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Illustration/Foto: Gudy Steinmill-Hommel

Es ist stockfinster, kalt und ziemlich unheimlich: Die Tiefsee wirkt nicht gerade lebensfreundlich. Trotzdem beherbergt diese Unterwasserwelt eine erstaunliche Anzahl unterschiedlichster Meerestiere. Doch nur selten bekommen wir Einblicke in das Leben und Verhalten dieser teils bildschönen, raffinierten, bizarren und teils gruseligen Wesen.

Der Biologe und Naturfotograf Solvin Zankl gibt den vermeintlichen Monstern der Tiefsee ein Gesicht. Auf sechs Expeditionen zwischen Spitzbergen, Kapstadt und Ostasien taucht er ab, holt Korallen, Fische, Garnelen, Tintenfische, und winzige Plankton-Organismen vor die Kamera und hält sie in aufwendig gestalteten Fotos fest. So haben Sie die Tiere der Tiefsee noch nie gesehen! weiterlesen »

Dieselskandal und Feinstaub-Alarm in den Städten sind nur die aktuellsten Negativschlagzeilen einer Entwicklung, von der eigentlich längst klar ist: So kann es nicht weitergehen. Das Auto hat ausgedient. Ohne Auto lebt es sich ohnehin viel entspannter und glücklicher! Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob mit Familie oder als Single – mit den Tipps und Tricks in diesem Buch gelingt der Umstieg ins autofreie Leben problemlos.

Das Angebot innovativer Möglichkeiten zur Fortbewegung ist riesig: Statt stundenlang im Stau zu stehen, kommt man bequem mit dem topmodernen Dienstrad ins Büro und die beliebten Lastenräder erleichtern den Alltag. Auch dank der Vielzahl von Apps, mit denen sich Sharingangebote und öffentliche Verkehrsmittel schlau kombinieren lassen, kommt man entspannt ans Ziel.
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El Hierro, die kleinste der Kanarischen Inseln mit nur 10.000 Einwohnern, haben etwas Erstaunliches geleistet, die vollständige Trennung vom traditionellen Stromnetz und sich ganz auf erneuerbare Energien festzulegen. Die Insel plant schon im nächsten Monat völlig autark zu werden, wenn der eigene 11,5-Megawatt-Windpark seine Arbeit aufnimmt. El Hierro hat bereits eine Wasserturbine, die Strom erzeugt, die zusätzliche Windkraft wird der Insel ermöglichen, völlig off-grid gehen…

Die Insel erzeugt mit den Wasserkraftanlagen genug Strom für den gesamten Wohnbedarf, die Windkraft ermöglicht El Hierro, ein wenig mehr Leistung zu erzeugen um frisches Wasser aus der Nähe des Hafens auf die Insel zu pumpen, in ein Wasser-Reservoir 2.300 Meter über dem Meer. Wenn es nicht genug Wind für den Strombedarf gibt, kann das Wasser freigesetzt werden, um in die Wasserkraftanlagen gespeist zu werden, um mehr Energie zu erzeugen, sodass die Insel für immer genug Leistung hat, um die Dinge des Lebens am Laufen zu halten.

Im Frühjahr 1992 begann vor der Küste der ägyptischen Hafenstadt Alexandria eine der aufregendsten archäologischen Expeditionen der letzten Jahrzehnte: Der französische Unterwasserarchäologe Franck Goddio hatte sich aufgemacht, die antiken Hafenanlagen und das Palastviertel dieser im Jahr 331 vor unserer Zeitrechnung gegründeten Stadt zu finden. Sein Handwerkszeug: modernste Technik, die tief im Sediment verborgene Strukturen entdecken kann. Noch niemals zuvor waren Meeresarchäologen mit einem derartigen Aufwand den Geheimnissen der Menschheitsgeschichte auf der Spur gewesen. Jahre später erweiterte Goddio sein Suchgebiet…..

In der Bucht von Abukir entdeckte er sagenhafte Städte, vor mehr als tausend Jahren vom Meer verschlungen, riesige Tempel, kolossale Statuen – und den bislang größten, antiken Schiffsfriedhof der Welt. Das Buch schildert aus nächster Nähe diese aufregende Reise in die Vergangenheit, folgt Goddios Tauchern auf ihren abenteuerlichen Tauchgängen, zeigt das Leben an Bord seines Forschungsschiffes, beschreibt den Umgang mit den Funden und liefert spannende Einblicke in die wissenschaftlichen Ergebnisse…

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Der Mensch hat die Meere schwer geschädigt. Greenpeace arbeitet für ein globales Netzwerk von Schutzgebieten, damit die Ökosysteme sich wieder erholen können. Die Liste der schonungslosen Ausbeutung ist lang: Überfischung, Öl- und Gasförderung, Sand- und Kiesabbau, die Einleitung von Giften und radioaktiven Stoffen… Das Meer braucht unseren Schutz. Meeresschutzgebiete sind ein wichtiges Werkzeug, um Arten und Lebensräume zu schützen und die Widerstandsfähigkeit der Meere zu stärken. In Schutzgebieten bleibt die Natur sich selbst überlassen. Hier dürfen weder Fische gefangen, noch Rohstoffe abgebaut werden, jede Form der Industrie ist tabu.

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Jacques Cousteau (1910 bis 1997) ist in seiner Heimat ein Held in dieser 35 Millionen Euro teuren Filmbiografie kommt der Oscar-Preisträger jedoch nicht so gut weg. Wunderschöne magische tief blaue Unterwasserbilder und das tolle Ensemble sind trotzdem etwas fürs Herz………

Der chinesische Erfinder Youzhou Song hat ein Busvariant gegen die ständige Verkehrsbelastung entwickelt, ein Fahrbahnüberspannender Grätsch-Bus. Der Superbus soll Platz sparen, die Staus überwinden und mit bis zu 1400 Passagieren darüber hinweggleiten. Von der Kapazität vergleichbar mit einer U-Bahn, allerdings zu einem Bruchteil der Kosten. Im Juli soll die Teststrecke in der Stadt Qinhuangdao den Betrieb aufnehmen. Video nach dem Break.

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Ein Mickey-Maus-förmiger Solarpark bringt seit kurzem erneuerbare Energien in Orlandos “Walt Disney World Resort” nach Florida. Die Maus besteht aus 48.000 Sonnenkollektoren, das massive 22-Morgen-Projekt ist die größte Solar-Anlage am Vergnügungspark und verfügt über Fünf-Megawatt-Kapazitäten, genug um 820 Haushalte zu versorgen. Diese Anlage versorgt nicht nur den Park, sondern auch die umliegenden Hotels. Der Solarpark ist ein Teil von Disney Plan ihren Kohlendioxid-Ausstoß bis 2020 um 50% zu reduzieren…..

Über 13,5 Prozent der derzeitigen Weltbevölkerung sind unterernährt, Millionen hungern jedes Jahr und die Situation wird noch viel schlimmer. Ein neuer UN-Bericht zeigt das die Weltbevölkerung voraussichtlich zwischen 9,5 und 13,3 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2100 ansteigt. Hohe Geburtenraten und ein steigendes Durchschnittsalter in den einzelnen Ländern sind die Faktoren. Und nur wenige Menschen scheinen sich zu fragen, wie kann unser Planet mit so vielen Menschen existieren….

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Wie viel Grün bedeckt die Erde? Jetzt haben wir eine Antwort, dank einer neuen von der NASA und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) produzierten interaktiven Karte. Sie zeigt wie viel Pflanzen die Erde bedeckt. Mit Hilfe des Suomi NPP Satelliten, konnten Forscher ein Jahr lang Satellitenbildern auswerten und zu einem einzigen hochauflösenden Bild zusammensetzen. Es zeigt, welche Teile unseres Planeten am üppigster und auch welche davon mit sparsamster Vegetation bedeckt sind.
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