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Roaming meint das Verwenden ausländischer Netze im Mobilfunk. Während die Roaming-Zuschläge für das EU-Ausland und die EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen fast komplett abgeschafft wurden, bleibt es für alle anderen Staaten aufrecht.

Roaming zu Inlandspreisen – Mit der Bezeichnung “Roaming zu Inlandspreisen” wird das neue Roamingsystem für das EU- und EWR-Ausland beschrieben. Für Handynutzer im Urlaub bedeutet das, dass man nun sein Handy sorgenfrei nutzen kann. Die deutschen Smartphone Tarife gelten nun quasi europaweit, frei nach der englischen Bezeichnung “Roam like at home”. Allerdings gibt es keine europäische Regelung ohne Ausnahmen. Sorgenfrei bezieht sich nur auf das Telefonieren und SMS verschicken: Alle Gespräche vom EU-Ausland nach Deutschland können ohne Zusatzkosten geführt werden…..

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Dieses schöne Strandhaus befindet sich südlich von Lissabon, in Portugal, am Küstenstreifen von Comporta erinnert an enspannte Zeiten. Früher einmal ein schläfriges Fischerdorf, so ist es heute eine angesagte Gegend mit Luxus-Villen, Gourmet-Restaurant, einem pulsierenden Nachtleben und Skulptur Museen stehen neben Fischerhütten. Damals wurden die Häuser noch demütig in die schroffe Landschaft von Schirmkiefern und knorrigen Korkbäumen integriert. Der vorherrschende Stil in vielen Häusern war lässig – mit vielen Rattanmöbeln und marokkanischen Teppichen…..

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Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!

Gluthitze, Dürre, Eisregen und dichter Nebel. Namibia ist unwirtlich und dennoch voller Leben. Katja und Josef Niedermeier bereisten dieses faszinierende Land und fanden Überlebenskünstler. 1000-jährige Pflanzen in der Pränamib, Chamäleons und Käfer im tiefsten Dünensand. Sie begegneten Farmern, die der Erde Nahrung abtrotzen und alten Volksgruppen, die nicht nur die Dürre bedroht. Ein Bildband-Porträt über Namibia und über Afrika im Wandel….

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Die Dokureihe führt auf die Philippinen, nach Florida und nach Namibia zu einer Erkundungsreise in die erstaunliche Welt des Wassers. In dieser Folge: Auf den ersten Blick ist im trockenen Etosha-Gebiet Namibias kein Fluss zu sehen, nicht einmal der kleinste Wasserlauf. Doch Zebra- und Gazellenherden beweisen, dass sich unter dem staubigen, salzbedeckten Boden Leben verbirgt. Im trockenen Gebiet der Etosha-Pfanne fällt nur selten Regen, die meisten Wasserläufe sind seit Tausenden Jahren versiegt. Doch mitten in dieser unwirtlichen Gegend, scheinbar aus dem Nichts, entstehen Wasserlöcher und Seen. Erstaunliche geologische Formationen verbergen eines der größten Süßwasservorkommen des afrikanischen Kontinents. Unter den versandeten Flüssen und rund um den ausgetrockneten Binnensee befindet sich Grundwasser, das an einigen Orten wie dem Cuvelai-Etosha-Becken aus dem Boden sprudelt und dem Lebenskreislauf Wasser zuführt. Giraffen, Elefanten und große Raubtiere wissen, wo die wenigen Wasserstellen zu finden sind.

Wie aber ist es erklärbar, dass natürliche Quellen in einer Gegend vorkommen, in der es nahezu keine Niederschläge gibt? Die Wasserstellen sind der sichtbare Teil eines enormen unterirdischen Wassersystems, dessen Ausmaß gerade erst erforscht wird. Seit ein paar Jahren wagen sich Forscher in die Tiefen des Grundwasserraums, um dessen Geheimnisse zu ergründen. Bislang ist erst ein Teil davon kartographiert…weiter…..

Die mächtige Stratolaunch rollt zum ersten Mal aus den Hangar in der Mojave-Wüste, Kalifornien verlassen. Das riesige Flugzeug wird vom Microsoft Mitbegründer Paul Allen gebaut. Er beabsichtigt mit dieser majestätische Maschine Raketen in den Weltraum zu befördern. Die Maschiene besitzt eine Flügelspannweite von 117 Metern und eine Länge von 65,5 Metern, damit ist es ist so groß wie ein Fussballfeld und hat den Titel des weltgrößten Flugzeugs.

Derzeit ist Stratolaunch noch nicht in der Luft. Zurzeit bewegen 28 Rädern diese riesige Maschine. Später sollen sechs Boeing 747 Motoren das Mega-Flugzeug in den Himmel führen. Warum brauchen wir also ein Flugzeug, um Raketen und Satelliten zu starten, wenn sie schon aus dem Boden in den Weltraum geschickt werden können? Raketen aus dem Stratolaunch zu starten, wird leichter, die Kraftstoffkosten sinken und den Zugang zum Weltraum wird einfacher, zuverlässiger und routinemäßiger…

Colosseum und Petersdom sind abgehakt? Dann finden Sie heraus, an welchen Orten in Rom … ihre Entdeckung warten.

Kolosseum, Petersdom – klar, muss man gesehen haben. Aber wissen Sie auch, wo in Rom die ersten Schimpfwörter in italienischer Sprache zu finden sind? Welche Sehenswürdigkeiten Sie nur kniend bewundern dürfen? An welcher Bushaltestelle Cäsar starb? Dieser Reiseführer Rom führt Sie mit Hunderten Adressen zu Kunst und Kultur, Restaurants, Shopping und Skurrilitäten tief wie nie in Roms Geschichte und Gegenwart hinein……

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Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.
Photography + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Ein Flair kostbarer Antiquitäten, Skulpturen und ein eisgekühltes Glas Champagner zur Begrüßung, lassen unsere Laune wieder aufsteigen. Etwas später sitze ich dann endlich glücklich mit meinem Mann in der wunderschönen Gartenanlage zwischen duftenden Limonenbäumchen und einem herrlichen Ausblick auf Rom…

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Wenn es sich der vom Wiederaufbau geschaffte Bundesbürger leisten konnte, packte er in den Sommerferien seine Siebensachen – und Kind und Kegel – und flog aus. Mit dem Fahrrad, per Roller oder Käfer, mit Goggo oder Isetta ab in den Süden. An der Adria hatte NSU einen eigenen Campingplatz eröffnet, und auch andere Ziele waren heiß begehrt. So wälzte sich denn der Tross der Sonnenhungrigen alljährlich gen Süden, und fotografierte dabei, was das Zeug hielt. Im Rückspiegel betrachtet, sind diese Reisen noch mal so schön, und Alexander F. Storz nimmt die Leser mit auf eine stimmungsvolle Zeitreise in die automobile Vergangenheit…..

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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…

“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.

Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….

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