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Bis Ende des Jahres will Airbus ein selbst gesteuertes Flugzeug testen, um den Verkehr auf innerstädtischen Straßen zu reduzieren. Die Ankündigung wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Aerospace Group, Tom Enders, auf der DLD-Digitaltech-Konferenz in München gemacht. Während seiner Keynote, sagte Enders, Airbus investiert und entwickelt in fahrerlose Technologien und künstliche Intelligenz, für eine Flotte von fliegenden Autos.

“One hundred years ago, urban transport went underground. Now we have the technological wherewithal to go above ground,” sagte Enders, und hofft, dass das Unternehmen fliegenden Einzelpersonenverkehr bis zum Ende des Jahres testen wird. “We are in an experimentation phase. We take this development very seriously,” sgate er. “If we ignore these developments, we will be pushed out of important segments of the business.” Enders bemerkte auch, wie sich die Entwicklung auch auf die Stadtplanung und die Infrastruktur auswirken könnte, das heißt, es müssenkeine Millionen mehr Brücken und Straßen investiert. Das Projekt wird bei Airbus im Projekt Vahana erkundet. Es entstand aus der Initiative “Urban Air Mobility”, die sich auf weniger konventionelle Fahrzeugkonzepte spezialisiert hat…..

Drohnensurfen heißt der neue Trendsport. Je mehr Propeller, um so größer der Motor den man an eine Drohne baut, desto mehr Gewicht kann sie heben. Freefly Systems Alta 8 ist entworfen worden, um eine schwere Videoausrüstung zu tragen, aber die acht Rotoren sind auch stark genug um einen Surfer auf einem Wakeboard zu schleppen. Ein neuer Sport ist erfunden. Und ist das überhaupt möglich? Das Video zeigt wie es geht….

Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!


Der chinesische Erfinder Youzhou Song hat ein Busvariant gegen die ständige Verkehrsbelastung entwickelt, ein Fahrbahnüberspannender Grätsch-Bus. Der Superbus soll Platz sparen, die Staus überwinden und mit bis zu 1400 Passagieren darüber hinweggleiten. Von der Kapazität vergleichbar mit einer U-Bahn, allerdings zu einem Bruchteil der Kosten. Im Juli soll die Teststrecke in der Stadt Qinhuangdao den Betrieb aufnehmen. Video nach dem Break.

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Es gibt viele Möglichkeiten eine Stadt zu erobern. Je nachdem welches Tempo man oder frau bevorzugen. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto, aber dann verpasst man viele Dinge, denn man muss sehr konzentriert dabei sein. Doch wie wäre es mit einem Fahrrad? Tim Knoll, BMX-Biker, fuhr einen Tag durch Berlin und demonstrierte seine besten Tricks….

OZO war eine der interessantesten Technik-Überraschungen in diesem Sommers. Als Nokia die Profikamera für 360°-Aufnahmen vorstellte, wir berichteten darüber, versprach man eine Markteinführung noch für dieses Jahr. Diese Prognose wird eingehalten. Ein Tweet verweist auf den 30. November als Launch-Termin. Vielleicht sollte man die Pläne für ein Weihnachtsgeschenk noch mal umstellen…..

Viele Reisende haben den Wunsch das Flughäfen näher in der Innenstadt liegen könnten? Alex Sutton futuristischen Vision des Luftverkehrs könnte das pendeln zum Flughafen signifikant verkürzen, einfach dadurch das man die Start- und Landebahnen erhöht über die Straßen der Stadt baut. Im Rahmen einer Diplomarbeit hatte Sutton von der Londoner Bartlett School of Architecture einem sehr ehrgeizigen Vorschlag, den Flughafen von Stockholm vom Stadtrand in das Herz der Stadt verlegt. Der Flughafen würde sicherlich viel bequemer zu erreichen sein, aber wie reagieren die Stadtbewohner in der Nähe der Start- und Landebahnen auf so ein Projekt.

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Warum soll man die technischen Raffinessen nur den Autos überlassen? Der Designer Elnur Babayev will dem Radfahren die dringend benötigte Umwandlung geben. “Cyclee” ist die seit langem coolste Sache in der Biker-Szene. “Cyclee” ist ein ziemlich raffinierter Projektor, der den Rücken des Radfahrers als Leinwand benutzt, um Signale und entsprechenden Warnzeichen zu projizieren. Man braucht nur die entsprechne App herunterladen und schon kann es losgehen. “Cyclee” ist einfach zu montieren, egal welches Bike man fährt.

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Der DK-Stadt SC100 E-Scooter von ITEM Designworks macht cruisen in der Stadt zum Kinderspiel! Das Design verfügt über ein intuitives Einknopf-Faltsystem, so kann der Fahrer einfach und schnell den eScooter zusammenfalten und die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen oder ihn einfach am Bestimmungsort verstauen. Die Batterie wird einfach und praktisch unter dem Trittplattform verstaut. Der Lenker ist schwingbar, um dem Roller ein schmaleres Profil zu geben.

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Splash Drone nennt sich dieser Quadcopter, die speziell für Wasserratten konzipiert wurde. Diese Drohne ist nicht nur wasserfest, sie kann auch einfach von der Wasseroberfläche gestartet werden. Die Splash Drone verfügt über eine Follow-Me-Funktion. Damit kann sie ohne Probleme einem Wakeboard-, oder Surfboard folgen und von oben alles dokumentieren, was auf dem Wasser abgeht. Natürlich kann sie auch kleine Dinge transportieren. Die Splash Drone sucht zurzeit auf Kickstarter eine Finanzierung für die Produktion. Seht das Video nach dem Break.

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