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Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

Der weite Blick über den Parque Eduardo VII und dem Rio Tejo, dem Hinterland mit saftigen grünen Wäldern, dem Hafen und den Naturstränden mit dem azurblauen Atlantik, lassen das Herz höher schlagen…..

Überall entdeckt man schattige Parks, gemütliche grüne Oasen mit blühenden Blumen, die in der Sonne ihre schönsten Farben hervorzaubern. Orangenbäume und Palmen unterzeichnen das südliche Flair, von dem wir im Winter nur so träumen.

Lauschige Plätze mit gemütlichen Cafés laden zum Verweilen ein. Allein die vielen schönen Strände vor Lissabons Küste sind mehr als einen Tagesausflug wert und alle sind schnell zu erreichen, ob mit Schiff, Auto oder Bahn……

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Für superreiche Touristen, die meinen schon alles gesehen und erlebt zu haben bietet Oliver’s Travels ein Wochenende in einem luxuseriös eingerichteten U-Boot. Lover’s Deep heisst es. Die Passagiere werden von einer karibischen Insel nach Wahl abgeholt mit Champagner begrüsst, anschließend wird ein persönlicher Koch ein aphrodisierendes Menü aus Kaviar, Austern und Schokolade servieren….

Lover’s Deep ist kein Kriegs U-Boot, es hat riesige Fenster, bequeme Sofas, einen Flachbildschirm-TV, eine Bar und ein sehr großes Bett. Der Preis pro Person und Nacht liegt bei 100.000 Euro, gebucht werden muss aber immer für ein ganzes Wochenende.


Text + Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel
Tozeur, ein blühendes Paradies, mitten in der Wüste, die schönste Oase Tunesiens, am Tor zur Sahara. Aus einer öden Wüstenlandschaft in das saftige Reich einer Oase einzutauchen, ist ein einmalig magisches Erlebnis. Was eben noch trist erschien, leuchtet jetzt im klarsten Blau über tausenden von Dattelpalmen. Dieses Grün der Blätter, die Aprikosen- und Orangenbäume mit ihren prallen Früchten, meine Augen genießen die Farben. Im Kontrast dazu, die silbrig schimmernden Bewässerungskanäle in den Oasengärten, die, die wichtigsten Wasserquellen, in der Wüste, darstellen. Und plötzlich wird die Luft erträglich und zum Luxusartikel.

In Richtung Süden breitet sich eine vollendete Wüstenlandschaft aus. Der Norden und Südosten wird von kahlen zerklüfteten Bergketten eingefasst. Dazwischen die 200 Kilometer breite Salzsenke des Chott el Kjerid, ein Salzsee, ein Hitzekessel. Am nordwestlichen Rand erheben sich Oasen, wie grüne Inseln in einem staubig-gelben Sandmeer, und in der glühenden Sonne gedeihen die köstlichsten Datteln von Tunesien, die „Degelt en Nour“, auch die „Finger des Lichts“, genannt, eine köstliche Spezialität unter Dattelfreunden.

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Alle vier Jahre bringt Fußball die gesamte Welt zusammen. Es gibt wohl keinen anderen Sport auf der ganzen Welt, der diese Begeisterung auslösen kann. Dies zeigt sich an den vielen verschiedenen Nationalmannschaften, schließlich lernt man dadurch Länder kennen, von deren Existenz man vorher gar nicht wusste – naja, zumindest sagen wir das scherzhaft so. Dabei reisen unglaublich viele Fans in das Gastgeberland, um ihre Mannschaft anzufeuern, Siege zu feiern und Niederlagen zu betrauern – oder verfolgen die Spiele im Fernsehen. Ziel ist neben Weltruhm für den Sieger natürlich auch eine größere Völkerverständigung. Darüber hinaus darf man natürlich auch Kritik und negative Aspekte bei Politik oder Menschenrechten nicht völlig außer Acht lassen, auch wenn andere fordern, diese Angelegenheiten vom Sport zu trennen.

Photographie: Gudy Steinmill-Hommel

Fußball-Bundesliga – Dieses Großereignis finden nun nur alle vier Jahre statt. Gut, Sie können nach zwei Jahren zumindest europaweit eine ähnliche Stimmung erleben, wenn die Europameisterschaft abgehalten wird. Während der restlichen Zeit wird Fußball für einige zur absoluten Nebensächlichkeit, aber natürlich gibt es die verschiedenen Ligen. weiterlesen »

Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

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Einfach mal Aussteigen aus dem Alttag und rein in den Flieger und ab nach Paris. Die Stadt der Flaneure, der Kunstliebhaber, Nachtschwärmer, Liebespaare und Gourmets schläft nie. Sie ist durchaus eine Reise wert und schnell zu erreichen. Die pulsierende Millionenstadt, gehört zu einer der schönsten und beliebtesten Städte Europas. Wo die Touristen nur so rein und raus strömen. Gerade mal 50 Minuten mit dem Billigflieger von Hamburg und schon ist man dort in der Stadt der Liebe, wie sie auch benannt wird. Vor 10 Jahren ging unsere Hochzeitsreise nach Paris, die Stadt, die von Denkern, Sängern und Literaten nur so besungen und beschwärmt wurde. Eins war sicher, das klassische Sightseeing-Programm mit Eiffelturm, Louvre, Montmartre und Versailles durfte auch auf unserer Kurzreise nicht fehlen.

Doch auch die modernen Viertel der französischen Metropole, etwa das gigantische Geschäftsviertel La Défense mit der Grande Arche, dem modernen Triumphbogen, oder den futuristischen Parc de la Vilette mit seinem Wahrzeichen und dem Kino La Géode, gehörten zu unserem Programm und das alles in 4 Tagen. Mehr lag im Moment nicht drinnen. Mein Mann und ich versuchten das Beste für uns herauszuholen. Zugegeben, einige Anlaufpunkte mussten wir allerdings streichen, dafür reichte die Zeit doch nicht, bevor wir wieder im Taxi zum Rückflug starteten….. weiterlesen »

Die Strecke von der Hauptstadt Colombo ins Hochland von Sri Lanka bietet nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern zählt auch zu den schönsten Eisenbahnlinien der Welt. Rodrigo Piyarathne steht vor einer besonderen Herausforderung: Der Lokführer darf zum ersten Mal die anspruchsvolle Strecke von Nawalapitiya ins bergige Badulla fahren. Meist eingleisig geht es über viele Brücken, durch fast 40 Tunnel und bis auf eine Höhe von 1.900 Meter. Kann Rodrigo sich hier bewähren? „360° – Geo Reportage“ hat ihn auf dieser Strecke begleitet….

Der kanadische Hersteller Bombardier hat “Talent 3″ den Prototypen seines Batteriezugs in Hennigsdorf in Brandenburg präsentiert. Ab 2019 soll der Zug auch in Deutschland getestet werden. Ab Mitte 2019 soll auf zwei Strecken in Baden-Württemberg eine einjährige Testphase im Passagierbetrieb getestet werden. Der Zug fährt abgasfrei und leiser als Dieselzüge. Das Gesamtvolumen des Projektes bezifferte Bombardier auf acht Millionen Euro, wovon vier Millionen Euro Fördermittel des deutschen Bundes sind.

Die auf dem Dach montierten Batterien können einen nicht-elektrifizierten Streckenabschnitt von 40 Kilometern überbrücken. Im nächsten Jahr sollen Strecken bis zu 100 Kilometern möglich sein. Das Wiederaufladen der Batterien erfolge über die Bahn-Oberleitung binnen weniger Minuten.

Im Altertum nannte man die kleine Kanareninsel El Hierro das Ende der Welt. Elektrizität kam erst vor 50 Jahren auf die Insel. Heute hingegen ist El Hierro zum Vorbild in Sachen Energie geworden. Die Insel hat geschafft, wovon andere Regionen träumen: Sie erzeugt ihren Strom komplett aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.…..weiter…