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Alle vier Jahre bringt Fußball die gesamte Welt zusammen. Es gibt wohl keinen anderen Sport auf der ganzen Welt, der diese Begeisterung auslösen kann. Dies zeigt sich an den vielen verschiedenen Nationalmannschaften, schließlich lernt man dadurch Länder kennen, von deren Existenz man vorher gar nicht wusste – naja, zumindest sagen wir das scherzhaft so. Dabei reisen unglaublich viele Fans in das Gastgeberland, um ihre Mannschaft anzufeuern, Siege zu feiern und Niederlagen zu betrauern – oder verfolgen die Spiele im Fernsehen. Ziel ist neben Weltruhm für den Sieger natürlich auch eine größere Völkerverständigung. Darüber hinaus darf man natürlich auch Kritik und negative Aspekte bei Politik oder Menschenrechten nicht völlig außer Acht lassen, auch wenn andere fordern, diese Angelegenheiten vom Sport zu trennen.

Photographie: Gudy Steinmill-Hommel

Fußball-Bundesliga – Dieses Großereignis finden nun nur alle vier Jahre statt. Gut, Sie können nach zwei Jahren zumindest europaweit eine ähnliche Stimmung erleben, wenn die Europameisterschaft abgehalten wird. Während der restlichen Zeit wird Fußball für einige zur absoluten Nebensächlichkeit, aber natürlich gibt es die verschiedenen Ligen. weiterlesen »

Und so fangen fast alle Geschichten an. Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Der prunkvolle Glanz alter Tage ist längst verblichen, und trotzdem spürt man immer noch den Flair der “Bel-Epoche”.

Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet. Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.

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Einfach mal Aussteigen aus dem Alttag und rein in den Flieger und ab nach Paris. Die Stadt der Flaneure, der Kunstliebhaber, Nachtschwärmer, Liebespaare und Gourmets schläft nie. Sie ist durchaus eine Reise wert und schnell zu erreichen. Die pulsierende Millionenstadt, gehört zu einer der schönsten und beliebtesten Städte Europas. Wo die Touristen nur so rein und raus strömen. Gerade mal 50 Minuten mit dem Billigflieger von Hamburg und schon ist man dort in der Stadt der Liebe, wie sie auch benannt wird. Vor 10 Jahren ging unsere Hochzeitsreise nach Paris, die Stadt, die von Denkern, Sängern und Literaten nur so besungen und beschwärmt wurde. Eins war sicher, das klassische Sightseeing-Programm mit Eiffelturm, Louvre, Montmartre und Versailles durfte auch auf unserer Kurzreise nicht fehlen.

Doch auch die modernen Viertel der französischen Metropole, etwa das gigantische Geschäftsviertel La Défense mit der Grande Arche, dem modernen Triumphbogen, oder den futuristischen Parc de la Vilette mit seinem Wahrzeichen und dem Kino La Géode, gehörten zu unserem Programm und das alles in 4 Tagen. Mehr lag im Moment nicht drinnen. Mein Mann und ich versuchten das Beste für uns herauszuholen. Zugegeben, einige Anlaufpunkte mussten wir allerdings streichen, dafür reichte die Zeit doch nicht, bevor wir wieder im Taxi zum Rückflug starteten….. weiterlesen »

Die Strecke von der Hauptstadt Colombo ins Hochland von Sri Lanka bietet nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern zählt auch zu den schönsten Eisenbahnlinien der Welt. Rodrigo Piyarathne steht vor einer besonderen Herausforderung: Der Lokführer darf zum ersten Mal die anspruchsvolle Strecke von Nawalapitiya ins bergige Badulla fahren. Meist eingleisig geht es über viele Brücken, durch fast 40 Tunnel und bis auf eine Höhe von 1.900 Meter. Kann Rodrigo sich hier bewähren? „360° – Geo Reportage“ hat ihn auf dieser Strecke begleitet….

Der kanadische Hersteller Bombardier hat “Talent 3″ den Prototypen seines Batteriezugs in Hennigsdorf in Brandenburg präsentiert. Ab 2019 soll der Zug auch in Deutschland getestet werden. Ab Mitte 2019 soll auf zwei Strecken in Baden-Württemberg eine einjährige Testphase im Passagierbetrieb getestet werden. Der Zug fährt abgasfrei und leiser als Dieselzüge. Das Gesamtvolumen des Projektes bezifferte Bombardier auf acht Millionen Euro, wovon vier Millionen Euro Fördermittel des deutschen Bundes sind.

Die auf dem Dach montierten Batterien können einen nicht-elektrifizierten Streckenabschnitt von 40 Kilometern überbrücken. Im nächsten Jahr sollen Strecken bis zu 100 Kilometern möglich sein. Das Wiederaufladen der Batterien erfolge über die Bahn-Oberleitung binnen weniger Minuten.

Im Altertum nannte man die kleine Kanareninsel El Hierro das Ende der Welt. Elektrizität kam erst vor 50 Jahren auf die Insel. Heute hingegen ist El Hierro zum Vorbild in Sachen Energie geworden. Die Insel hat geschafft, wovon andere Regionen träumen: Sie erzeugt ihren Strom komplett aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.…..weiter…

Als die erste schwimmende Stadt der Welt sich der Fertigstellung nähert, haben Designer wie Pierpaolo Lazzarini damit begonnen, ihre eigenen utopischen Meeresgesellschaften zu entwerfen. Der italienische Designer hat nun seine Pläne für Wayaland vorgestellt, eine schwimmende, selbsttragende Gemeinschaft aus sonnen- und windbetriebenen Pyramidenbauten. Lazzarini hofft, das futuristische Projekt mit einer Crowdfunding-Kampagne, die Menschen die Möglichkeit bietet, in einem noch zu fertigenden schwimmenden Modul für 1.000 Euro pro Nacht zu bleiben, in die Realität umzusetzen.


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Eine super Gelegenheit wieder mal dem Alltagstrott zu entfliehen. Meine Freundin Laura rief an, sie heiratet im Mai, und natürlich soll ich, als beste Freundin, an so einem wichtigen Tag dabei sein. Meine Gedanken arbeiten unter Hochdruck, Sardinien ist weit weg, habe ich Zeit oder können wir es beruflich einrichten? Doch dann sitzen mein Mann und ich ende Mai im Flieger und freuen uns auf einer der schönsten Inseln Italiens für 5 Tage zu verweilen. Die Angaben des Piloten, schönes Wetter, sonnig, keine Wolken und 25 Grad, lassen meine Freude expandieren. Die Stewardess lädt uns zum sardischen Rotwein ein. Dazu leise Musik und unter mir das türkisfarbene Meer, das bei der Landung immer näher rückt…

Die Freude ist groß, wir werden abgeholt, da steht sie im bunten Sommerkleid und ist knacke braun. Zwei Jahre haben wir uns nicht gesehen, früher trug sie fast immer Jeans. Die herzliche Umarmung lässt uns sofort an alte Zeiten denken, “weiß du noch oder erinnerst du dich noch………..”. Die Hochzeit von Laura wirft viele Fragen auf. Heiratet sie in weiß, wie sieht ihr Mann aus, ist er der Richtige, und, und, und…….. Bevor wir uns versehen sitzen mein Mann und ich schon bei meiner Freundin im Auto. Sie meint das Highlight von der Hauptstadt Cagliare muss sofort in Augenschein genommen werden. Es ist die Festung Cittadella dei Musei, die hoch über der Stadt thront. Das herrliche Panorama von dort oben lässt mich in Entzückung geraten. Unterhalb der Festung befinden sich die mittelalterlichen Wehrtürme Torre di San Pancrazio und Torre dell`Elefante, das Castello-Viertel mit vielen kleinen Boutiquen, Cafés und einladenden Restaurants…..

“Die Aussichtsterrasse Bastione di Saint Remy müsst ihr unbedingt sehen…..” so Laura. Und schon sind wir dort, sie ist ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen. Und weiter zur Hafenpromenade an der Via Roma, wie gut, dass ich Turnschuhe angezogen habe, denn die malerischen kleinen Gassen haben es in sich. Nach dem Spaziergang tut uns allen die kleine Espresso-Pause gut…

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AIDAprima ist das Flaggschiff von AIDA Cruises, gebaut von Mitsubishi Shipbuilding auf ihrer Werft in Nagasaki, Japan.