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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran.

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Für die 4. Auflage des DuMont Reise-Handbuches war der Autor Bernd Biege intensiv vor Ort unterwegs. Es fehlen weder Infos zu den möglichen Folgen des Brexit für Touristen noch Titanic Belfast, eine faszinierende Ausstellung zum Untergang des berühmten Passagierdampfers. Ebenfalls enthalten: die verhältnismä ßig neue Touristenroute Wild Atlantic Way, die von der Südküste bis in den hohen Norden der Insel führt und Besucher zu den schönsten Natur- und Kulturstätten an der irischen Atlantikküste weist und dennoch Raum für Entdecker lässt, die Irland auf eigene Faust erkunden wollen…..

Von der lebendigen Hauptstadt Dublin bis zu pittoresken Fischerdörfern in Cork und Kerry, von Sligos Wald- und Seenlandschaft bis zu den wilden Sperrin Mountains werden alle sehenswerten Regionen und Städte beschrieben. Zu jedem Kapitel präsentiert eine Doppelseite »Auf einen Blick« die Highlights, die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse und besondere Tipps der Autorin. Ort für Ort hat Petra Dubilski ausgesuchte Unterkünfte, Restaurants oder Einkaufsadressen zusammengestellt, die in den Cityplänen eingezeichnet sind. Wanderungen erschließen die schönsten Landschaften, etwa die herrliche Umgebung der Wicklow Mountains im Osten oder den Glenveagh National Park im Nordwesten.

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Immer grüner wird es auf dem längsten Greenway Irlands im County Waterford. Wer einmal den River Suir entlang radelt, nimmt ein Idyll in sich auf, das dem tiefen Altertum der Insel entspringt. Es geht sehr schnell mit der Verwandlung. Vielleicht schon während der ersten Stunde, nachdem man das muntere Städtchen Waterford an der Südostküste Irlands verlassen und auf den Waterford Greenway eingebogen ist.

Das Mietfahrrad ist frisch poliert, die Satteltaschen gut gefüllt, der kleine Anhänger mit dem Gepäck angedockt, der wie eine aufgeregte Graugans hinter her hopst. Und schon geht es über Viadukte hinunter in enge Talschleifen mit steinalten Brücken, Grasteppichen und ab jetzt immer dem River Suir hinterher, der die seltsame Angewohnheit hat, verlockend aufzuleuchten und kleine Seen zu bilden, auf denen Federvieh paddelt.

Sodann verschwindet der River Suir wie ein Rinnsal unter Steinbrücken als plätschere er mal eben hinab unter die Erde ins irische Altertum. Bezaubernd und berückend ist diese Gegend. Sie reicht über 46 Kilometer von Waterford bis in die kleine Hafenstadt Dungarvan. Immer die sanfte Silhouette der Comeragh Mountains als Wegbegleiter bis hin zur oftmals tatsächlich kupferfarben schimmernden Copper Coast.

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Waymo eine Tochterfirma die zum Google-Mutterkonzern Alphabet gehört testet in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona einen Taxidienst mit autonomen Minivans. Die Tester können diesen Dienst kostenlos nutzen, Waymo garantiert hohe Sicherheitsstandards. Seit über zehn Jahren arbeitet Google am autonom fahrenden Autos. Jetzt wird aus dem einstigen Experiment ein Geschäft und Ende 2016 wurde dafür die Firma Waymo gegründet.

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Estlands Geschichte ist von dänischen, polnischen, schwedischen, deutschen und russischen Einflüssen geprägt. Dies spiegelt sich auch in der Vielfalt der kulturellen Feiertage wider. Wer im Februar, Juni oder November in Estland ist sollte sich folgende Traditionen nicht entgehen lassen.

Das wichtigste Fest neben Weihnachten ist Mittsommer am 24. Juni, der in Estland Jaanipäev heißt. Man trifft sich mit der Familie und Freunden am Abend des 23. Juni, um den längsten Tag des Jahres zu feiern. Durch den frühen Sonnenaufgang und den späten Sonnenuntergang werden diese Tage im Juni auch „weiße Nächte” genannt. Traditionell gehört zum Jaanipäev ein Lagerfeuer, über das man springt, um Glück und Wohlstand zu erhalten. Außerdem suchen Romantiker nach acht verschiedenen Blumen, um so herauszufinden, wen sie einmal heiraten werden.…..weiter gehtś….

Europas Städtetourismus boomt wie nie zuvor, angeheizt durch aggressives Preisdumping, Billigflüge und den Trend zur Sharing Economy. Doch viele Städte – Venedig, Barcelona und Dubrovnik – sind dem Ansturm nicht mehr gewachsen und leiden unter leeren Stadtkassen. Doch wohin fließen die Gelder aus dem Massentourismus und wer verdient in dem Milliardengeschäft am meisten?

„Your tourism kills my neighbourhood!“ – Sprüche wie dieser zieren die Straßen von Barcelona, Venedig und Dubrovnik. Denn der Massentourismus zerstört genau das, was Touristen an diesen Städten so lieben: ihre kulturelle Einzigartigkeit und das urbane Lebensgefühl. Die Tourismusbranche ist einer der wachstumsstärksten Wirtschaftszweige in Europa. Dabei boomt vor allem der Städtetourismus. Angeheizt durch Preisdumping von Billigfluglinien, den wachsenden Kreuzfahrttourismus und ein ausgeklügeltes Städtemarketing werden Venedig, Barcelona und Dubrovnik von Touristenmassen schier überrollt: 30 Millionen in Venedig, 1,7 Millionen in Dubrovnik, Barcelona rechnet bald mit 10 Millionen Besuchern. Den Anwohnern reicht es. In Barcelonas beliebtem Viertel La Barceloneta demonstrieren sie dagegen, dass immer mehr Mietwohnungen in Ferienapartments verwandelt und von Portalen wie Airbnb vermarktet werden. Besucher werden mit Graffiti wie „Tourist go home“ konfrontiert. In Venedig protestiert die Bürgerinitiative „No grandi navi“ („keine Kreuzfahrtschiffe“) gegen einen Tourismus, der eine akute Gefahr für die Lagunenstadt darstellt….weiter hier…..


Um sich wieder ins Lot zu bringen, hat Hape Kerkeling mit seinem Satz, “Ich bin dann mal weg”, viele Menschen auf eine wunderbare Idee gebracht. Es muss aber nicht unbedingt der Jacobsweg sein, der einen Gelassenheit bringt und damit die Gesundheit fördert. Dafür gibt es so viele Alternativen. Allein das Wandern in schöner Natur ist eine gesunde Betätigung, die ein wieder fit machen kann. Und wo man es macht, ist eigentlich egal. Denn was für den einen gut ist, muss für den anderen noch lange nicht dasselbe sein…..

Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Allein dafür haben wir einen hervorragenden Tipp, z.B. wie wäre es mit Wandern in Innsbruck und Umgebung. Hier gibt es eine große Auswahl an Unterkünften, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen- und Häuser. Bauerhöfe, Jugendherbergen, Campingplätze und Privatunterkünfte schließen sich an. Für jeden Geschmack findet der Reisende eine optimale Unterkunft. Laut Erfahrung ist das eine wunderbare Alternative zu vielen anderen Urlaubsorten, die vom Massentourismus nur so überfüllt sind. Das Wandern ist ein gesunder Sport für Körper, Seele und Geist. Doch wo man es macht, spielt eine sehr große Rolle für die Erholung. Und gerade der Sommersport bietet in der Umgebung von Insbruck eine interessante und erlebnisreiche Alternative an.

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Langjährig als Lauftrainer aktiv, zeigt Frank Hennig in seinem Ratgeber Marathon und Langdistanz, wie man mit umfassender Analyse verschiedener Leistungsfaktoren die eigene Laufleistung im Bereich Langstrecke und Marathon verbessern kann. Das Buch verbindet aktuelle sportwissenschaftliche Informationen mit zahlreichen Praxisbeispielen.

Der Autor erklärt weiterhin, welche Leistungen aus einer Unterdistanz generierbar sind und wo die Grenzen der Ausdauerentwicklung liegen. Mit dem exklusiv von Frank Hennig entwickelten Rechner können Läufer abschätzen, welche Leistungsperspektiven sie bei einem Wechsel auf die nächst längere Laufstrecke haben. Auch Jugendliche sollen mit den vorgestellten Trainingssystemen an den Langstreckenlauf herangeführt werden…. weiterlesen »

Die Causeway Coastal Route ist die spektakuläre Küstenstrecke Nordirlands. Schillernd, dramatisch, mythisch – und voller Wanderstrecken, die in der TV-Serie Game of Thrones® verewigt sind….

Kurven und Kehren, grandiose Felsenlandschaft und liebliche Täler, Ausblicke bis zu den schottischen Inseln und der magische Giant‘s Causeway – das ist die Essenz dieser Küstenstraße hoch im Norden.

Sie erstreckt sich von Derry~Londonderry bis nach Belfast. Bald taucht auch die Ruine des Dunluce Castle auf, dessen eine Flanke einst über die Klippenkante abgerutscht ist. Sein verwunschener Anblick hat in der HBO-Serie Game of Thrones® etlichen Szenen gedient.

Die Attraktionen der gleich dreimalig als UNESCO Weltkulturerbe ausgewiesenen Reiseroute liegen nicht allein in ihrer natürlichen Schönheit. Man kann sie mehr noch unaufhörlich riechen und einatmen. Vom Salz des Meeres am Giant‘s Causeway bis in die neun Glens, die blütenreichen und von gigantischen Felsen umrandeten neun Täler des County Antrim (Glens of Antrim)….weiter gehtś…..

Mehr Platz im Koffer, knitterfreie Kleidung bei Ankunft, ein im Handumdrehen gebauter Trolley oder das beste Mittel gegen Reisekrankheit – jetzt macht nicht mehr nur die Zeit am Urlaubsort Spaß, sondern auch das Vorbereiten und Verreisen selbst wird zum Vergnügen! Diese 222 genialen Lifehacks rund um Urlaub und Reise machen dir das Leben als Weltenbummler im Handumdrehen ganz leicht.

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