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Das größte Flugzeug der Welt kommt seinem Jungfernflug immer näher. Die Stratolaunch, das eindoppelrümpfige Raketenschleppflugzeug, startete erstmals erfolgreich alle seine sechs Triebwerke. Mehr als drei Monate nachdem das noch unfertige Flugzeug erstmals seinen Hangar verließ, laufen jetzt die Triebwerke an. Wie das Unternehmen auf seiner Webseite mitteilte, wurden alle sechs Pratt & Whitney Turbofan-Motoren erstmals gestartet. Alle sechs Treibstofftanks sind zuvor einzelnd getestet worden. Außerdem wurden bereits alle Tests der Steuerflächen an den Flügeln und Leitwerken erfolgreich abgearbeitet.

Wir leben derzeit in einer Welt, in der fliegende Autos nicht mehr Teil von Science-Fiction. Überall werden fliegende Autos getestet, ob Airbus oder Volvo. Das erste lilium-elektrische Flugzeug nachte seinen Jungfernflug in Deutschland und Dubai hat angekündigt, dass in diesem Sommer das chinesische Modell ‘ehang 184′ die Leute um die Stadt tragen wird. Aber dieses fliegende Auto, das Moller M400 skycar, war weltweit erste VTOL (vertikal-take-off-and-landing) das abhob und nun wird es bei eBay angeboten.

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Die mächtige Stratolaunch rollt zum ersten Mal aus den Hangar in der Mojave-Wüste, Kalifornien verlassen. Das riesige Flugzeug wird vom Microsoft Mitbegründer Paul Allen gebaut. Er beabsichtigt mit dieser majestätische Maschine Raketen in den Weltraum zu befördern. Die Maschiene besitzt eine Flügelspannweite von 117 Metern und eine Länge von 65,5 Metern, damit ist es ist so groß wie ein Fussballfeld und hat den Titel des weltgrößten Flugzeugs.

Derzeit ist Stratolaunch noch nicht in der Luft. Zurzeit bewegen 28 Rädern diese riesige Maschine. Später sollen sechs Boeing 747 Motoren das Mega-Flugzeug in den Himmel führen. Warum brauchen wir also ein Flugzeug, um Raketen und Satelliten zu starten, wenn sie schon aus dem Boden in den Weltraum geschickt werden können? Raketen aus dem Stratolaunch zu starten, wird leichter, die Kraftstoffkosten sinken und den Zugang zum Weltraum wird einfacher, zuverlässiger und routinemäßiger…

Bis Ende des Jahres will Airbus ein selbst gesteuertes Flugzeug testen, um den Verkehr auf innerstädtischen Straßen zu reduzieren. Die Ankündigung wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Aerospace Group, Tom Enders, auf der DLD-Digitaltech-Konferenz in München gemacht. Während seiner Keynote, sagte Enders, Airbus investiert und entwickelt in fahrerlose Technologien und künstliche Intelligenz, für eine Flotte von fliegenden Autos.

“One hundred years ago, urban transport went underground. Now we have the technological wherewithal to go above ground,” sagte Enders, und hofft, dass das Unternehmen fliegenden Einzelpersonenverkehr bis zum Ende des Jahres testen wird. “We are in an experimentation phase. We take this development very seriously,” sgate er. “If we ignore these developments, we will be pushed out of important segments of the business.” Enders bemerkte auch, wie sich die Entwicklung auch auf die Stadtplanung und die Infrastruktur auswirken könnte, das heißt, es müssenkeine Millionen mehr Brücken und Straßen investiert. Das Projekt wird bei Airbus im Projekt Vahana erkundet. Es entstand aus der Initiative “Urban Air Mobility”, die sich auf weniger konventionelle Fahrzeugkonzepte spezialisiert hat…..

Drohnensurfen heißt der neue Trendsport. Je mehr Propeller, um so größer der Motor den man an eine Drohne baut, desto mehr Gewicht kann sie heben. Freefly Systems Alta 8 ist entworfen worden, um eine schwere Videoausrüstung zu tragen, aber die acht Rotoren sind auch stark genug um einen Surfer auf einem Wakeboard zu schleppen. Ein neuer Sport ist erfunden. Und ist das überhaupt möglich? Das Video zeigt wie es geht….

Ab in den Urlaub, jetzt müssen Reisende auf den Fluhäfen nicht nur auf die Segways achten, die lautlos herumsausen, es können nun auch die Modobags in Erscheinung treten. Der Modobag nimmt einen die Last. Ein Koffer mit eingebautem Motor, der wie ein Autoscooter funktioniert. Man muss sich am Flughafen also nicht mehr selber bewegen. Für stolze 995$ kann sich jeder von seinem Koffer chauffieren lassen. Gute Fahrt!!!


Der chinesische Erfinder Youzhou Song hat ein Busvariant gegen die ständige Verkehrsbelastung entwickelt, ein Fahrbahnüberspannender Grätsch-Bus. Der Superbus soll Platz sparen, die Staus überwinden und mit bis zu 1400 Passagieren darüber hinweggleiten. Von der Kapazität vergleichbar mit einer U-Bahn, allerdings zu einem Bruchteil der Kosten. Im Juli soll die Teststrecke in der Stadt Qinhuangdao den Betrieb aufnehmen. Video nach dem Break.

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Es gibt viele Möglichkeiten eine Stadt zu erobern. Je nachdem welches Tempo man oder frau bevorzugen. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto, aber dann verpasst man viele Dinge, denn man muss sehr konzentriert dabei sein. Doch wie wäre es mit einem Fahrrad? Tim Knoll, BMX-Biker, fuhr einen Tag durch Berlin und demonstrierte seine besten Tricks….

OZO war eine der interessantesten Technik-Überraschungen in diesem Sommers. Als Nokia die Profikamera für 360°-Aufnahmen vorstellte, wir berichteten darüber, versprach man eine Markteinführung noch für dieses Jahr. Diese Prognose wird eingehalten. Ein Tweet verweist auf den 30. November als Launch-Termin. Vielleicht sollte man die Pläne für ein Weihnachtsgeschenk noch mal umstellen…..

Viele Reisende haben den Wunsch das Flughäfen näher in der Innenstadt liegen könnten? Alex Sutton futuristischen Vision des Luftverkehrs könnte das pendeln zum Flughafen signifikant verkürzen, einfach dadurch das man die Start- und Landebahnen erhöht über die Straßen der Stadt baut. Im Rahmen einer Diplomarbeit hatte Sutton von der Londoner Bartlett School of Architecture einem sehr ehrgeizigen Vorschlag, den Flughafen von Stockholm vom Stadtrand in das Herz der Stadt verlegt. Der Flughafen würde sicherlich viel bequemer zu erreichen sein, aber wie reagieren die Stadtbewohner in der Nähe der Start- und Landebahnen auf so ein Projekt.

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