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Der Architekt Takei Nabeshima hat neue Entwürfe für ein extravagantes Beton-Ferienhaus veröffentlicht, das ein Teil der “Solo Houses Serie” des französischen Entwickler Christian Bourdais ist. Die von Makoto Takei und Chie Nabeshima in Tokio geführte Firma, ist eines der 15 Unternehmen, die von Bourdais beauftragt wurden, ein ultimatives Ferienhaus zu entwerfen, das in der spanischen Bergregion Matarraña als Teil des Solo Houses Projektes gebaut wird.

Der derzeit umfangreichste, vollständigste und aktuellste Reiseführer zur “Perle der Karibik” auf dem deutschsprachigen Markt ist ein unverzichtbarer “Wegweiser” durch ein Land, in dem Straßenschilder eher selten sind und das sich dennoch zu einem der begehrtesten Fernreise-Ziele entwickelt hat. Wolfgang Ziegler, dem Cuba inzwischen eine zweite Heimat geworden ist, entführt in seinem 800-seitigen Standardwerk in jeden noch so entlegenen Winkel, erzählt viel über Land und Leute und hat so manche Anekdote parat….

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Kuba – berühmt für Rum, Zigarren und Musik. Einer der wichtigsten traditionellen Musikstile Kubas ist jedoch bis heute kaum bekannt: die sogenannte Música molida, die „gemahlene Musik“. Erzeugt wird sie von riesigen Lochstreifenorgeln im Zusammenspiel mit einer kompletten Begleitband. Regelmäßig treten sie in abgelegenen Dörfern im Südosten der Insel auf. „360° Geo Reportage“ hat sich unter die Fiesta-Gäste gemischt. Während an den kulturellen und landschaftlichen Hotspots – wie in Havanna, Santiago de Cuba oder Varadero – der Tourismus boomt, verschlägt es kaum jemanden in diese vergessene Region weitab der Touristenrouten….

Die Provinz Granma ist zwar historisch bedeutend – hier landete Fidel Castro aus dem mexikanischen Exil kommend mit der Jacht „Granma“ und startete die Revolution –, doch heute ist die Gegend zwischen den Bergen der Sierra Maestra und dem Golf von Guacanayabo wirtschaftlich nur noch bedeutend für den Anbau von Zuckerrohr und die Verarbeitung zu Rohrzucker sowie für Fischfang. Fast vergessen ist die Rolle der Region für die Musikkultur Kubas….

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Dieses schöne Strandhaus befindet sich südlich von Lissabon, in Portugal, am Küstenstreifen von Comporta erinnert an enspannte Zeiten. Früher einmal ein schläfriges Fischerdorf, so ist es heute eine angesagte Gegend mit Luxus-Villen, Gourmet-Restaurant, einem pulsierenden Nachtleben und Skulptur Museen stehen neben Fischerhütten. Damals wurden die Häuser noch demütig in die schroffe Landschaft von Schirmkiefern und knorrigen Korkbäumen integriert. Der vorherrschende Stil in vielen Häusern war lässig – mit vielen Rattanmöbeln und marokkanischen Teppichen…..

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Die Urlaubszeit naht, die Freude wächst mit jedem Tag. Endlich mal raus aus dem Alltagstrott und die Seele baumeln lassen. Dabei vergessen viele Sonnenanbeter, dass die Sonnenstrahlen nicht nur Gutes tun, sondern auch recht gefährlich werden können, wenn man zu lange und ungeschützt in der Sonne liegt. Die Folgen von massiver Hitzeeinwirkung auf Kopf und Körper bedeuten Hitzschlag und Sonnenstich….


Foto + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Die besten homöopatischen Arzneien folgen, wenn es dazu kommen sollte…..

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Colosseum und Petersdom sind abgehakt? Dann finden Sie heraus, an welchen Orten in Rom … ihre Entdeckung warten.

Kolosseum, Petersdom – klar, muss man gesehen haben. Aber wissen Sie auch, wo in Rom die ersten Schimpfwörter in italienischer Sprache zu finden sind? Welche Sehenswürdigkeiten Sie nur kniend bewundern dürfen? An welcher Bushaltestelle Cäsar starb? Dieser Reiseführer Rom führt Sie mit Hunderten Adressen zu Kunst und Kultur, Restaurants, Shopping und Skurrilitäten tief wie nie in Roms Geschichte und Gegenwart hinein……

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Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.
Photography + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Ein Flair kostbarer Antiquitäten, Skulpturen und ein eisgekühltes Glas Champagner zur Begrüßung, lassen unsere Laune wieder aufsteigen. Etwas später sitze ich dann endlich glücklich mit meinem Mann in der wunderschönen Gartenanlage zwischen duftenden Limonenbäumchen und einem herrlichen Ausblick auf Rom…

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Die Sommerzeit, gleich Reisezeit aber auch die Erholungszeit. Dazu gehört natürlich die Bewegung, denn die macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die Gesundheit. Bei all der Hektik, die uns täglich im Leben begegnet, ist es wichtig Wege zu finden, die uns Ruhe und Gelassenheit bringen. Um das Richtige und Individuelle zu entdecken, sollte man sich etwas Zeit nehmen. Damit der Reisende genau das herausfindet, was für ihn im Urlaub das Optimalste herausholt. Und weil wir meistens nicht ohne unsere Familie oder Freunde Urlaub machen, gehören natürlich die Haustiere dazu….

Schon mal an einen relaxen Pferdeurlaub gedacht? Neben all den vielen Urlaubsangeboten, gibt es genügend Anbieter, die das ermöglichen. Ob in Deutschland, Portugal oder Spanien. Nichts lässt einen das Gefühl von Freiheit so intensiv spüren wie ein Ritt auf dem Rücken eines Pferdes. Denn der Alltagstress lässt es oft nicht zu, sich an langen Ausritten zu erfreuen. Darum ist es eine sehr kostbare Zeit, wenn sich Pferdebesitzer oder Pferdefans so einen ganz besonderen Urlaub gönnen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Reiterferien, egal ob man mit dem eigenen Pferd reist oder sich auf einem Reiterhof einbucht, um Pferdeferien zu genießen. Fast alles ist möglich.

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Immer grüner wird es auf dem längsten Greenway Irlands im County Waterford. Wer einmal den River Suir entlang radelt, nimmt ein Idyll in sich auf, das dem tiefen Altertum der Insel entspringt. Es geht sehr schnell mit der Verwandlung. Vielleicht schon während der ersten Stunde, nachdem man das muntere Städtchen Waterford an der Südostküste Irlands verlassen und auf den Waterford Greenway eingebogen ist.

Das Mietfahrrad ist frisch poliert, die Satteltaschen gut gefüllt, der kleine Anhänger mit dem Gepäck angedockt, der wie eine aufgeregte Graugans hinter her hopst. Und schon geht es über Viadukte hinunter in enge Talschleifen mit steinalten Brücken, Grasteppichen und ab jetzt immer dem River Suir hinterher, der die seltsame Angewohnheit hat, verlockend aufzuleuchten und kleine Seen zu bilden, auf denen Federvieh paddelt.

Sodann verschwindet der River Suir wie ein Rinnsal unter Steinbrücken als plätschere er mal eben hinab unter die Erde ins irische Altertum. Bezaubernd und berückend ist diese Gegend. Sie reicht über 46 Kilometer von Waterford bis in die kleine Hafenstadt Dungarvan. Immer die sanfte Silhouette der Comeragh Mountains als Wegbegleiter bis hin zur oftmals tatsächlich kupferfarben schimmernden Copper Coast.

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Europas Städtetourismus boomt wie nie zuvor, angeheizt durch aggressives Preisdumping, Billigflüge und den Trend zur Sharing Economy. Doch viele Städte – Venedig, Barcelona und Dubrovnik – sind dem Ansturm nicht mehr gewachsen und leiden unter leeren Stadtkassen. Doch wohin fließen die Gelder aus dem Massentourismus und wer verdient in dem Milliardengeschäft am meisten?

„Your tourism kills my neighbourhood!“ – Sprüche wie dieser zieren die Straßen von Barcelona, Venedig und Dubrovnik. Denn der Massentourismus zerstört genau das, was Touristen an diesen Städten so lieben: ihre kulturelle Einzigartigkeit und das urbane Lebensgefühl. Die Tourismusbranche ist einer der wachstumsstärksten Wirtschaftszweige in Europa. Dabei boomt vor allem der Städtetourismus. Angeheizt durch Preisdumping von Billigfluglinien, den wachsenden Kreuzfahrttourismus und ein ausgeklügeltes Städtemarketing werden Venedig, Barcelona und Dubrovnik von Touristenmassen schier überrollt: 30 Millionen in Venedig, 1,7 Millionen in Dubrovnik, Barcelona rechnet bald mit 10 Millionen Besuchern. Den Anwohnern reicht es. In Barcelonas beliebtem Viertel La Barceloneta demonstrieren sie dagegen, dass immer mehr Mietwohnungen in Ferienapartments verwandelt und von Portalen wie Airbnb vermarktet werden. Besucher werden mit Graffiti wie „Tourist go home“ konfrontiert. In Venedig protestiert die Bürgerinitiative „No grandi navi“ („keine Kreuzfahrtschiffe“) gegen einen Tourismus, der eine akute Gefahr für die Lagunenstadt darstellt….weiter hier…..