reisende genau das herausfindet, was für ihn im Urlaub das Optimalste herausholt. Mit dem Satz “Ich bin dann mal weg”, hat Hape Kerkeling schon viele Menschen auf eine ideale Idee gebracht, um sich wieder ins Lot zu bringen. Es muss aber nicht unbedingt der Jacobsweg sein, der einen in Harmonie bringt und damit die Gesundheit unterstützt, es gibt viele unterschiedliche Alternativen.

Schon mal an Wandern gedacht? Neben all den anderen Sportarten, die es gibt, ist Wandern ein sehr gesunder Sport. Und wo man es macht ist eigentlich egal, ob in Deutschland, Portugal, Spanien oder Irland. Was für den einen gut sein mag, muss für den anderen noch lange nicht dasselbe sein…..

Der eine bevorzugt das Mountainbike, andere Laufen gerne oder gehen bevorzugt schwimmen. Zu anstrengende Touren müssen es allerings nicht sein, auch nicht das schweißtreibende Training im Fitnessstudio, was bis zur Erschöpfung paktiziert wird. Wir bevorzugen auf jeden Fall das Wandern. Und das in einer wunderschönen Landschaft z. B. Irland. Hier finden wir alles, was uns beim Wandern begeistert und Freude bereitet.


Fotografie – Gudrun Steinmill-Hommel

Der sanfte Übergang einer grandiosen Küstenlandschaft, wandern in einer märchenhaften Wildnis, Schritt für Schritt sich entschleunigen, eine großartige Kombination. Begleitet vom herrlichen Panoramablick der Berge und dem Atlantik, diese einmalige abwechslungreiche Landschaft, die Irland bietet, gehört für uns zu den eindrucksvollsten Momenten und zum schönsten Urlaubserlebnis. Anspruchsvolle Wanderer finden meistens immer ein gutes Angebot, wo sie beliebte Ruheoasen in der Stille in den Berge in unverbrauchte Natur hoch über dem Atlantik erkunden können.

2017 hat uns in den Bann gezogen. Von den Tiefen des Ozeans bis in den Himmel, erlebt hier unsere Lieblings-GoPro-Momente, eine epischen Reise….

Wie könnte man sich auf einer Weltreise besser bewegen als auf Schienen? Das dachten sich auch Bernd Hasenfratz und Lena Kessler – und berichteten darüber fleißig auf ihrem Reiseblog »Projekt Fernweh«. Das Beste daraus erscheint nun im Buchformat: ein bildgewaltiges und ganz persönliches Reiseabenteuer auf Schienen, gemächlich per Bahn, nah dran an fremden Kulturen und fantastischen Landschaften. Ergänzt um Reiseanekdoten und Tipps. Das Buch ist im Geramond Verlag erschienen, 30,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein einmalig magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten, meine Augen genießen die Farben. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen. Und plötzlich wird die Luft erträglich und zum Luxusartikel.

In Richtung Süden breitet sich eine vollendete Wüstenlandschaft aus. Der Norden und Südosten wird von kahlen zerklüfteten Bergketten eingefasst. Dazwischen die 200 Kilometer breite Salzsenke des Chott el Kjerid, ein Salzsee, ein Hitzekessel. Am nordwestlichen Rand erheben sich Oasen, wie grüne Inseln in einem staubig-gelben Sandmeer, und in der glühenden Sonne gedeihen die köstlichsten Datteln von Tunesien, die „Degelt en Nour“, auch die „Finger des Lichts“, genannt, eine köstliche Spezialität unter Dattelfreunden.

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Gozo gehört zu dem Inselarchipel von Malta, eine Urlaubsinsel für Individualisten, voller Naturschönheiten und historischem Charme, hier verspürt man den Nachklang alter Kulturen. Wo Odysseus und Calypso sich eins küssten, dort möchten wir Sonne auftanken, denn der Sommer lässt auf sich warten. Und so sitzen wir, kurz entschlossen, im Flieger, 3 1/2 Stunden von Hamburg nach Malta. Der Leihwagen wartet am Flughafen, es geht in Richtung Norden zur Fähre.


Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Die Überfahrt dauert ca. eine 1/2 Stunde nach Magarr, der Hafen von Gozo, der die Inseln verbindet. Ein kleiner Ort, mit einem riesigen Parkplatz und einer großen neugotischen Kirche, die hoch über dem Hafen thront. Bevor wir es mitbekommen, sind wir aus dem kleinen Ort schon wieder heraus. Fast hat man das Gefühl einen Zeitsprung gemacht zu haben. Von der Hektik der Nachbarinsel Malta ist nichts mehr zu spüren. An saftigen, grünen Feldern, Wiesen und großen Kirchen vorbei, bis wir das Hotel Tac Cen, endlich gefunden haben….

Von Außen sehr unscheinbar. Unauffälliger gelber Naturstein. Doch schon beim Durchgang zur Hotelhalle verschlägt es mir den Atem. Was für ein Panorama, ich bin entzückt, ein Panoramblick weit übers Mittelmeer mit den Schwesterinseln Comino und Malta als Hintergrundkulisse. Schöner geht´s kaum.

Das Klima ist das ganze Jahr über mild. Ab und zu ein paar Wolken, selten Regen. Im Hochsommer zwischendurch kleinere Hitzewellen aus Afrika. Bei Temperaturen von ca. 45 Grad, halten es in der Ferienzeit nur die hitzetrainierten Italiener aus. Für Sporttaucher ist Gozo ein bekanntes Paradies. Marsalsform, der meistbesuchte Badeort der Insel ist auch für die Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel. Rote Sandstrände laden bei einer Wassertemperatur von 20 Grad zum Baden ein. Die zahlreichen kleinen Restaurants, direkt am Meer, verführen zum Schlemmen. Doch bevor man sich hier niederlässt, schlendert man auf der Palmen umsäumten Uferpromenade.

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Das Mário Martins Atelier hat die ‘casa elíptica’ entworfen, auf einem natürlich abfallenden Gelände in Luz, Portugal. Das Schema, das hier von Fernando Guerra fotografiert wurde, hebt die Leichtigkeit des Küstengebiets hervor, während die natürlichen Formen der Landschaft das Haus umgibt. Die einheitlichen Innen- und Außenräume sind in einem intensives Weiß, ein Merkmal vieler Häuser entlang der Küste. Mário Martins hat versucht, eine Verbindung zu dem bestehenden, benachbarten Häusern im Osten zu schaffen, um das städtische Gleichgewicht zu erhalten.

Das größte Flugzeug der Welt kommt seinem Jungfernflug immer näher. Die Stratolaunch, das eindoppelrümpfige Raketenschleppflugzeug, startete erstmals erfolgreich alle seine sechs Triebwerke. Mehr als drei Monate nachdem das noch unfertige Flugzeug erstmals seinen Hangar verließ, laufen jetzt die Triebwerke an. Wie das Unternehmen auf seiner Webseite mitteilte, wurden alle sechs Pratt & Whitney Turbofan-Motoren erstmals gestartet. Alle sechs Treibstofftanks sind zuvor einzelnd getestet worden. Außerdem wurden bereits alle Tests der Steuerflächen an den Flügeln und Leitwerken erfolgreich abgearbeitet.

El Hierro, die kleinste der Kanarischen Inseln mit nur 10.000 Einwohnern, haben etwas Erstaunliches geleistet, die vollständige Trennung vom traditionellen Stromnetz und sich ganz auf erneuerbare Energien festzulegen. Die Insel plant schon im nächsten Monat völlig autark zu werden, wenn der eigene 11,5-Megawatt-Windpark seine Arbeit aufnimmt. El Hierro hat bereits eine Wasserturbine, die Strom erzeugt, die zusätzliche Windkraft wird der Insel ermöglichen, völlig off-grid gehen…

Die Insel erzeugt mit den Wasserkraftanlagen genug Strom für den gesamten Wohnbedarf, die Windkraft ermöglicht El Hierro, ein wenig mehr Leistung zu erzeugen um frisches Wasser aus der Nähe des Hafens auf die Insel zu pumpen, in ein Wasser-Reservoir 2.300 Meter über dem Meer. Wenn es nicht genug Wind für den Strombedarf gibt, kann das Wasser freigesetzt werden, um in die Wasserkraftanlagen gespeist zu werden, um mehr Energie zu erzeugen, sodass die Insel für immer genug Leistung hat, um die Dinge des Lebens am Laufen zu halten.

Die kleinste kanarische Insel El Hierro ist geprägt von einer sehr steilen und zerklüfteten Küste, sowie von steilen Felswänden. Die extremen Gefälle bieten unzählige Aussichtspunkte. La Peña ist einer der bekanntesten Punkte. Hier hat der Stararchitekt und Künstler Cesar Manrique, aus Lanzarote, den wohl berühmtesten Aussichtspunkt auf El Hierro gestaltet – den Mirador de La Peña. Von hier hat man einen unbeschreiblichen schönen Ausblick auf den Atlantik……..

Von der Kanarischen Regierung wurde das Gebäude zum Bien de Interés Cultural erklärt, ein Ort von besonderer kultureller Bedeutung. Die Küche bietet erstklassige kanarische und internationale Spezialitäten…….

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Der Architekt Takei Nabeshima hat neue Entwürfe für ein extravagantes Beton-Ferienhaus veröffentlicht, das ein Teil der “Solo Houses Serie” des französischen Entwickler Christian Bourdais ist. Die von Makoto Takei und Chie Nabeshima in Tokio geführte Firma, ist eines der 15 Unternehmen, die von Bourdais beauftragt wurden, ein ultimatives Ferienhaus zu entwerfen, das in der spanischen Bergregion Matarraña als Teil des Solo Houses Projektes gebaut wird.